ταφήϊος , ep. u. ion. statt ταφεῖος , zum Begräbnisse, zum Grabe gehörig; φᾶρος , Leichengewand, Od . 2, 99. 19, 144. 24, 134; sp. D ., wie Ap. Rh . 2, 840.
ἐπ-αῡτέω , zurufen, dabei schreien; ... ... . sp. D.; Qu. Sm . 4, 262; τύμβῳ , bei dem Grabe, 12, 486; als tmesis zieht man hierher ἐπὶ δὲ πλῆμναι μέγ ...
σορ-έλλη , Ar. Daetal. fr . ... ... σορός , wie σοροδαίμων , Spottname eines Alten, der schon mit einem Fuße im Grabe steht, s. Phot.; bei Diogen . 2, 58 steht τορέλλη ...
τυμβήρης , ες , mit einem Begräbniß versehen, begraben, im Grabe eingesperrt, Soph. Ant . 255; ϑάλαμος , grabähnlich, 938; ἕδρα , Ar. Th . 889.
ὀρει-τύπος , in den Gebirgen hauend; Holz fällend, Pers. Theb . 7 (VII, 445), wo auf dem Grabe als Zeichen ihres Gewerbes δουροτόμοι πελέκεις abgebildet sind; Steine behauend, übh. ...
ἐπι-τάφιος , zum Grabe, zum Begräbniß gehörig, λόγος , Leichenrede, Plat. Menex . 236 b; Dem . 20, 141; auch ohne λόγος , z. B. ἐπιτάφιον εἶπε Luc. hist. conscr . 26 ...
τυμβ-οῦχος , ein Grab inne habend, in, auf dem Grabe befindlich, κήρ , Suid . in einem Epigr .
εὐρύ-σορον , σῆμα , mit breitem Grabe, Theorid . 14 (VII, 528).
ταφο-ειδής , ές , dem Begräbniß u. dem Grabe ähnlich, D. Cass . 67, 9.
ἐπι-τύμβιος , auf dem Grabe, zum Grabe gehörig, αἶνος, ϑρῆνος , Grabgesang, Aesch. Ag . 1527 Ch . 331; χοαί , Grabspenden, Soph. Ant . 892; κρηπίς, λέκτρα , Leon. ...
σορο-δαίμων , ονος, ὁ , Spottname eines Alten, der schon mit einem Fuße im Grabe steht, wie σορέλλη ; Phryn . in B. A . 63 ...
ἀεί-φρουρος , stets bewachend, gefangen haltend, οἴκησις Soph. Ant . 891, vom Grabe; πόνοι Opp. H . 4, 189; μελίλωτος Cratin . ...
πρός-σφαγμα , τό , das wobei Geschlachtete, τάφῳ , das am Grabe geschlachtete Opfer, Plut. Thes. et Rom . 1, v. l . προσφ .
τυμβο-γέρων , οντος, ὁ , ein Greis, der dem Grabe nahe ist; Phryn . in B. A . 66; Suid .
νεκρο-φόρος , Todte zu Grabe tragend, bestattend; Pol . 35, 6, 2, Plut . u. a. Sp .
νεκρο-φορέω , Todte zu Grabe tragen, begraben, Philo u. a. Sp .
Buchempfehlung
Pan Tadeusz erzählt die Geschichte des Dorfes Soplicowo im 1811 zwischen Russland, Preußen und Österreich geteilten Polen. Im Streit um ein Schloß verfeinden sich zwei Adelsgeschlechter und Pan Tadeusz verliebt sich in Zosia. Das Nationalepos von Pan Tadeusz ist Pflichtlektüre in Polens Schulen und gilt nach der Bibel noch heute als meistgelesenes Buch.
266 Seiten, 14.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Nach den erfolgreichen beiden ersten Bänden hat Michael Holzinger sieben weitere Meistererzählungen der Romantik zu einen dritten Band zusammengefasst.
456 Seiten, 16.80 Euro