Allen Deutschen Das Blut, der Stamm dem Manne flicht Das heiligste der Bande: Der Deutsche, der kein Deutscher nicht, – Des Name sei die Schande!
... Pauli, Berlin o.J. – wahrscheinlich 1665) 1. Unter allen, die da leben, Hat ein jeder seinen Fleiß Und weiß ... ... Höchsten Ehre bringt Und von Gottes Namen singt. 2. Unter allen, die da singen Und mit wohlgefaßter Kunst Ihrem ...
Allen Knechtschaffenen An alle Himmel schreib' ichs an, die diesen Ball umspannen: Nicht der Tyrann ist ein schimpflicher Mann, aber der Knecht des Tyrannen.
Aus allen Zweigen (Allen sangesfrohen Goldschnittlyrikern gewidmet.) Gedüftel, Getüftel, Gedächtel, Gemächtel, Ein Dudel, ein Didel Ein wunderschön's Liedel. Ei ja! Ein Tonnerl, Ein Wonnerl, Ein Herzerl, ...
[In allen deinen Sachen] In allen deinen Sachen Solstu dir Rechnung machen Von jener letzten Noth: Die diesem armen Leben Dich gute Nacht zu geben Wird zwingen auch den Tod. Nichts anders ist zu werben, Du solst und ...
Hans in allen Gassen Fliegendes Blat Ich will einmal spaziren gehn, Und suchen meine Freud, Begegnet mir ja alsobald, Ha ha, ja ja, ja alsobald, Ein Knäblein war schön bekleidt. Zwei Flüglein thät er tragen, ...
Daß man von Gott in allen Dingen den Anfang machen soll Wilstu, daß dein Thun und Sinnen Soll erwünschten Gang gewinnen, Stell es erst mit Gott in Rath; Heist es der, so wird es gehen, Spricht er Nein, so muß es ...
Romanze in allen Regenbogenfarben Komm auf mein Schiff! Heut bin ich der Baas, der Herr meines Tages! Menschlich und warm wie aufgestanden vom Tisch des Gelages – – Unter deinen weißglacéenen Schühchen, wundervoll, Schaukelt würzig braungeteerte Planke hohl – Schau: die ...
Die Nelken glühen auf allen Altanen Das Laub gibt sich dem Abend hin, Nur Wolken ... ... fahnen, Sehn sie dem Abend brennend entgegen. Die Nelken glühen auf allen Altanen, Zur Nacht werden auch die Blumen verwegen. Und sonst so ...
[Hat von allen Lächeln] Hat von allen Lächeln Sich verhalten keines? Hat sich von so vielen Lächeln ... ... Eures Leichensteines, Und die Blumen eures Modernden Gebeines, Hat von allen Lächeln Sich verhalten keines.
Von allen Engeln [1.] O Engel! O jhr Geister rein! Alle Alleluia. Klar wie Cristal vnd edle Stein. Alle Alleluia. Viel ewer ist neun gantzer Chör/ Vom Vnderscheid ich wunder hör/ Alle Alleluia. ...
Von allen Heyligen [1.] O Jhr Heyligen außerwehlt/ Was Gnaden hat euch Gott erzeigt/ Der euch bey seine Freund gezehlt/ Wie wol ist euch der Herr geneigt/ Euch gibt der Herr das höchste Gut/ Das Leib vnd ...
Keins von allen Wenn du dich selber machst zum Knecht, Bedauert dich niemand, geht's dir schlecht; Machst du dich aber selbst zum Herrn, Die Leute sehn es auch nicht gern; Und bleibst du endlich, wie du bist, ...
[Ich hab' es allen Büschen gesagt] Ich hab' es allen Büschen gesagt, Und hab' es allen Bäumen geklagt, Und jeder grünenden Pflanze, Und jeder Blum' im Glanze. Und wieder von neuem klag' ich es, ...
1. Entled'ge dich von jenen Ketten allen, Die gutgemutet du bisher getragen, Und wolle nicht, mit kindischem Verzagen, Der schnöden Mittelmäßigkeit gefallen! Und mag die Bosheit auch die Fäuste ballen, Noch atmen Seelen, welche keck es ...
Aus allen Tälern kommt der Hähne Ruf Aus allen Tälern kommt der Hähne Ruf, Als ob sich jede Meile eine Stimme schuf, Und weckt die Erde in der grauen Runde Zum Augenöffnen in der Morgenstunde. Dazwischen noch ein Käuzchen leise ...
Lenzsonne hat Lieder in allen Taschen Kastanienknospen wiegt der Wind, Und frisches Gras am Weg ... ... Die in den Wellen, den raschen, sind. Lenzsonne hat Lieder in allen Taschen, Die steckt sie ins Mieder manch schönem Kind.
Liebhaber in allen Gestalten Ich wollt, ich wär ein Fisch, So hurtig und frisch; Und kämst du zu anglen, Ich würde nicht manglen. Ich wollt, ich wär ein Fisch, So hurtig und frisch. Ich wollt, ich ...
[Allen Guthertzign Boas Brüdern] I. I.N.I. ... ... und Frawen/ A uch allen die Gott vest vertrawen O fferir ich diß mein Büchlein; ... ... / lasts euch lieb sein. E rkennt daß Gott alles in allen/ N ach seinem guten Wolgefallen/ ...
28. Von allen Masken hatt' ich mir die letzte, Das letzte mir erwählt von allen Losen, Das schwerste: fern zu sein fortan vom Tosen Des Weltlärms, der mich doch so oft verletzte. Dem Becher, dessen Feuerquell mich ...
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Grabbe zeigt Hannibal nicht als großen Helden, der im sinnhaften Verlauf der Geschichte eine höhere Bestimmung erfüllt, sondern als einfachen Menschen, der Gegenstand der Geschehnisse ist und ihnen schließlich zum Opfer fällt. »Der Dichter ist vorzugsweise verpflichtet, den wahren Geist der Geschichte zu enträtseln. Solange er diesen nicht verletzt, kommt es bei ihm auf eine wörtliche historische Treue nicht an.« C.D.G.
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