Obermännlein

* Einem das Obermännlein herabputzen.

»Man sollte auch gedenken, was bereits vor ein übler Mummel unter dem Volke war, dass der fürstliche Schatz so unnütz verschwendet, dass es schwere Verantwortung setzen und denen, so Rath und That dazu geben, einsten das Obermännlein herabgebutzt werde.« (Alam. Politik, II, 140.)

Quelle:
Karl Friedrich Wilhelm Wander (Hrsg.): Deutsches Sprichwörter-Lexikon, Band 3. Leipzig 1873, Sp. 1089.
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