Biographie

Georg Wilhelm Friedrich Hegel
Georg Wilhelm Friedrich Hegel

1770

27. August: Georg Wilhelm Friedrich Hegel wird in Stuttgart als Sohn des Rentkammersekretärs und späteren Expeditionsrates Georg Ludwig Hegel und seiner Frau Maria Magdalena, geb. Fromm, geboren.

1773

Der Junge besucht die Deutsche, anschließend die Lateinische Schule in Stuttgart.

1776

Er tritt ins Gymnasium »Illustre«, das spätere Eberhard-Ludwigs-Gymnasium, ein.

1783

Tod der Mutter.

1785

Hegel beginnt ein Tagebuch in deutscher und lateinischer Sprache.

1788

Nach dem Abitur immatrikuliert sich Hegel am Tübinger Stift für Theologie und Philosophie.

1790

Hegel wird zum Magister der Philosophie promoviert.

Hegel, Hölderlin und Schelling bewohnen dasselbe Zimmer im Stift und schließen eine Freundschaft; die Freundschaft zu Hölderlin endet mit dessen Erkrankung, zu Schelling mit der von Hegel in der Vorrede der »Phänomenologie des Geistes« geäußerten Kritik an dessen Identitätsphilosophie. Alle drei Freunde begeistern sich für die Französische Revolution und für die Philosophie Rousseaus. Hegel widmet sich dem Studium der Kantischen Philosophie.

1792

Hegel beginnt mit der Niederschrift von »Volksreligion und Christentum«. Dieser Titel wie auch diejenigen der anderen von Hegel nicht selbst publizierten Fragmente und Manuskripte vorwiegend religionskritischen Inhalts aus seiner Tübinger, Berner und Frankfurter Zeit stammen ausnahmslos von ihrem Herausgeber H. Nohl (1907), der sie, in Anlehnung an die Umschreibungen des ersten Hegel-Biographen K. Rosenkranz, mit mehr oder weniger zutreffenden Überschriften versehen hatte.

1793

Juni: Hegel verteidigt die theologische Dissertation.

20. September: Hegel schließt sein Studium ab. Ab Oktober ist er Hauslehrer der Familie Steiger von Tschugg in Bern.

1794

Hegel bricht die Niederschrift von »Volksreligion und Christentum« ab.

1795

Im Frühling reist er nach Genf.

»Das älteste Systemprogramm des deutschen Idealismus« wird zu Papier gebracht.

Es handelt sich bei diesem Text um eine fragmentarisch überlieferte Schrift in Hegels Handschrift, die 1917 von F. Rosenzweig veröffentlicht, betitelt und Schelling zugeschrieben worden ist. Nachdem W. Böhm 1926 Hölderlins Autorschaft vertreten hatte, reagierte F. Strauß 1927 mit einem Vermittlungsvorschlag. Erst 1965 trat O. Pöggeler mit der These auf, daß Hegel auch der Autor dieses Fragments sei. Seitdem geht der Streit zwischen der Hegel-, Hölderlin- und Schellingforschung um die adäquate Zuordnung dieses zweiseitig beschriebenen Papiers. Es ist der meistdiskutierte Text philosophischen Inhalts dieses Jahrhunderts.

Mai bis Juni: Hegel schreibt »Das Leben Jesu«, das erst posthum veröffentlicht wird.

2. November: Er beginnt mit der Niederschrift von »Die Positivität der christlichen Religion«, beendet am 29. 4. 1796, posthum veröffentlicht.

1796

25. Juli: Hegel wandert bis Anfang August durch die Berner Oberalpen und führt dabei ein Tagebuch. Im Herbst verläßt er Bern und fährt zu seinen Eltern nach Stuttgart.

1797

Auf Vermittlung Hölderlins nimmt Hegel im Hause des Kaufmanns Gogel in Frankfurt a. Main die Stelle eines Hauslehrers an.

