μέθυσος , weintrunken, berauscht, od. den Trunk liebend, μεϑύση γραῦς , Ar. Nubb . 547; u. so auch sonst bes. von Weibern, vgl. Lob. Phryn . 151; vom Manne Men . bei Ath . X, 442 d, wie ...
εὐ-φιλής , ές , sehr liebend, ποίμνης τοιαύτης οὔτις εὐφιλὴς ϑεῶν Aesch. Eum . 197, kein Gott liebt sie; –. sehr geliebt, theuer, χείρ Aesch. Ag . 34.
καθάριος , ον , reinlich, Reinlichkeit liebend u. bewahrend, sauber; ἀκολουϑίσκος Posid . bei Ath . XII, 550 a; περὶ τὸν βίον Arist. rhet . 2, 4; σκευασία Menand . bei Ath . XIV, 661; ...
... φιλό-παις , αιδος , 1) seine Kinder liebend; χέλυς Simonid . 48 (VII, 24); χελιδών Theaet . 2 ( App . 361. – 2) Knaben liebend, wie παιδεραστής ; Theocr . 12, 29; Leon. Al ...
ὀψο-φάγος , eigtl. bloße Zukost ohne ... ... Xen. Mem . 3, 14, 2 ff.; bes. feinere Speisen, Fische liebend, dah. leckerhaft, subst . das Leckermaul, der Schlemmer, Ar. Eccl ...
φίλ-ιππος , Rosse liebend, Pferdefreund; Pind . ἄνδρες N . 9, 32; Soph. frg . 523; λαός Eur. Hec . 9; Θρᾷκες 428; vgl. Plat. Lys . 212 d; Xen ...
φιλ-ήκοος , das Zuhören liebend, gern anhörend, aufmerksam; Plat. Euthyd . 274 c ; καὶ φιλόμουσος Rep . VIII, 548 e; Pol . 4, 40, 1 u. oft, vgl. bes. 7, 7, ...
φίλ-αρχος , die Herrschaft liebend, herrschsüchtig; καὶ φιλότιμος Plat. Phaed . 82 c , wie Rep . VIII, 549 a ; φιλαρχότατος Pol . 6, 48, 8; Sp .
... φιλ-έλλην , ηνος , die Hellenen liebend, Hellenenfreund; Her . 2, 178; Plat. Rep . V, ... ... 30; Isocr . 4, 96 u. A.; auch ihre Sprache, Literatur liebend, Plut. u.a. Sp.
φιλό-ζωος , 1) das Leben liebend, schonend, dah. furchtsam, feig; Eur. fr. Phoen . 9 ... ... . rhet . 2, 13. – 2) die lebenden Wesen, die Geschöpfe liebend, Xen. Mem . 1, 4,7.
Buchempfehlung
Pan Tadeusz erzählt die Geschichte des Dorfes Soplicowo im 1811 zwischen Russland, Preußen und Österreich geteilten Polen. Im Streit um ein Schloß verfeinden sich zwei Adelsgeschlechter und Pan Tadeusz verliebt sich in Zosia. Das Nationalepos von Pan Tadeusz ist Pflichtlektüre in Polens Schulen und gilt nach der Bibel noch heute als meistgelesenes Buch.
266 Seiten, 14.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Für den dritten Band hat Michael Holzinger neun weitere Meistererzählungen aus dem Biedermeier zusammengefasst.
444 Seiten, 19.80 Euro