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Leopardi, Giacomo/Lyrik/Gesänge/14. An den Mond [Literatur]

XIV. An den Mond. (1831.) O lieblichklarer ... ... Bild Damals vor meinem Blick; denn leidvoll war Mein Leben, wie noch heut und alle Zeit, O mein geliebter Mond. Und doch erfreut mich Erinnrung; denn ich zähle gern, wie alt ...

Literatur im Volltext: Leopardi, Giacomo: Gedichte und Prosaschriften. Berlin 1889, S. 69-70.: 14. An den Mond

Leopardi, Giacomo/Lyrik/Gesänge/7. An den Frühling [Literatur]

VII. An den Frühling oder Ueber die Mythen der Alten. ... ... Luft Gestöhne Der unglücksel'gen Nymphe irrer Geist, Den Liebesgram und hartes Schicksal bannten Aus zartem Leibe. Durch die hohlen Klüfte ... ... Fremd und nichts wissend von den eignen Kindern, Sie auferzieht zur Trübsal: Leih du ein Ohr ...

Literatur im Volltext: Leopardi, Giacomo: Gedichte und Prosaschriften. Berlin 1889, S. 52-55.: 7. An den Frühling

Leopardi, Giacomo/Lyrik/Gesänge/19. An den Grafen Carlo Pepoli [Literatur]

XIX. An den Grafen Carlo Pepoli. (1826.) Den schweren, unruhvollen Schlummer, den Wir Leben nennen, wie erträgst du ... ... Müssiggang. Der fleiß'ge Haufe, Den hinterm Pflug, im Garten, bei den Heerden Das stille Frühroth wie ...

Literatur im Volltext: Leopardi, Giacomo: Gedichte und Prosaschriften. Berlin 1889, S. 83-87.: 19. An den Grafen Carlo Pepoli

Petrarca, Francesco/Lyrik/Canzoniere/Canzonen/28. [Den alten Herrn, mir lieb so als zuwider] [Literatur]

XXVIII. Den alten Herrn, mir lieb so als ... ... das freye Walten Der Grausame mir ganz, den ich verklage, Durch den ich Leid gleich süßer Lust ertrage. ... ... zu fliegen gab ich ihm die Schwingen In den erschaffnen Dingen, Die den, der sie erkennt, zum Schöpfer heben. ...

Literatur im Volltext: Petrarca, Francesco: Italienische Gedichte. Band 1, Wien 1827, S. 100-106.: 28. [Den alten Herrn, mir lieb so als zuwider]

Petrarca, Francesco/Lyrik/Canzoniere/Canzonen/6. [Du edler Geist, der du den Leib regierest] [Literatur]

... vertrau' ich ganz, der ich ihr Wehe Den Tagen jammernd künde und den Nächten. Wenn Römer je gedächten, Nach ... ... Nun Höhlen sind, wo Räuber finster schreiten, Die jedem Besseren den Eingang wehren, Und zwischen nackten Bildern und Altären Des finstern Aufruhrs ...

Literatur im Volltext: Petrarca, Francesco: Italienische Gedichte. Band 1, Wien 1827, S. 33-36.: 6. [Du edler Geist, der du den Leib regierest]

Petrarca, Francesco/Lyrik/Canzoniere/Sonette/Vierzehntes Sonett: [Mir träufeln bittre Thränen von den Wangen] [Literatur]

Vierzehntes Sonett. Mir träufeln bittre Thränen von den Wangen, Angstvoll beginnt der Seufzer Sturm zu wehen, Geschieht es, daß nach euch die Augen sehen, Durch die allein der Welt ich bin entgangen. Wahr ist's, es muß mein ...

Literatur im Volltext: Petrarca, Francesco: Italienische Gedichte. Band 1, Wien 1827, S. 119-120.: Vierzehntes Sonett: [Mir träufeln bittre Thränen von den Wangen]

Petrarca, Francesco/Lyrik/Canzoniere/Sonette/Acht und achtzigstes Sonett: [So will ich denn, Sennuccio, dir entfalten] [Literatur]

Acht und achtzigstes Sonett. So will ich denn, Sennuccio, dir entfalten Die Kunde meines Lebens, meiner Wehen: – Noch glüh' ich und vergeh', wie sonst geschehen, Mich lenket Laura; doch es bleibt beym Alten. Demüthig bald, bald ...

Literatur im Volltext: Petrarca, Francesco: Italienische Gedichte. Band 1, Wien 1827, S. 157.: Acht und achtzigstes Sonett: [So will ich denn, Sennuccio, dir entfalten]

Petrarca, Francesco/Lyrik/Canzoniere/Sonette/Dreyhundert und zwölftes Sonett: [Ich geh' und weine den vergangnen Tagen] [Literatur]

... Sonett. Ich geh' und weine den vergangnen Tagen, Die ich verbracht, hangend an ird'schen Dingen, ... ... , und, war mein Stehen Eitel, ich schönen Hingang doch empfahe. Den wenig Tagen, so mir noch ersehen, Sey deine Hand und meinem ...