1798

Hegels erste gedruckte Schrift, eine Übersetzung aus dem Französischen, erscheint anonym: »Vertrauliche Briefe über das vormalige Staatsrechtliche Verhältnis des Waadtlandes (Pays de Vaud) zur Stadt Bern«.

Seit Herbst arbeitet er an »Der Geist des Christentums und sein Schicksal«, posthum veröffentlicht.

1799

14. Januar: Der Vater stirbt. Hegel erbt ein kleines Vermögen und kann sich auf die akademische Laufbahn vorbereiten.

Februar bis März: Hegel schreibt einen Kommentar zur deutschen Ausgabe von J. Steuarts »Untersuchung über die Grundsätze der politischen Ökonomie«.

Anschließend setzt er seine Arbeit an »Der Geist des Christentums« fort.

1800

14. September: Hegel beendet die Niederschrift des »Systemfragments«.

29. September: Die neue Einführung zu »Die Positivität der christlichen Religion« wird abgeschlossen.

1801

Hegel geht nach Jena.

Im Frühjahr nimmt er die Arbeit an »Die Verfassung Deutschlands« auf, die posthum erscheint.

Juli: Es erscheint »Die Differenz des Fichteschen und Schellingschen Systems der Philosophie«. Mit dieser ersten Schrift philosophischen Inhalts, bei der es sich um eine Kritik am subjektiven Idealismus Fichtes handelt, tritt Hegel erstmals vor das philosophisch gebildete Publikum und nimmt Stellung zugunsten einer Position, in der die bemängelten Einseitigkeiten des subjektiven durch das Gegenstück eines objektiven Idealismus ausgeglichen werden. Damit befindet sich Hegel in sehr großer gedanklicher Nähe zu Schellings 1800 erschienenem »System des transzendentalen Idealismus«. Die Phase ihrer Zusammenarbeit in Jena beginnt.

27. August: Hegel habilitiert sich in Jena mit seiner Dissertation »Über die Planetenbahnen«.

Die Rezension von F. Bouterweks »Anfangsgründe der spekulativen Philosophie« erscheint in der »Erlanger Literaturzeitung«.

21. Oktober: Ein erstes Treffen mit Goethe findet statt.

1802

Zusammen mit Schelling begründet Hegel das »Kritische Journal der Philosophie«. Hegel veröffentlicht darin: »Über das Wesen der philosophischen Kritik überhaupt«; »Wie der gemeine Menschenverstand die Philosophie nehme«; »Verhältnis des Skeptizismus zur Philosophie«; »Glauben und Wissen«; »Über die wisenschaftlichen Behandlungsarten des Naturrechts«. Bei all diesen Arbeiten handelt es sich um Kritiken an der Zeitgeistphilosophie in ihren verschiedenen Vertretern.

Darüber hinausarbeitet Hegel an »Die Verfassung Deutschlands« und am »System der Sittlichkeit«, die posthum erscheinen.

1803

Die zweite Begegnung mit Goethe findet statt.

1804

Hegel wird als Assessor von der Jenaer Mineralogischen Gesellschaft aufgenommen.

Er wird ordentliches Mitglied der Naturforschenden Gesellschaft Westfalens.

1805

Mit Unterstützung Goethes wird Hegel zum außerordentlichen Professor der Philosophie mit einer jährlichen Besoldung von 100 Talern berufen.

Mai: Erstmals erwähnt er in einem Brief an Voss die Arbeit an der »Phänomenologie des Geistes«.

1806

Februar: Die ersten Teile der »Phänomenologie des Geistes« gehen in Druck.

Die Schlacht bei Jena wird zum großen Sieg Napoleons.

