Johann Wolfgang Goethe Epoche der forcierten Talente Entsprang aus der philosophischen. Höhere theoretische Ansichten wurden klar ... ... , man nenne ihn Idee oder Begriff, ward allgemein anerkannt, daher konnte der Verstand sich in die ... ... Menge aufgefordert, und die Masse der Dichtenden nahm überhand. Selbst Schiller, der ein wahrhaft poetisches Naturell ...
... Maler ermöglicht wird, Szenen, die er komponiert hat, oder Ausschnitte aus der Natur farbig wiederzugeben. Das Wiedergeben der Natur durch den Maler ... ... , die Anhänger nennen sich »Neo-Impressionisten« oder – nach der Art ihres Verfahrens – »Pointillisten«. ... ... äußere Form des Kunstwerkes aus. Der göttliche Odem aber, der die Arbeit zum wahren Kunstwerk adelt, ist ...
... Ohr auf diesen Waldboden niederlegt, der hört aus der Tiefe des Gemüts das Rauschen eines verborgenen Quells, ... ... lauschend, ob nicht die Klingel an der Vorhaustür irgendeinen Eintretenden verkünde, der in ihre Einsamkeit etwas Leben brächte; ... ... war von Natur heiter und zur Mitteilung aufgelegt. Der Großvater stand in der Druckerstube an der Presse – er war Kupferdrucker ...
... Man rühmt den Nutzen der Überlegung in alle Himmel; besonders der kaltblütigen und langwierigen, vor der Tat. Wenn ich ein ... ... Zeitpunkt weit schicklicher nach, als vor der Tat. Wenn sie vorher, oder in dem Augenblick der Entscheidung selbst, ins Spiel tritt: so scheint ...
Neugebauer, Der teutsche Don Quichotte [Wilhelm Ehrenfried Neugebauer:] Der teutsche Don Quichotte oder die Begebenheiten des Marggrafen von Bellamonte, komisch und ... ... er erweckt, und sehr geschickt einem Menschen, der nicht gerne umsonst lachen will, nicht selten ekelhaft zu werden. ...
Johann Christoph Sachse Der Deutsche Gil Blas Eingeführt von Goethe Oder Leben, Wanderungen und Schicksale Johann Christoph Sachses, eines Thüringers von ihm selbst Verfasst
... das man die pfarrherren do hin bringe, oder sollich pfarrer habe, ist der nächst wäg, das man ... ... sie kummen do här vnd blatschen hynein, wöllen diß oder jhens umbstossen oder vffrichten, das einer gemein an dem ort ... ... helt. Finden sy ein gůten prediger vsserhalb der klöster, so bedörffen sy der münch nit, vnd gebieten ...
... fleißig bei einem Büchsenschmied – und Schießen, nach der Scheibe und auf der Jagd. Damit man sich von meiner Jägerei ... ... hatte (und wohl noch hat), auf der jeder Student, der sich einen Jagdschein verschaffen konnte, das ... ... Nähe – und nicht alle waren in der Nähe so groß wie aus der Ferne. Herwegh war nicht ...
... doch möglichst vollständig zu zeigen, konnten immer nur ein oder zwei Oberlichtsäle oder wenige Kabinette in Angriff genommen werden. ... ... einem Abschluß. Eine Verständigung mit der National Gallery auf gemeinsamen Erwerb der Galerie, mit der der englische Finanzminister Goschen sich mir gegenüber einverstanden erklärt ...
... wenn ich, gestählt und frisch von der Luft der Freiheit, aus der Neuen Welt in die Alte zurückeile? ... ... Datum, ich weiß indes nicht, ob das der Tag des Auszuges oder der dargestellten obligaten Kommersszene ist –, ... ... angebracht – Tatsache ist, daß der Senat die Schwadron Chevauxlegers aus der Stadt hinausschickte und uns, selbstverständlich ...
