homo , inis, masc. (altlat. hemo; vgl. ... ... , I) im allg., der Mensch im Ggstz. zum Tiere (bestia od. belua), als masc. auch unser Mann ...
domo , domuī, domitum, āre (altind. damāyáti, bezwingt, ... ... nhd. zähmen), zähmen, bändigen, I) eig.: a) Tiere u. (poet.) deren Glieder, beluas, Cic.: feras, Phaedr.: elephantos, ...
... die Wolle, I) der Tiere: 1) im engern Sinne, die Wolle der ... ... Sinne, die Wolle = das weiche Haar anderer Tiere, lana leporina, caprina, ICt. – u. = der weiche ...
1. calx , cis, f., die Ferse, I) eig., die Ferse der Menschen u. Tiere, calces deteris, Plaut.: certare pugnis, calcibus, Cic.: v. Tieren, ...
māla , ae, f. (aus *mand-slā, Kauwerkzeug, ... ... . tr. u. Lucr.: ambesas malis absumere mensas, Verg. – der Tiere, leonis horribilis mala (Rachen), Hor. carm. 2, 19, 24 ...
cibo , āvī, ātum, āre (cibus), speisen, füttern, Speise od. Futter reichen, a) Tiere, pullos, Col.: draconem manu suā, Suet.: cibari nolle, sich nicht füttern lassen (nicht fressen) wollen, Liv. epit. ...
hara , ae, f., ein kleiner Stall für Tiere, für Gänse, Steige, Scriptt. r. r.: bes. für Schweine, Schweinestall, -Koben, Scriptt. r. r., Tibull., Cic. u.a.: hara suis, als Schimpfwort ...
agito , āvī, ātum, āre (Intens. v. ago), ... ... , hastig-, eifrig treiben, I) eig.: 1) vom Treiben der Tiere = antreiben, in Lauf setzen, hin- u. her-, herumtreiben, ...
... Sprungbein, an den Hinterfüßen gewisser Tiere, talus bubulus, Plin.: tali suilli, Apul.: tali caprae, Plin.: ... ... . – II) meton., eine urspr. aus den Knöcheln der Hinterfüße gewisser Tiere gemachte Art länglicher Würfel (ἀστράγ ...
2. plaga , ae, f. (vgl. πλάξ), ... ... Netz, Garn, bei der Treibjagd gebraucht, um Eber und andere wilde Tiere zu fangen (wogegen retia Netze für Vögel und Fische sind), 1) ...
cibus , ī, m. (vgl. κίβος), die Speise für Menschen u. Tiere, die Nahrung, Kost, das Futter, I) eig.: 1) im allg.: levis, leichte, Cels.: levis ...
cūnae , ārum, f. (vgl. κοίτη, κεισθαι), die Lagerstätte kleiner Kinder u. Tiere, a) der kleinen Kinder, die Wiege, fasciis opus est, pulvinis, cunis, incunabulis, Plaut.: regem adhuc infantem in cunis locare post aciem, Amm ...
saeta (sēta), ae, f., das starke Haar, bes. das der Tiere, die Borste, I) eig. u. übtr.: a) eig, der Schweine, Ov. u. Colum.: saeta equina, Pferdehaar, ...
chēlē , es, f. (χηλή), die auseinander klaffende Klaue, die Schere der Tiere, I) eig., Plur. chelae, die Scheren des Krebses, Ambros. hexaëm. 5, 8. – II) ...
hīlla , ae, f. (Demin. v. hīra, s ... ... I) gew. im Plur. = die kleinern vordern Därme der Tiere außer der Schafe, bei den Menschen u. Schafen lactes gen., Plin ...
cētus , ī, m. (κητος, τό), I) allgemeiner Name aller walfischartigen Tiere (beluae marinae), als Walfisch, Hai, Delphin, Plaut., Varr. fr. u. Cels. – auch griech. (το ...
mallo , ōnis, m. (μαλλός), I) ceparum, viell. Stiele der Zwiebeln, Pelagon. ... ... . 2, 35; 3, 60. – II) eine Geschwulst am Knie der Tiere, Veget. mul. 3, 48.
tergum , ī, n. (zu griech. τέρφος, στέρφος, Fell, Leder, bes. die Rückenhaut der Tiere), der Rücken, der Menschen und Tiere (vgl. dorsum), I) eig. (poet. u. nachaug. Plur. ...
... Koppel, Leine zum Führen der Tiere, bes. der Hunde, der Fangstrick, die Fangleine, ... ... ., Weib, Gatte, Cassiod. var. 1, 37 (der Tiere): iugalis copula, ibid. 2, 10. – / Synkop. Form ...
castro , āvī, ātum, āre (zu altind. çásati, ç ... ... Schneidewerkzeuge = schneiden, I) eig.: a) Menschen u. Tiere = (sowohl Männchen als Weibchen) der Zeugungskraft berauben, entmannen, verschneiden, ...
Buchempfehlung
Die keusche Olympia wendet sich ab von dem allzu ungestümen jungen Spanier Cardenio, der wiederum tröstet sich mit der leichter zu habenden Celinde, nachdem er ihren Liebhaber aus dem Wege räumt. Doch erträgt er nicht, dass Olympia auf Lysanders Werben eingeht und beschließt, sich an ihm zu rächen. Verhängnisvoll und leidenschaftlich kommt alles ganz anders. Ungewöhnlich für die Zeit läßt Gryphius Figuren niederen Standes auftreten und bedient sich einer eher volkstümlichen Sprache. »Cardenio und Celinde« sind in diesem Sinne Vorläufer des »bürgerlichen Trauerspiels«.
68 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Michael Holzinger hat für den zweiten Band sieben weitere Meistererzählungen ausgewählt.
432 Seiten, 19.80 Euro