14. Oktober: In der Nacht beendet Hegel die »Phänomenologie des Geistes«.

1807

1. Januar: Hegel wird Ehrenmitglied der Physikalischen Gesellschaft in Heidelberg.

Der Philosoph arbeitet an der Vorrede der »Phänomenologie des Geistes«. Es handelt sich bei diesem »Vom wissenschaftlichen Erkennen« überschriebenen außerordentlich wichtigen Text um die programmatische Einführung ins System der philosophischen Wissenschaft. Darüber hinaus übt Hegel, einmal mehr, Kritik an den unwissenschaftlichen Standpunkten der Zeitgeistphilosophie und erläutert das Verhältnis, in dem die Phänomenologie zur »Wissenschaft der Logik« und zu den realen Teilen des Systems steht. »Wer«, wie Glockner formuliert hat, »die Vorrede zur Phänomenologie des Geistes verstanden hat, hat Hegel verstanden«.

5. Februar: Hegels unehelicher Sohn Ludwig wird geboren.

Hegel siedelt im Frühjahr nach Bamberg über und übernimmt die Redaktion der »Bamberger Zeitung«.

Die »Phänomenologie des Geistes« erscheint. Es handelt sich bei dieser Publikation um das Gesamtsystem philosophischer Wissenschaft in spezifischer Verarbeitung. Die Phänomenologie ist die selbst schon wissenschaftliche Einleitung in dieses System aus der Warte des über sein Tun aufzuklärenden Bewußtseins. Bei den sämtliche Bereiche des Wissens abdeckenden acht Stufen desselben handelt es sich immer schon um solche des Wissens, also darum, daß im Wissen der Gegenstände deren Differenz zum Bewußtsein allenthalben bereits aufgehoben ist, und folglich – umgekehrt – das objektive Wissen dieser Gegenstände selbst vorliegt. Die Phänomenologie weist also die Objektivität des wissenschaftlichen Gedankens selbst schon auf der scheinbar bloß subjektiven Ebene des denkenden Bewußtseins nach.

1808

Mit der Hilfe seines lebenslangen Freundes F. I. Niethammer wird Hegel Professor der philosophischen Vorbereitungswissenschaften und Rektor des Ägidiengymnasiums in Nürnberg.

In dieser Zeit oder bereits in Bamberg entsteht der kleine Aufsatz »Wer denkt abstrakt?«

1811

15. September: Hegel vermählt sich mit Marie v. Tucher.

1812/13

Der erste Band der »Wissenschaft der Logik« erscheint. Mit dieser Publikation hat Hegel das System der Wissenschaft als dasjenige der in der Phänomenologie als objektiv bewiesenen Gedanken vorgelegt. Der wissenschaftliche Standpunkt nämlich »setzt«, wie es in der Einleitung der Logik heißt, »die Befreiung von dem Gegensatze des Bewußtseins voraus. Sie enthält den Gedanken, insofern er ebensosehr die Sache an sich selbst ist, oder die Sache an sich selbst, insofern sie ebensosehr der reine Gedanke ist. (...) Dieses objektive Denken ist denn der Inhalt der reinen Wissenschaft.«

1813

Der Sohn Karl wird geboren.

Hegel wird für eine Referentenstelle des Stadtkommissariats für Schulangelegenheiten von Nürnberg bestimmt.

1814

Sohn Immanuel wird geboren. Er trägt den Vornamen des Freundes Niethammer.

1816

Der zweite Band der »Wissenschaft der Logik« erscheint.

Hegel erhält einen Ruf an die Universität Heidelberg als Professor der Philosophie.

1817

In den »Heidelberger Jahrbüchern der Literatur« erscheint ein Artikel Hegels über den dritten Band der Werke Jacobis.

Die »Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse« erscheint. Sie ist, in Paragraphenform, das vollständige System der Wissenschaft in seinen verschiedenen Teilen: Logik, Naturphilosophie, subjektiver, objektiver und absoluter Geist als Kunst, Religion und Philosophie.

