ἶρις , ιδος , auch ιος u. εως , ... ... , 2, 4 u. a. Sp.; Il . 11, 27 heißen Drachen ihrer schillernden Farbe wegen ἴρισσιν ἐοικότες . So heißen auch ähnliche farbige Kreise um ...
γρύψ , γρῡπός, ὁ , der Greif (vgl. γρυπός , ... ... Schnabel benannt), ein fabelhafter Vogel, Her . 3, 116 u. öfter, der ihrer als Wächter der Goldgruben u. ihres Kampfes mit den Arimaspen erwähnt; vgl. ...
γλαύξ , art. nach Arcad . u. Anderen γλαῦξ, κός, ἡ , die Nachteule, von der Farbe ihrer Augen, ἀπὸ τοῦ γλαύσσω Schol. Il . 17, 172; eine Münze in Athen, mit einer Eule bezeichnet, Hesych .; ...
σφωΐν , dual. masc . u. fem . des pron. person . der dritten Person, sie beide, ihrer beider, ihnen beiden ; Hom .; und zwar ist σφωέ bei Hom . enklitisch, u. auch sonst immer accus .; ...
ξυρίς , ίδος, ἡ , eine gewürzige Pflanze, wie die Schwertlilie, wahrscheinlich von der Aehnlichkeit ihrer Blätter mit einem Scheermesser, ξυρόν benannt, Diosc .; auch ξερίς u. ξηρίς .
δέλτος , ἡ , 1) die Schreibtafel, von ihrer ältesten dreieckigen Gestalt; χαλκῆ Soph. Tr . 683; πινάκων ξεστῶν δέλτοι Ar. Th . 788; Her. 8, 135 u. sonst; übertr., μνήμονες δέλτοι φρενῶν , Gedenktafeln des ...
πέλεια , ἡ , die wilde Taube, nach ihrer schwarzblauen Farbe benannt; bei Hom . gew. Sinnbild der Furchtsamkeit, φύγεν ὥςτε πέλεια , Il . 21, 493; τρήρων , oft; Aesch. Prom . 859; πεφόβημαι πτηνῆς ὡς ὄμμα πελείας ...
... 969; , wahrscheinlich von ihren weichen, wolligen Stengeln, od. nach Anderen von ihrer die Eingeweide erweichenden Kraft, als leicht verdaulich), die Malve , Hes. ... ... 58 d, wo auch eine andere Schreibart μολόχη erwähnt ist u. von ihrer diätetischen Kraft gesprochen wird.
τρῡγών , όνος, ἡ , 1) die Turteltaube, nach ihrer girrenden Stimme genannt; Ar. Av . 309. 979; τρυγόνος λαλίστερος , sprichwörtlich von großer Geschwätzigkeit, Zenob . 6, 8; vgl. Mein. Men. p . 148 und Theocr . ...
σκύφιον , τό , 1) dim . von σκύφος , nicht σκυφίον zu accentuiren, wie Ath . XI, 477 e steht. – 2) bei den Aerzten die Hirnschale, wegen ihrer Form.
δρυ-πετής , ές , vom Baume fallend, bes. von überreifen Früchten, die ihrer Reise wegen von selbst abfallen, als v. l . für das vorige, obwohl die besseren mss . δρυπεπής haben. Moeris erkl. δρυπετής ...
δι-ωμοσία , ἡ , der Eid, den Kläger u. Beklagter vor Gericht leisten, um die Wahrheit ihrer Aussage zu erhärten; Antiph . 5, 88; Dem . 23, 69 ...
Buchempfehlung
Als »Komischer Anhang« 1801 seinem Roman »Titan« beigegeben, beschreibt Jean Paul die vierzehn Fahrten seines Luftschiffers Giannozzos, die er mit folgenden Worten einleitet: »Trefft ihr einen Schwarzkopf in grünem Mantel einmal auf der Erde, und zwar so, daß er den Hals gebrochen: so tragt ihn in eure Kirchenbücher unter dem Namen Giannozzo ein; und gebt dieses Luft-Schiffs-Journal von ihm unter dem Titel ›Almanach für Matrosen, wie sie sein sollten‹ heraus.«
72 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Michael Holzinger hat für den zweiten Band sieben weitere Meistererzählungen ausgewählt.
432 Seiten, 19.80 Euro