Widerbellen

1. Was stets widerbellet vnd schilt, zu dem hat man sich nichts guts zu versehen. – Henisch, 275, 27.


2. Widerbellen ist Hundstugend, aber im Hause thut sie den Ohren weh. – Sailer, 259.

Darum gib die Hand keiner Widersprecherin.

Quelle:
Karl Friedrich Wilhelm Wander (Hrsg.): Deutsches Sprichwörter-Lexikon, Band 5. Leipzig 1880, Sp. 222.
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