18. Juli: Hegel und Creuzer händigen Jean Paul das Doktordiplom aus.

In den »Heidelberger Jahrbüchern« erscheint »Die Beurteilung der im Druck erschienenen Verhandlungen in der Versammlung der Landstände des Königsreiches Württemberg im Jahre 1815 und 1816«.

Zum Jahresende erreicht Hegel eine Anfrage des Kultusministers von Altenstein aus Berlin, eine Philosophieprofessur betreffend.

1818

Hegel wird als Nachfolger Fichtes Professor der Philosophie an der Berliner Universität.

23. September: Hegel ist zu Gast bei Goethe in Weimar.

22. Oktober: Er hält seine Antrittsvorlesung in Berlin.

1820

Hegel wird Mitglied der Königlich-Wissenschaftli chen Prüfungskommission der Provinz Brandenburg und ist dort bis Dezember 1822 tätig.

Es treten Differenzen mit Schleiermacher auf.

Die Rechtsphilosophie erscheint unter dem Doppeltitel »Grundlinien der Philosophie des Rechts« und »Naturrecht und Staatswissenschaft im Grundrisse«. In dieser letzten Buchpublikation Hegels liegt in ausführlicher Darstellung der »objektive Teil« der »Philosophie des Geistes«

vor.

1822

Hegel wird Mitglied des Senats der Universität.

Er reist nach Brüssel und in die Niederlande.

1823

Hegel reist nach Leipzig.

Er erhält das Diplom eines Mitgliedes der Holländischen Gelehrten Gesellschaft »Concordia«.

1824

Eine Reise führt ihn über Prag nach Wien.

1826

Es erscheint eine Rezension des Schauspiels »Über die Bekehrten« von Raupach.

1827

Unter Hegels Leitung erscheinen die »Jahrbücher für wissenschaftliche Kritik«.

Er schreibt eine Rezension zu »Über die unter dem Namen Bhagavad-Gita bekannte Episode des Mahabharata« von Wilhelm von Humboldt.

Die zweite Auflage der »Enzyklopädie« erscheint.

Hegel unternimmt eine Reise nach Paris. Auf dem Rückweg trifft er mit Goethe in Weimar zusammen.

1828

In den Jahrbüchern erscheint Hegels Artikel über »Solgers nachgelassene Schriften und Briefwechsel«.

»Hamanns Schriften«.

Ludwig Feuerbach schickt Hegel seine Dissertation.

1829

In den Jahrbüchern erscheinen die Rezensionen Hegels »Über die Hegelsche Lehre oder absolutes Wissen und moderner Pantheismus«, »Über Philosophie überhaupt und Hegels Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften insbesondere«, »Aphorismen über Nichtwissen und absolutes Wissen im Verhältnisse zur christlichen Glaubenserkenntnis. Von Karl Friedrich Göschel«.

In Karlsbad kommt es zu einer Begegnung mit Schelling.

11. September: Letzte Begegnung mit Goethe.

Hegel wird Rektor der Universität.

1830

Hegel hält eine Rede anläßlich der 300. Wiederkehr der Übergabe der Augsburger Konfession.

Die dritte Auflage der »Enzyklopädie« erscheint.

1831

Hegel wird mit dem Orden des Roten Adlers 3. Klasse ausgezeichnet.

»Über die englische Reformbill«.

In den Jahrbüchern erscheinen die Rezensionen zu »Idealrealismus. Erster Teil. Von A. L. J. Ohlert« und »Über Grundlage, Gliederung und Zeitenfolge der Weltgeschichte. Von J. Görres«.

14. November: Hegel stirbt in Berlin.

1832

Es erscheinen die »Werke. Vollständige Ausgabe durch einen Verein von Freunden des Verewigten« (bis1845).


Lektürehinweise

K. Rosenkranz, G. W. F. Hegels Leben, Berlin 1844 (Nachdruck Darmstadt 1972 u.ö.).

W. Dilthey, Die Jugendgeschichte Hegels, aus: Gesammelte Schriften, Bd. 4, hg. von H. Nohl, Göttingen 1921.

Dokumente zu Hegels Entwicklung, hg. v. J. Hoffmeister, Stuttgart 1936 u.ö.