Literatur im Volltext: Petrarca, Francesco: Italienische Gedichte. Band 2, Wien 1827, S. 87-88.: Dreyhundert und zwölftes Sonett: [Ich geh' und weine den vergangnen Tagen]

Petrarca, Francesco/Lyrik/Canzoniere/Sonette/Dreyhundert und viertes Sonett: [Den Bothen meyn' ich stündlich zu erkunden] [Literatur]

Dreyhundert und viertes Sonett. Den Bothen meyn' ich stündlich zu erkunden, Den mir die Herrinn, mich zu rufen, sendet; So bin ich inn- und außen umgewendet, Und in nicht vielen Jahren so geschwunden, Daß ich mich ...

Literatur im Volltext: Petrarca, Francesco: Italienische Gedichte. Band 2, Wien 1827, S. 83-84.: Dreyhundert und viertes Sonett: [Den Bothen meyn' ich stündlich zu erkunden]

Petrarca, Francesco/Lyrik/Canzoniere/Sonette/Zweyhundert und vierzigstes Sonett: [Glücklicher Geist, den oft ich sehe kehren] [Literatur]

Zweyhundert und vierzigstes Sonett. Glücklicher Geist, den oft ich sehe kehren, In Schmerzensnacht mich tröstend zu umfangen Mit Augenglanz, nicht durch den Tod verhangen, Geschmückt vielmehr mit überird'schen Ehren, Wie freu' ich ...

Literatur im Volltext: Petrarca, Francesco: Italienische Gedichte. Band 2, Wien 1827, S. 51-52.: Zweyhundert und vierzigstes Sonett: [Glücklicher Geist, den oft ich sehe kehren]

Petrarca, Francesco/Lyrik/Canzoniere/Sonette/Sieben und achtzigstes Sonett: [Sie war mir, die mein Herz trägt in den Blicken] [Literatur]

Sieben und achtzigstes Sonett. Sie war mir, die mein Herz trägt in den Blicken, Da, wo ich liebesinnend saß, erschienen; Vom Sitz da sprang mit scheuen, bleichen Mienen Ich auf, ihr meine Ehrfurcht auszudrücken. Mein Leid durchschauend, ließ ...

Literatur im Volltext: Petrarca, Francesco: Italienische Gedichte. Band 1, Wien 1827, S. 156-157.: Sieben und achtzigstes Sonett: [Sie war mir, die mein Herz trägt in den Blicken]

Petrarca, Francesco/Lyrik/Canzoniere/Sonette/Einhundert und erstes Sonett: [Ist's Liebe nicht, was ist's denn, was ich trage] [Literatur]

... Ist's Lieb' um Gott! was ist denn diese eben? Ist's gut, wie mag es Tod und Schmerzen ... ... bös, warum so süß dann jede Plage? Glüh' ich freywillig, wo denn her die Klage? Ist's wider Willen, was denn frommt mein Beben? O freudenreiches Weh, o ...

Literatur im Volltext: Petrarca, Francesco: Italienische Gedichte. Band 1, Wien 1827, S. 163-164.: Einhundert und erstes Sonett: [Ist's Liebe nicht, was ist's denn, was ich trage]

Petrarca, Francesco/Lyrik/Canzoniere/Sonette/Einhundert vier und fünfzigstes Sonett: [Der Zweig, o Sonne, den du liebtest ehe] [Literatur]

... und Schatten drücket Die Höh'n; du nimmst den Tag mit dir; entrücket Trägst du hinweg, wonach zumeist ... ... Und großer Lorbeer schoss't aus kleinen Sprossen, Wächset und nimmt den Augen, weil ich spreche, Den süßen Hinblick auf die sel'ge ...

Literatur im Volltext: Petrarca, Francesco: Italienische Gedichte. Band 2, Wien 1827, S. 4-5.: Einhundert vier und fünfzigstes Sonett: [Der Zweig, o Sonne, den du liebtest ehe]

Petrarca, Francesco/Lyrik/Canzoniere/Sonette/Einhundert neun und fünfzigstes Sonett: [Den Geist ich mit so edler Speise nähre] [Literatur]

Einhundert neun und fünfzigstes Sonett. Den Geist ich mit so edler Speise nähre, Daß Nektar und Ambrosia ... ... , wohin, von Amors Regen, Von zweyen Süßigkeiten so ich zehre. Denn jene Stimme, so die Gunst errungen Des Himmels selbst, so ...

