εὐδιάω (vgl. εὐδία ), still, heiter sein, nur partic. praes . bei sp. D .; vom Meere, ruhig sein, Ap. Rh . 2, 371 Opp. Cyn . 1, 13; von den Seefahrern, τέμνον πλόον εὐδιόωντες 1, ...
ἔνδοθι , drinnen, innerhalb; τά τ' ἔνδοϑι καὶ τὰ ϑύρηφιν Od ... ... 22, 220; σύ δ' ἔνδοϑι ϑυμὸν ἀμύξεις , das Herz im Leibe, Il . 1, 243; oft ἔνδοϑι ϑυμός; daheim, im Hause, 6, 498; ἔνδοϑι πύργων ...
εἰδωλο-ποιΐα , ἡ , Abbildung, Bild; τῶν κατόπτρων Plat. Tim . 46 a; τῶν γραφέων Critia . 107 c; Sp. – Bei den Rhetoren das Einführen eines Todten, den man sprechen läßt, Hermogen. ...
εἰδωλο-ποιέω , ein Bild machen: – a) im Ggstz des ἀληϑές , der Sache selbst, Plat. Rep . X, 605 c. – b) übh. = bildlich darstellen, Sp .
ἑβδομᾱ-γενής , am siebenten Tage geboren, Beiwort des Apollo, bes. in Sparta, Plut Symp , 8, 1, 2. Wohl zu ändern in
εἰδωλο-χαρής , ές , sich an Bildern, Götzen freuend, Synes. Hym . 3, 92.
εἰδωλο-φανής , ές , wie ein Bild erscheinend, Plut. placit. phil . 5, 19.
εἰδωλο-ποιός , ὁ , der Bildmacher, Nachbildner, Plat. Soph . 239 d.
εἰδωλό-θυτον , τό , das einem Götzenbilde Geopferte, N. T .
εἰδωλο-λάτρης , ὁ , Götzendiener, N. T . u. K. S .
εἰδωλό-μορφος , nach einem Bilde geformt, Geop .
εἰδωλο-λατρέω , Götzendiener sein, K. S .
εἰδωλο-ποιϊκός , ή, όν , ab-, nachbildend, τέχνη -ική , Plat. Soph . 235 b 264 c. Vgl. εἴδωλον .
εὶδωλο-ποίησις , ἡ , das Nachbilden; übertr., Vorstellung, Sext. Emp. pyrrh . 2, 222.
εἰδωλο-λατρεία , ἡ , Götzendienst, N. T u. K. S .
Buchempfehlung
Der Schluß vom Allgemeinen auf das Besondere, vom Prinzipiellen zum Indiviudellen ist der Kern der naturphilosophischen Lehrschrift über die Grundlagen unserer Begrifflichkeit von Raum, Zeit, Bewegung und Ursache. »Nennen doch die Kinder zunächst alle Männer Vater und alle Frauen Mutter und lernen erst später zu unterscheiden.«
158 Seiten, 8.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Michael Holzinger hat für den zweiten Band sieben weitere Meistererzählungen ausgewählt.
432 Seiten, 19.80 Euro