H. Marcuse, Vernunft und Revolution. Hegel und die Entstehung der Gesellschaftstheorie, New York 1941 (englischsprachig), Darmstadt und Neuwied 1962 u. ö. (deutschsprachig).

E. Metzke, Hegels Vorreden. Mit Kommentar zur Einführung in seine Philosophie, Heidelberg 1949.

W. Marx, Hegels Phänomenologie des Geistes. Die Bestimmung ihrer Idee in »Vorrede« und »Einleitung«, Frankfurt a. M. 1971 u.ö.

H. Röttges, Der Begriff der Methode in der Philosophie Hegels, Meisenhaim am Glan 1976.

Chr. Helferich, Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Stuttgart 1979.

B. Lakebrink, Kommentar zu Hegels »Logik« in seiner »Enzyklopädie« von 1830, 2 Bde., Freiburg, München 1979, 1985.

J. Heinrichs, Die Logik der »Phänomenologie des Geistes«, Bonn 1974 u.ö.

Ch. Taylor, Hegel, Cambridge University Press 1975 (englischsprachig), Frankfurt a. M. 1983 (deutschsprachig).

Chr. Iber, Metaphysik absoluter Relationalität. Eine Studie zu den beiden ersten Kapiteln von Hegels Wesenslogik, Berlin, New York 1990.

F.-P. Hansen, »Das älteste Systemprogramm des deutschen Idealismus«. Rezeptionsgeschichte und Interpretation, Berlin, New York 1989.

ders., Über einen vermeintlichen Bruch im »Ältesten Systemprogramm des deutschen Idealismus«. Ein Nachtrag, in: Zeitschrift für philosophische Forschung, Bd. 47, H. 1, 1993.

ders., Hegels »Phänomenologie des Geistes«. »Erster Teil« des »Systems der Wissenschaft« dargestellt an Hand der »System-Vorrede« von 1807, Würzburg 1994.

ders., G. W. F. Hegel: »Phänomenologie des Geistes«. Ein einführender Kommentar, Paderborn, München, Wien, Zürich 1994 (UTB 1826).

ders., G. W. F. Hegel: »Wissenschaft der Logik«. Ein Kommentar, Würzburg 1997.

ders., Philosophie und Religion bei G. W. F. Hegel, in: Philosophisches Jahrbuch, Bd. 105/I, 1998.

J. Hartnack, Hegels Logik. Eine Einführung, Frankfurt a.M., Berlin, Bern, New York u.s.w. 1995.

K. J. Schmidt, G. W. F. Hegel: »Wissenschaft der Logik« – Die Lehre vom Wesen. Ein einführender Kommentar, Paderborn u.a. 1997 (UTB 1997).

Buchempfehlung

Droste-Hülshoff, Annette von

Ledwina

Ledwina

Im Alter von 13 Jahren begann Annette von Droste-Hülshoff die Arbeit an dieser zarten, sinnlichen Novelle. Mit 28 legt sie sie zur Seite und lässt die Geschichte um Krankheit, Versehrung und Sterblichkeit unvollendet.

48 Seiten, 4.80 Euro

Im Buch blättern
Ansehen bei Amazon

Buchempfehlung

Große Erzählungen der Spätromantik

Große Erzählungen der Spätromantik

Im nach dem Wiener Kongress neugeordneten Europa entsteht seit 1815 große Literatur der Sehnsucht und der Melancholie. Die Schattenseiten der menschlichen Seele, Leidenschaft und die Hinwendung zum Religiösen sind die Themen der Spätromantik. Michael Holzinger hat elf große Erzählungen dieser Zeit zu diesem Leseband zusammengefasst.

430 Seiten, 19.80 Euro

Ansehen bei Amazon