πεύκη , ἡ , die Fichte , Föhre, Pechfichte, lat. picea; Il . 11, 494. 23, 328; Hes.; Pind. frg . 48; zur Fackel gebraucht, dah. = Fackel, Aesch. Ag . 279, wie Soph . πελασϑῆναι ...
πίτυς , ἡ , die Fichte , Föhre, lat. ... ... u. rubra . Sprichwörtlich πίτυος δίκην ἐκτρίβεσϑαι , wie eine Fichte, d. i. mit Stumpf u. Stiel ausgerottet werden, weil die Fichte umgehauen nicht wieder Schößlinge aus der Wurzel treibt, Her ...
ἐλάτη , ἡ (nach den Alten schon von ἐλᾶν, ἐς ὕψος ἀνατετάσϑαι , also die hoch aufschießende), Fichte, Rothtanne, pinus abies; οὐρανομήκης Od . 5, 239; öfter ὑψηλή , wie bei den Folgdn; von πεύκη unterschieden, ...
πεύκινος , von der Fichte kommend, gemacht, fichten; λαμπάς , Soph. Trach . 1188; κορμοί , Eur. Hec . 575; δάκρυ , das von der Fichte tröpfelnde Harz, Med . 1200; ξύλα , Pol . 5, 89 ...
εἰλάτινος , p. = ἐλάτινος , von der Fichte; ὄζοι Il . 14, 289; ὕλη Eur. Hec . 632; von Fichtenholz, ἱστός Od . 2, 424; δοκοί 19, 39; πλάται Eur. Hel . 1461 ...
ἐχε-πευκής , ές, βέλος , Il . 1, 51. 4, 129, von πεύκη , die Fichte, entweder von der Bitterkeit des Fichtenharzes übertragen, nach den alten Erklärern ἔχον ...
δᾳδο υργέω , = δᾳδοκοπέω , Theophr . πεύκη δᾳδουργουμένη , eine Fichte, die angehauen wird, um Kienharz zu gewinnen.
στροβίλιον , τό , dim . von στρόβιλος ein kleiner Fichtenzapfen, auch eine kleine Fichte, nach Phryn . bei B. A . 58 später Ausdruck für πίτυς , – u. ein zapfenförmiger Ohrschmuck, Sp.
ἡμερό-πιτυς , υος, ἡ , zahme Fichte, Hesych .
στροβίλινος , von Fichtenzapfen, von der Fichte, Diosc .
φθειρο-ποιός , 1) Läuse machend, erzeugend ... ... ἔριον Plut. Symp . 2, 9. – 2) πίτυς φϑειροποιός , eine Fichte, die kleine Zapfen trägt (s. φϑείρ 3), Theophr .
φθειρο-φόρος , kleine Fichtenzapfen tragend, πίτυς φϑειροφόρος , die Fichte mit Flügelfrucht, nach Sprengel pinus pinaster .
λιπαρο-στέλεχος , mit fettem Stamme, von der Fichte, Sp .
δρῦς , δρυός, ἡ , die Eiche ; von Hom ... ... 1 S. 204. Man erklärt Soph. Trach . 766 πιείρας δρυός = Fichte; und Eurip. Cycl . 615 δρυὸς ἄσπετον ἔρνος = Oelbaum. – ...
ἐκ-τρίβω , 1) herausreiben, durch Reiben ... ... 4, 120; πίτυος τρόπον , mit Stumpf u. Stiel ausrotten, wie eine Fichte, die nicht mehr aus der Wurzel ausschlägt, 6, 37; ἐκτέτριπται πρόῤῥιζος ...
στρόβῑλος , ὁ , ein jeder gedrehte, gerundete od. sich drehende ... ... – Fichten- od. Tannenzapfen, Zirbelnuß, Lob. Phryn . 387; eine Art Fichte od. Kiefer selbst, Geopon.; Plut. qu. graec . 3, 2. ...
Buchempfehlung
Der 1890 erschienene Roman erzählt die Geschichte der Maria Wolfsberg, deren Vater sie nötigt, einen anderen Mann als den, den sie liebt, zu heiraten. Liebe, Schuld und Wahrheit in Wien gegen Ende des 19. Jahrhunderts.
140 Seiten, 7.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Für den dritten Band hat Michael Holzinger neun weitere Meistererzählungen aus dem Biedermeier zusammengefasst.
444 Seiten, 19.80 Euro