Literatur im Volltext: Petrarca, Francesco: Italienische Gedichte. Band 2, Wien 1827, S. 7.: Einhundert neun und fünfzigstes Sonett: [Den Geist ich mit so edler Speise nähre]

Petrarca, Francesco/Lyrik/Canzoniere/Sonette/Zweyhundert vier und sechszigstes Sonett: [Die Sonne, die den Weg zum Himmelreiche] [Literatur]

Zweyhundert vier und sechszigstes Sonett. Die Sonne, die den Weg zum Himmelreiche Mir wies, zu gehn mit ruhmeswerthem Schritte, Kehrend zur höchsten Sonn', in Steines Mitte Verschloß mein Licht und ihres Kerkers Leiche. Drum einem Thier des Waldes ich nun ...

Literatur im Volltext: Petrarca, Francesco: Italienische Gedichte. Band 2, Wien 1827, S. 63-64.: Zweyhundert vier und sechszigstes Sonett: [Die Sonne, die den Weg zum Himmelreiche]

Petrarca, Francesco/Lyrik/Canzoniere/Sonette/Zweyhundert sechs und fünfzigstes Sonett: [Seh' nach den Jahren ich, zurückgewendet] [Literatur]

Zweyhundert sechs und fünfzigstes Sonett. Seh' nach den Jahren ich, zurückgewendet, Die in die Flucht mich schlugen im Enteilen, Die Flammen todt, so Gluth und Frost ertheilen, Die qualenvolle Ruhezeit geendet, Der Liebestäuschung Glauben mir entwendet, Und ...

Literatur im Volltext: Petrarca, Francesco: Italienische Gedichte. Band 2, Wien 1827, S. 59-60.: Zweyhundert sechs und fünfzigstes Sonett: [Seh' nach den Jahren ich, zurückgewendet]

Petrarca, Francesco/Lyrik/Canzoniere/Sonette/Zweyhundert neun und zwanzigstes Sonett: [Der Tod zerriß den Knoten, der seit Jahren] [Literatur]

... neun und zwanzigstes Sonett. Der Tod zerriß den Knoten, der seit Jahren, Seit ein ... ... neuem Zunder andre Gluth entzunden, Und nur mit Müh' entrann ich den Gefahren. Und war nicht ersten Kummers langes Wissen, War ich ... ... der Tod entrissen, Zersprengt das Netz, erlöscht, zertheilt die Flamme, Den weder Kraft noch Klugheit überwindet.

Literatur im Volltext: Petrarca, Francesco: Italienische Gedichte. Band 2, Wien 1827, S. 46.: Zweyhundert neun und zwanzigstes Sonett: [Der Tod zerriß den Knoten, der seit Jahren]

Petrarca, Francesco/Lyrik/Canzoniere/Sonette/Zweyhundert acht und neunzigstes Sonett: [Denk' ich an ihn, den jetzt der Himmel ehret] [Literatur]

Zweyhundert acht und neunzigstes Sonett. Denk' ich an ihn, den jetzt der Himmel ehret, Den holden Blick, an goldnen Hauptes Beugen, An Antlitz, an der Engelstimme Neigen, Die Luft mir gab, nun Gram im Herzen nähret; Dann ...

Literatur im Volltext: Petrarca, Francesco: Italienische Gedichte. Band 2, Wien 1827, S. 80-81.: Zweyhundert acht und neunzigstes Sonett: [Denk' ich an ihn, den jetzt der Himmel ehret]

Petrarca, Francesco/Lyrik/Canzoniere/Sonette/Zweyhundert vier und neunzigstes Sonett: [So weit den Blick der Himmel klärt' hienieden] [Literatur]

... und neunzigstes Sonett. So weit den Blick der Himmel klärt' hienieden, So weit mir hoben Lieb' ... ... Gebeth mir spendet, Nur Tröpflein war's aus unermess'nen Meeren. Denn Geist und Wort an einer Gränze endet; Wenn starr die ...

Literatur im Volltext: Petrarca, Francesco: Italienische Gedichte. Band 2, Wien 1827, S. 78-79.: Zweyhundert vier und neunzigstes Sonett: [So weit den Blick der Himmel klärt' hienieden]

Aretino, Pietro/Dialoge/Die Gespräche des göttlichen Pietro Aretino/Zweiter Teil/2. Tag. [Wie Nanna der Pippa von den schnöden Streichen erzählt] [Literatur]

... Ich mache dir Angst davor, damit du hinwieder den Männern mit den klugen Streichen, die ich dich gelehrt habe, Angst ... ... Pippa: Was haben sie denn davon, wenn jemand vor ihnen den Hut zieht? Nanna: ... ... hatte, das Volk anzusehen, das mit aufgerissenen Augen den Todessprung erwartete, den die unglückliche Königin, die ein besseres ...

Literatur im Volltext: Die Gespräche des göttlichen Pietro Aretino. Leipzig 1980, S. 370.: 2. Tag. [Wie Nanna der Pippa von den schnöden Streichen erzählt]
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