Viertes Kapitel: Tanzais Wahl. Geschenk der Barbacela Diejenigen, die ... ... und das führte ihn her –, daß die Wahl seines Sohnes ihm sehr angenehm sei. Sodann verabredete man ... ... erwog, daß er nicht nur, ohne sie zu Rate zu ziehen, eine Wahl getroffen, sondern dieselbe auch aller Welt kundgetan habe, ohne ...
... ohne es äußerlich zu zeigen, angesichts jener Wahl am meisten besorgt zeigte, niemand Anderes als Doniphan. Mit seiner ... ... Stimme über sieben, die sich auf denselben Namen vereinigten, die Wahl des neuen Oberhauptes entscheiden. Die Wahlverhandlung begann um zwei Uhr unter ... ... 263.) Weder Gordon noch Doniphan hatten in eigener Person an der Wahl theilnehmen wollen; Briant hatte seine ...
Zwölftes Capitel. Gelagert. Kurz nach Mittag lag das Land nur ... ... die Strömung uns auch dahin führen würde. Ich muß gestehen, wenn wir die Wahl gehabt hätten, diese Küste anzulaufen oder unseren Weg fortzusetzen, daß mir die Entscheidung ...
... der Gun-Club zu Ungunsten von Texas die Wahl getroffen hatte, ward es in Amerika, wo Jedermann zu lesen versteht, ... ... Ehre, die dem Präsidenten des Gun-Clubs wohl gebührte, welcher ihnen bei der Wahl seine Gunst geschenkt hatte. Sie empfingen ihn mit fürchterlichem Beifallsgeschrei; ...
... Batthyány-Kais, dort, wo er den Tököly-Wall schneidet, der – unter verschiedenen Namen – die Stadt im Kreise einschließt. ... ... nach dem Batthyány-Kai gerichtet, durch die übrigen blickt man auf den Tököly-Wall. Das zweite Stockwerk zeigt dieselbe Zimmereinteilung wie das erste. Über dem ...
Fünfundsiebzigstes Kapitel. Um alles mit Anstand zu erfüllen, was sich nach ... ... ließ Julian durch seinen Freund Fouqué einen Beichtvater kommen, einen Jansenisten. Trotz dieser schlechten Wahl stand er, dank Herrn von Frilair, noch immer unter dem Schutze der Jesuiten ...
Von der Physiognomie. Fast alle unsere Meinungen haben wir auf Autorität ... ... Glauben angenommen. Dabei ist kein Übel. In unserm schwachen Jahrhunderte können wir keine schlechtere Wahl treffen, als wenn wir solche durch uns selbst bestimmen. Den Abdruck der Reden ...
Der Schatzvergraber und sein Gevatter Ein Knauser hatte Geld gehäuft ... ... Der Geiz, der immer gleichen Schritt Mit Dummheit läuft, Macht ihm die Wahl eines Verwahrers schwer. Er suchte einen; »denn,« so sagte er ...
Sieben und Funfzigstes Kapitel. Wie der Thelemiten Lebensart regulirt war. ... ... ganzes Leben ward nicht geführt nach Satzung, Regel noch Statuten, sondern nach eigner freyer Wahl. Stunden vom Bett auf wann ihnen gut schien; tranken, assen, ...
... gegenwärt'ge Dienste schlecht bezahlen. DON DIEGO. Nichts mehr von einer Wahl, die Euch verdrießt, ob sie durch Gunst bestimmt, ob durch ... ... Granada bebt, wie Arragonien, blitzet dies Schwert; Kastilien dient als Wall mein Name; bald – ohne mich – gehorchtet Fremden ...
... und Teutonen setzten dem türkischen Vordringen einen lebenden Wall entgegen der, wenn er auch hier und da etwas zurückweichen mußte, doch ... ... wurde das Führeramt ohne jeden Widerspruch dem Lotsen Serge Ladko anvertraut. Eine bessere Wahl hätte man gar nicht treffen können. Fast dreißig Jahre alt, von ...
... schlug die Straßen auf gut Glück und ohne Wahl ein, immer nur von dem Gedanken an den Grèveplatz, an den schrecklichen ... ... . Als er das »Wer-da?« der Ritter des Abtes um den zinnengeschmückten Wall von Saint-Germain herum vernahm, wandte er sich ab, schlug einen Pfad ...
... Patagonier entflohen waren, eilte der Kaw- djer nach dem südlichen Wall. Er begegnete die eben in ihr Lager zurückkehrende Truppe Hartlepools. Der ... ... nicht zu erwarten, daß sie noch einen zweiten Angriff wagen würden; aber der Wall wurde wie immer scharf bewacht. Erst nachdem er für die allgemeine Sicherheit ...
... – Es ist immer höchst auffallend, fuhr Wall fort, daß ein Privatmann noch einmal den Versuch macht, durch ... ... sogleich an's Werk, seine Leute zusammenzubringen. Shandon, Wall und er hatten solchen Erfolg, daß schon in den ersten Decembertagen ihre ... ... »Du begreifst wohl, fügte manchmal der Rüstmeister bei, daß mir die Wahl wehe thut. Eine so hohe ...
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Erst 1987 belegte eine in Amsterdam gefundene Handschrift Klingemann als Autor dieses vielbeachteten und hochgeschätzten Textes. In sechzehn Nachtwachen erlebt »Kreuzgang«, der als Findelkind in einem solchen gefunden und seither so genannt wird, die »absolute Verworrenheit« der Menschen und erkennt: »Eins ist nur möglich: entweder stehen die Menschen verkehrt, oder ich. Wenn die Stimmenmehrheit hier entscheiden soll, so bin ich rein verloren.«
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Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Michael Holzinger hat für den zweiten Band sieben weitere Meistererzählungen ausgewählt.
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