callaïnus , a, um (καλλάϊ ... ... § 7. – subst., callaïna, ae, f. (verst. gemma), ein blaßgrüner (meergrüner) Edelstein, Plin. 37, 110 u. 147. – u. callaïnum, ī, n., das Blaßgrün ...
Catalaunī (Catelaunī), ōrum, m., ein erst bei Spät. ... ... 9, 13. Amm. 15, 11, 10. – Dav. Catalaunicus , a, um, katalaunisch, der Katalauner, clades, Auct. inc. (Eumen. ?) grat. ...
... f. (alumen), I) Alaunleder, ein weiches, geschmeidiges, mit Alaun und Galläpfeln zubereitetes u. gefärbtes Leder, wie sämisch gegerbtes Leder, ... ... 229. Mart. 7, 35, 1. – II) meton., das aus Alaunleder Bereitete oder ihm (an Weichheit usw.). Ähnliche: 1) ...
... um (unus), der einzige, alleinige, I) eig., der Zahl nach, filius, Ter. ... ... , Plin. – m. solus verb. (wie wir: einzig und allein), unica res sola, Lucr. 2, 542: res unica solaque, ...
sēcubitus , ūs, m. (secubo), das Alleinliegen, Alleinschlafen, ohne Beischläfer od. Beischläferin, Catull. 64, 380. Ov. am. 3, 10, 16: Plur., secubitus tristes, Ov. am. 3, 10, 43.
strongylē , ēs, f. (στρογγύλη), eine Art des Alauns, der Kugelalaun, Plin. 35, 187.
alūminōsus , a, um (alumen), alaunreich, - haltig, locus, Vitr. 8, 2, 8: fontes, Vitr ... ... , 1. – subst., alūminōsa, ōrum, n. (sc. loca), Alaunadern, Plin. 31, 48.
monopōlium , iī, n. (μονοπώλιον), das Recht des Alleinhandels, der Alleinverkauf, das Monopol, Plin. 8, 135. Suet. Tib ...
3. ēm , Interj., von Spengel Ter. Andr. für en od. hem eingeführt, allein = wie? (383. 420. 859): vor der Frage = sag an! (619): als Aufforderung, em! so höre! ...
aut , Coni. disiunct. (vgl. griech. αὖ, wieder ... ... entweder... oder (den einen oder den andern Fall ausschließend), I) allein, 1) nach einfach hingestelltem erstem Begriff, a) übh., ...
... non tantum)...sed etiam (et od. quoque), nicht nur (allein, bloß)... sondern auch, Cic., Caes. u.a.: aber non modo (solum)... sed, nicht nur (allein, bloß)... sondern sogar, negotiis non interfuit solum, sed praefuit, ...
... nicht hinauszugehen ist, nur, bloß, allein, A) im allg.: nam circi modo spectaculum fuerat, Liv ... ... detrimentum... accĭderet, Caes. – den Begriff auf sich selbst beschränkend, allein, tanta repente caelo missa vis aquae dicitur, ut ea modo exercitui ...
... u. cor), ganz allein, einzig, bloß, I) im allg.: solum regnare, Cic ... ... bloße neun M., Cic. – II) prägn.: A) allein = alleinstehend, verlassen (ohne Freunde, Verwandte usw.), sola sum ...
... Verbndgg. non solum... sed etiam, nicht allein... sondern auch, Cic.: u. so non solum... sed ... ... od. verum quoque, Hor. – non solum... sed, nicht allein... sondern, Cic. – non solum... sed ne... quidem, nicht allein... sondern nicht einmal, Cic. – non solum ...
nōn-ne , I) nicht? in der direkten Frage, nonne animadvertis? siehst du nicht? Cic.: auch steht es allein, nonne? nicht? od. nicht wahr? Cic ...
sē-cubo , uī, āre, allein liegen, I) eig., allein schlafen, v. Manne, Catull., Liv. u.a.: v. der Frau, Tibull. u. Ov. – II) übtr., zurückgezogen-, ...
alūmen , minis, n., der Alaun, Claud. Quadr. fr., Vitr., Cels. u.a.: alqd alumine oblinere, Gell.
dis-sors , sortis, (eig. der sich mit den übrigen ... ... durchs Los in die gemeinschaftlich angetretene Erbschaft geteilt hat, so daß jeder sein Teil allein besitzt, »nicht mehr in Vermögensgemeinschaft mit jmd. lebend«, dissortes, διακληρωθέντες, ...
sōlitās , ātis, f. (solus), die Einsamkeit, das Alleinsein, Acc. tr. 354. Apul. met. 9, 18; apol. 22. – personif., einer der Äonen des Valentinian, Tert. adv. Val. 37.
at-tamen (meist getrennt geschr.), Coni., aber doch, allein, Liv. 3, 56, 5. Sen. contr. 9, 2 (25), 16 u.a.
Buchempfehlung
In Paris ergötzt sich am 14. Juli 1789 ein adeliges Publikum an einer primitiven Schaupielinszenierung, die ihm suggeriert, »unter dem gefährlichsten Gesindel von Paris zu sitzen«. Als der reale Aufruhr der Revolution die Straßen von Paris erfasst, verschwimmen die Grenzen zwischen Spiel und Wirklichkeit. Für Schnitzler ungewöhnlich montiert der Autor im »grünen Kakadu« die Ebenen von Illusion und Wiklichkeit vor einer historischen Kulisse.
38 Seiten, 3.80 Euro
Buchempfehlung
Zwischen 1804 und 1815 ist Heidelberg das intellektuelle Zentrum einer Bewegung, die sich von dort aus in der Welt verbreitet. Individuelles Erleben von Idylle und Harmonie, die Innerlichkeit der Seele sind die zentralen Themen der Hochromantik als Gegenbewegung zur von der Antike inspirierten Klassik und der vernunftgetriebenen Aufklärung. Acht der ganz großen Erzählungen der Hochromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe zusammengestellt.
390 Seiten, 19.80 Euro