ἄ-ζηλος , ohne Eifersucht, Ath . XIII, 594 c; – gew. unbeneidet, d. i. gering geachtet, schlecht, φρουρά Aesch. Prom . 173; μιάσματα νίκης Ch . 1012; ϑέα Soph. El . 1447, ...
δια-καής , ές , durchglüht, sehr heiß ... ... Luc. Gymn . 16; Medic .; auch übertr., ζήλῳ δ ., von Eifersucht, Luc. dom . 31. – Adv ., διακαῶς ἐρᾶν , ...
ὑπο-κνίζω , ein wenig ritzen, kratzen; übertr., ein wenig, heimlich Neid, Aerger, Eifersucht u. vgl. verursachen, übh. in leidenschaftliche Bewegung setzen, ἔρως ὑπέκνισε φρένας Pind. P . 10, 60; – u. ...
ζηλο-τυπία , ἡ , Eifersucht, Neid, πρός τινα ὑπέρ τινος , Aesch . 3, 81; καὶ φϑόνος Plut. Pericl . 10.
ζηλο-μανής , ές , vor Eifersucht rasend, Ἄρης Nonn. D . 41, 211; κόλασμα Agath . 14 (V, 218).
παρα-κνίζω , ein wenig od. heimlich kneipen, übtr. necken, anreizen, in Eifersucht setzen, Sp ., bes. K. S .
ἀ-ζηλό-τυπος , ohne Eifersucht, Plut. Lyc. et Num . 3.
παρα-ζήλωσις , ἡ , Eifersucht, Neid, Philo u. a. Sp .
ἀλληλο-κτόνος , sich gegenseitig mordend, Dion. Hal . φϑόρος , Untergang durch Wechselmord, 1, 52; ζῆλος , gegenseitigen Mord erzeugende Eifersucht, 2, 24 u. Sp.
ἀν-αντ-αγώνιστος , ohne Gegner, εὔνοια , ein durch keine Eifersucht geschmälertes Wohlwollen, Thuc . 2, 45; σϑένος , unbesiegt, Pol. ...
ἀντι-φιλο-νεικέω , (aus Eifersucht) sich widersetzen, Pol . πρός τι , 3, 103. 32, 7; τινί , Ios. B. I. prooem . 1, 3.
ζῆλος , ὁ (ζέω ), eigtl. heftige, leidenschaftliche ... ... καλοῠ an, vgl. Arist. rhet . 2, 11. - 3) Eifersucht , Eur . Hec . 352; vgl. B. A ...
φιλο-τῑμέομαι , pass ... ... περὶ νίκης Plut. amator . 16; ἀπέπλευσαν φιλοτιμηϑέντες, ὅτι , aus Eifersucht, weil, Xen. An . 1, 4,7; – auch c. ...
Buchempfehlung
In Paris ergötzt sich am 14. Juli 1789 ein adeliges Publikum an einer primitiven Schaupielinszenierung, die ihm suggeriert, »unter dem gefährlichsten Gesindel von Paris zu sitzen«. Als der reale Aufruhr der Revolution die Straßen von Paris erfasst, verschwimmen die Grenzen zwischen Spiel und Wirklichkeit. Für Schnitzler ungewöhnlich montiert der Autor im »grünen Kakadu« die Ebenen von Illusion und Wiklichkeit vor einer historischen Kulisse.
38 Seiten, 3.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Für den dritten Band hat Michael Holzinger neun weitere Meistererzählungen aus dem Biedermeier zusammengefasst.
444 Seiten, 19.80 Euro