J.V. & Sohn Samsreither • Der Wohlanstand Erstdruck: Altona (Hammerich & Lesser) 1883.
8. Die Frau hat die Pflicht, schön zu sein Wir ... ... es zu besitzen.« Die Frau, die von Natur schön ist, bleibt schön, wenn sie schön bleiben will. Natürlich muß sie immer bestrebt sein, ... ... und suche überall Sonnenschein. Du wirst ihn schon finden. Dann bleibst du schön und jung.
Schön oder häßlich? Douglas Fairbanks und Harry Liedtke, Valentino oder ... ... den »Ihren« auserwählen. Allein »schön« zieht nicht mehr – wie der Volksmund typisch prägt: »er muß ... ... und Wesen des einzelnen der Äußerlichkeit eine besondere Note geben, die über »schön« oder »häßlich« erhaben ist. ...
Auch der Mund soll schön sein Mundgeruch nach dem Genuß von Zwiebeln beseitigt man, indem man nach der Mahlzeit ein Glas lauwarme Milch trinkt. – Im übrigen bekämpft man abstoßenden Geruch aus dem Munde durch Gurgeln mit einer Flüssigkeit, die aus einer starken Abkochung ...
»... schon wieder eine Rechnung!« Der größte Feind des Menschengeschlechtes ... ... Geschick und – da bricht auch schon der Sturm los ... »Man läßt eben nichts anstehen.« » ... ... das Mädchen die Post bringt, voller Erstaunen zu fragen nicht umhin könnt: »Schon wieder keine Rechnung?«
Ein Sohn an seinen Vater. Mein theurer Vater, ich wünsche Dir von ganzem Herzen ein glückliches neues Jahr und bitte Gott, Dir Alles zu gewähren, was Du verlangen kannst. Ich danke Dir für die Güte, die Du mir bewiesen hast, und meine Ergebenheit ...
Reznicek, Paula und Burghard von/.../Schön oder häßlich Auflösung: 776 x 701 Pixel Folgende ... ... Reznicek, Paula und Burghard von/Der vollendete Adam. Das Herrenbrevier/Masken herunter/Schön oder häßlich
Volkland, Alfred/.../8. Die Frau hat die Pflicht, schön zu sein Auflösung: 508 x 520 Pixel ... ... , Alfred/Überall gern gesehen/Erster Teil/8. Die Frau hat die Pflicht, schön zu sein
J.V. & Sohn Samsreither Der Wohlanstand Ein Lehrbuch für das richtige Benehmen in den verschiedenen Lebenslagen, für Anstand, Höflichkeit, Artigkeit, über Menschenkenntnis, Erziehung usw., sowie für die Theorie und Praxis des Tanzes
Der Radiot Schon in die Wiege hat die Menschheit eine seltsame ... ... will leugnen, daß es heute schon »Radioten« gibt? Leute, die absolut kein Schweigen mehr um sich herum ... ... wehrlosen Gäste ergießt. Es ist ganz gleichgültig, ob diese die tausendmal abgespielte Arie schon kennen oder nicht, und ...
... links der Herr und der bei der Türe immer schön voraus ..., wissen wir schon. Wirklich? Es ist doch gar nicht immer ... ... Charakter unserer Volksgenossen. Ich habe schon Familien in den Zug einsteigen sehen, vornehm gekleidete Menschen, die einen ... ... Eigentümer, es wegzurücken, damit noch Platz fürs eigene wird. Wer schon sitzt und gefragt wird, ob noch Plätze frei sind, soll die ...
... geben können, denn die Empirekostüme sind weder schön, noch kleidsam, noch den natürlichen Reiz der Frauengestalt erhöhend. ... ... und da auf der Reise an Ort und Stelle kaufen, schon, um sich Andenken mitzubringen, auch vielleicht kunstgewerbliche Gegenstände, deren Herstellung in ... ... geworden sind, ebenso sind Granaten weniger beliebt als früher. Da beide aber sehr schön und Korallen namentlich die Jugend reizend ...
Tisch und Tanz Eine geschmückte, gut gedeckte Tafel zu betrachten, muß schon an sich ein ästhetischer Genuß sein. Geschmack und Glanz des Gastgebers kommen dabei zu bester Wirkung und es ist höflich, wenn der Schmuck besonders gut gelungen ist, der Hausfrau liebenswürdig seine Anerkennung ...
Achtunddreißigstes Kapitel Alleinstehende Damen. Alleinstehende Damen haben, besonders wenn sie jung und schön sind, die öffentliche Meinung doppelt zu berücksichtigen. Es ist gegen den guten Ton, wenn eine junge Dame sich auffällig beträgt. Sie soll, wenn sie mit der Welt verkehrt ...
... eine kleine Standrede halten, aber wie oft habe ich mich nicht schon geärgert über die Art, wie eine Dame den Gruß von uns Herren ... ... Verkehr zwischen Herren und Damen dasselbe immer von der Dame ausgehen muß! – schon als Gunstbeweis ausgelegt und geschätzt wurde, legt man demselben heute nicht mehr ...
... selbstverständlich in der HJ. ist. Er ist schon länger dabei als seine Schwester, und darauf ist er besonders stolz. Ost ... ... Wenn man auch der Vorkriegsjugend (um die Jahrhundertwende 1900) nachsagt, daß sie schon zu verfeinert und überbildet, überstudiert gewesen sei, so hat sie doch noch ...
Rheinländer. Dieser Tanz soll sich aus einem ähnlichen, schon im 18. Jahrhundert bekannten Tanz Hopp-Anglaise entwickelt haben. Unter dem Namen Rheinländer, in Rheinland auch bayrische oder russische Polka genannt, ist der Tanz ums Jahr 1840 aufgekommen, wo zuerst, ist unbekannt. ...
6. Kapitel. Vom Sprechen. »Den Vogel kennt man an seinen Federn, Den Menschen an seinen Reden«. Schön Gretchen war ein liebes Kind, Geputzt wie die Tulpe im Beete. ...
[Einleitung] Schon in den späteren Kinderjahren, häufiger noch im ... ... nur der Gebildete Ansprüche machen kann. Gar manches junge Mädchen hat sich schon durch Ungeschick in der Beobachtung äußerer Formen, durch allzu große, unzeitige ... ... sogar für sie aufzustehen ist ihm schon eine schwere Aufgabe, und er bemerkt es scheinbar lieber gar nicht, ...
Der gute Ton beim Sport Es hat Zeiten gegeben, da selbst ... ... man sich bemühte, das rohe Zuhauen zu stilisieren, da sich ritterliche Führer nicht nur schön geschmückt zeigten, den Feind zu ehren, und kostbare Spitzen vorm Kampf anlegten, ...
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Schnitzlers erster Roman galt seinen Zeitgenossen als skandalöse Indiskretion über das Wiener Gesellschaftsleben. Die Geschichte des Baron Georg von Wergenthin und der aus kleinbürgerlichem Milieu stammenden Anna Rosner zeichnet ein differenziertes, beziehungsreich gespiegeltes Bild der Belle Époque. Der Weg ins Freie ist einerseits Georgs zielloser Wunsch nach Freiheit von Verantwortung gegenüber Anna und andererseits die Frage des gesellschaftlichen Aufbruchs in das 20. Jahrhundert.
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