... . Diese Zeit, die fast jedem, der studiert hat, als eine der glücklichsten und heitersten seines Lebens ... ... von uns bei dem Korps Brunsviga, der alten Landsmannschaft der Braunschweiger, zu der meine Landsleute, die einer Verbindung in Göttingen beiraten ... ... größeren Galerien würden an Maler verliehen; er selbst sei der einzige Kunsthistoriker, der einer Galerie vorstehe. Ich mußte also ...
... geäußert hatte. Am Kronprinzlichen Hofe machte sich der Einfluß der Maler, die der Kronprinzessin bei ihren Malstudien zur Seite ... ... bei unseren Bemühungen um die Vermehrung der Bildersammlung geltend. Neben Angeli, der durch seinen übermütigen Wiener Humor ... ... Ankauf sämtlicher Bilder angeraten hatte. In einer Sitzung der Sachverständigen-Kommission, der ich nicht angehörte, wurde ...
... und seines Freundes Ludwig Justi, der seit 1905 Sekretär der Akademie war. Der gute und zum Teil glänzende Ausfall ist daher ... ... englischen Malerei in Berlin war seit langem der Wunsch der Kaiserin Friedrich gewesen, den sie oft mit ihrem ... ... der schon im Begriff war, die Beteiligung der Republik an der Ausstellung auf jene Behandlung hin zu widerrufen, begab ...
... reichlicher Abgabe von Dubletten und aus den Beständen der Magazine. In der Galerie hatte ich während der ewigen Umräumungen infolge des langsam vorschreitenden Umbaues ... ... Königsberg, und einige hundert Bilder der Solly-Sammlung wurden als Dekoration der Kgl. Schlösser verwandt. Es blieben ... ... Jetzt dient er daher zumeist als Dekoration der Ministerwohnungen und der Botschaften. Was an reinen Dekorationsstücken aus den ...
Ausstellung der Neuerwerbungen Der Erwerb der Sammlung Suermondt hatte, trotz des ... ... überlegen war, vom Ankauf ausgeschlossen und manchem der gekauften Bilder bei der Ausstellung bescheidenere Namen gegeben hatten. ... ... wurde endlich die Ausstellung eröffnet. Der Kaiser, der sich dazu angemeldet hatte, konnte wegen starker Erkältung ...
Der Genius der deutschen Malerei Ich erwarte ... ... gegenüber war. Wir wissen heute alle, daß der verschneite Weg mit der Birke auf Menzels Bild »Friedrich der Große unter seinen Generälen vor der Schlacht bei Leuthen« den Franzosen ...
... einen hübschen Anblick. Nach der Tafel sagte mir der Obrist Baron Reischach, daß der General ... ... nach Custozza auf. Hier waren wir nicht glücklich in der Wahl der Situation, die wir zeichneten. Unser Begleiter, ... ... keine Großmuth und verlacht den, der sie übt. Der böse Geist, der überall herrschte und im Finstern ...
... Anstellung als erster und alleiniger Direktor der Gemäldegalerie mit dem Auftrage, die Leitung der Abteilung der Bildwerke christlicher Epochen weiter fortzuführen, brachte mir allerlei äußere Ehrungen: ich wurde Mitglied des Senats der Akademie der Künste, wurde fast gleichzeitig als korrespondierendes Mitglied in die ... ... noch zu. Hermann Grimm, der mich nie geliebt und schon lange unter der Hand beim Ministerium und ...
... zur Sprache kam, war der eigentliche Grund, weshalb ich hinbefohlen war. Der Kaiser hatte den Verkauf der Sammlung Hainauer an die internationale Kunsthändlerfirma Duveen ... ... wert volle Stücke den Museen geschenkt. Der Kaiser blieb aber dabei, daß der Verkauf ins Ausland abscheulich sei. ...
... Dekorationsstücke war schon auf den Juni festgesetzt, der Verkauf der Manuskripte sollte bald darauf folgen, falls sich nicht ein ... ... am Herzen. Ein Zusammengehen mit der Bibliothek war ihm mißglückt, weil der Oberbibliothekar Lepsius, daneben immer noch ... ... Wichtigste zu erwerben. Aber in der entscheidenden Sitzung in Berlin, zu der noch verschiedene Gelehrte hinzugezogen waren, ...
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