ἐννα-ετηρίς , ίδος, ἡ , Zeitraum von neun Jahren, Plat. Min. 319 e; Plut.
ἐννα-έτηρος , = Folgdm, Hes. O . 434.
εὖγμα , τό , 1) Großprahlerei, κενὰ εὔγματα Od 22, 249. – 2) = εὐχή , Gebet, Bitte, Aesch. Prom . 586 Spt . 249 Ch . 456; Soph. Ant . 1170; Callim. lav ...
μαθητής , ὁ , der Lernende, Schüler, Her . 4, ... ... 5 a, u. εὑρετής , Lach . 186 e; vgl. noch ἕνα τῶν μαϑητῶν περὶ ὀρϑότητος ὀνομάτων ἐμὲ γράφου , Crat . 428 b. ...
γενναῖος ( γέννα ), auch 2 End., Eur. Hec . 592, angeboren , im Geschlecht liegend; Hom . einmal, Iliad . 5, 253 οὐ γάρ μοι γενναῖον ἀλυσκάζοντι μάχεσϑαι οὐδὲ καταπτώσσειν , es ist nicht die Art meines Geschlechtes; Scholl. ...
θηλύ-σπορος , γέννα , weiblich, Aesch. Prom . 857.
ἀριστο-τόκος , dasselbe, γαστήρ Opp. Cyn . 3, 62; Gregor. ep. (VII, ... ... aber – ἀριστό-τοκος , von trefflichen Eltern geboren, γέννα Eur. Rhes . 909.
πεντηκοντό-παις , ὁ, ἡ , von oder mit funfzig Kindern, Söhnen; γέννα , Aesch. Prom . 855; ἀδελφός , Suppl . 316.
δύο , zwei ; Sanskr. dva, dvâu, Lat. duo, ... ... . – Als Bezeichnung einer unbestimmten geringen Anzahl steht Iliad . 2, 346 ἕνα καὶ δύο , Einen oder Zwei. Aehnlich Odyss . 5, 484 ὅσσον ...
δίχα (δίς) , zwiefach ; – ... ... 18, 510; δίχα ϑυμὸν ἔχοντες 20, 32; δίχα βάζειν , dem ἕνα ϑυμὸν ἔχειν entgeggstzt, Od . 3, 137; vgl. noch 16, ...
θῡμός , ὁ (ϑύω , Plat. Crat . ... ... ὑψηλόφρων Eur. I. A . 919. – 31 Gesinnung, Sinn ; ἕνα φρεσὶ ϑυμὸν ἔχοντες Il . 15, 710; τόνδε νόον καὶ ϑυμὸν ...
... , ἐπιστήμης Rep . VI, 486 c; κενὰ πάντων , von Allem entblößt, Xen. Hell . 7, 3, ... ... Legg . VII, 796 b. – Bes. leer, eitel, nichtig, κενὰ εὔγματα , leere Prahlereien, Od . 22, 249; ... ... . Ant . 749; ϑυμῷ ματαίῳ μὴ χαρίζεσϑαι κενά El . 323; κενοὶ λόγοι Plat. ...
ΓΡΑ 'Φω , ritzen, eingraben, schreiben, malen; pass ... ... seinen Namen aufschreibenlassen, Legg . VIII, 850 b; zu einer Klasse rechnen, ἕνα τῶν μαϑητῶν καὶ ἐμὲ γράφου Crat . 428 b; so auch akt., ...
Buchempfehlung
Die ältesten Texte der indischen Literatur aus dem zweiten bis siebten vorchristlichen Jahrhundert erregten großes Aufsehen als sie 1879 von Paul Deussen ins Deutsche übersetzt erschienen.
158 Seiten, 7.80 Euro
Buchempfehlung
Zwischen 1765 und 1785 geht ein Ruck durch die deutsche Literatur. Sehr junge Autoren lehnen sich auf gegen den belehrenden Charakter der - die damalige Geisteskultur beherrschenden - Aufklärung. Mit Fantasie und Gemütskraft stürmen und drängen sie gegen die Moralvorstellungen des Feudalsystems, setzen Gefühl vor Verstand und fordern die Selbstständigkeit des Originalgenies. Für den zweiten Band hat Michael Holzinger sechs weitere bewegende Erzählungen des Sturm und Drang ausgewählt.
424 Seiten, 19.80 Euro