Ehelieb

1. Der Ehelieb Magd vnd Hoff Jungfrau ist trübniss vnd leid. – Petri, II, 84.


2. Wenn die ehelieb erst ein wenig eingebogen wirt, so pflegt sie darnach vollent gar entzwey zu brechen. – Henisch, 799; Petri, II, 642.


Quelle:
Karl Friedrich Wilhelm Wander (Hrsg.): Deutsches Sprichwörter-Lexikon, Band 5. Leipzig 1880.
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