30. Aus dem Tagebuche Salviatis Ingenium nobis ipsa puella ... ... sehr tief ging und er ihn aus Zartgefühl niemandem, selbst seinen besten und selbstlosesten Freunden nicht, mitteilte, sah ... ... traurigen Erkenntnis der Wahrheit, die er seiner Leidenschaft verdankte und die für den Philosophen einen gewissen Wert hatte. Neugierig beobachtete ich diesen seltsamen Menschen. ...
... warst.« »Nicht einen Augenblick halte ich dich für reale Wahrheit!« fuhr Iwan zornig auf. »Eine Lüge bist du, ... ... auf diese absonderliche Legende zu kommen, sie stammt noch aus dem Mittelalter (aus unserm, nicht aus eurem Mittelalter), und selbst bei uns ...
15. Aus dem Tagebuche des Lisio Visconti Heute abend habe ... ... Die Gewöhnung an Musik mit ihren Träumereien macht für die Liebe empfänglich. Eine zarte, wehmütige Melodie, vorausgesetzt, daß sie ... ... wage ich gar nicht zu bekennen; Nordländer würden mich für verrückt halten.
Friedrich Heinrich Jacobi Eduard Allwills Papiere 1 ... ... Freund, der Herausgeber, dem »T. Merkur« zugedacht hat, vielen unsrer Leser aus der »Iris« schon bekannt sind: so habe ich für billig erachtet, den Raum, den diese fünf Briefe hier einnehmen, bei den ...
... aus Gotha, den Schinken aus Schlesien, Poularden aus Belgien, Kaviar aus Berlin und den Salat ... ... Wie sie alle arbeiten, Tag für Tag, Stunde für Stunde, Jahr für Jahr, als lebte ... ... ich jetzt sterben, ich stürbe für einen Aberglauben, für das Kind, für den kleinen Gott, den ...
... metallenen Kleiderknöpfe gab es und andere aus Nephrit für die Sommerjacken, während die für Trauergewänder bestimmten aus weißem Stein sein müssen. Gürtelschnallen für Männer und Armbänder für Frauen sah Tschun, ... ... Uneinigkeit wird hoffentlich hindern, daß aus ihrem geeinten Zorn gar zu Schlimmes für uns entsteht.« » ...
... , die Du gemacht hast, mir zulieb alle! – Aus dem lustigen Haus, wo die Geschwister und ... ... keine Leute machen, die nur aus Bosheit, Unsitte und für kein Vaterland mitstreiten. Es ist eine wahre ... ... , aber dann kriecht öfter auch ein Gänschen aus dem Ei, aus dem er einen Schwan auszubrüten hoffte, ...
... für dich fühlt und du ebenfalls für sie, will es mir nicht aus dem Sinn, daß hier dein ... ... . Ach, was seid ihr alles für Menschen, jede Erschütterung wirft euch aus dem Geleise.« » ... ... das ist. Ich weiß schon. Sie gelten für einen Mädchenjäger, »fuhr sie altklug und nachsichtig fort, »aber mit ...
II Der Salzburger Zweig (Aus Stendhals Nachlaß) ... ... traurig sein (l'esser serio e l'esser mesto), « fuhr Frau Gherardi fort, »ist entscheidend, wenn es sich darum handelt, ... ... nachdem er lange in Florenzas Gesellschaft gewesen war, traurig und nicht bloß ernst aus sah. Er ist trübsinnig ...
55. Der Diwan der Liebe Bruchstücke aus einer arabischen Sammlung von ... ... die junge Magd.- »Wohlan,« fuhr Ueddah fort, »deine Herrin ist meine Base, und wenn du ihr ... ... ,« erwiderte die Magd. – »Geh und sage ihm,« fuhr Om-el-Bonain fort, »er soll sich nicht eher wieder ...
65. Vom Fiasko (Aus dem Nachlasse hinzugefügt) »Ich ... ... von Angst und Schwäche herrühren, denn ich weiß aus Erfahrung, daß einer, für den ich einstehen kann wie für mich selbst, den nicht der geringste ... ... im Sinne der meisten Menschen. Solche Naturen sind der Liebe aus Leidenschaft unfähig, sie würde nur ihre schöne ...
... Weib zu lieben, das nicht lieben kann, das aus nichts besteht denn aus Eigenliebe. Übrigens ist sie halsstarrig in ihren ... ... Und selbst wenn sie lieben wollte, halten Sie sich für schöner, für eleganter, für reicher als Zamboni? So, dann machen Sie sich ...
... Vorschlage ihren Beifall, manche Bürger aber baten laut für das Kind aus Mitleiden, weil es das Geld leicht als etwas ... ... »Hier ist schon große Gnade für Recht ergangen; ihr Bürger, betet für den Knaben. – Gerichtsdiener, ... ... schieden sie mit weisen Sprüchen auseinander, Güldenkamm kam wie aus einem Triumphzuge aus allen Kneipen der Stadt zurück ...
... sondern er sehnte es andächtig herbei, nicht aus Haß, sondern aus hoffnungsloser Bedrängnis des Herzens, als den einzigen Weg ... ... Es schrie so viel wahrhaftige Herzensnot aus ihrer Stimme, aus ihren Augen, aus ihren Mienen, daß es ... ... ihr Auge bat um Verzeihung für Vergangenes, um Nachsicht für Zukünftiges. Was tat Conrad? Er ...
... Schulden nicht, was doch sehr unanständig ist. Da ich nun aus dem Briefe, den ich gelesen hatte, ... ... , der behauptete aber, daß dies aus Zwang geschehe, und er wollte das aus Shawlmanns Paket beweisen; aber ich ... ... und der viel Geld verdiente an Thee, den die Javanen für ihn für wenig Geld machen, den aber die Regierung von ihm für ...
... Benediktinerorden auf und erhält vom Papst die Erlaubnis für ein verkürztes zweites Noviziat. Prévost schreibt dort pausenlos weiter: neben den Artikeln für »Le Pour et le Contre« erscheint der Roman »Le Doyen de ... ... »Aumônier« beim Prince de Conti, d.h. eine Art Privatpfarrer in hochadeligem Haus. 1737–1738 Er schreibt ...
... um die Zeit in einer Cholik die ihn aus der Maasen peinigt', weil er eines Schergen Seel im Fricassee ... ... zerreissen, zumal er in der Wiegen nicht satt Schwungraum für die Arm hätt. Nun aber merket was einmal an einem hohen Fest ... ... seines Hofs einen schönen Schmaus gab. Ich glaub gern, das sämmtliche Gesind im Haus hätt mit den Gästen so viel zu schaffen, das ...
... sogleich frey in die Luft entfliegen. Die Taub alsbald griff aus, und fuhr mit unglaublicher Schnelligkeit dahin; wie ihr denn wißt, es ... ... Gymnasten und deine andern Treuen, meine guten lieben Freund. Aus deinem väterlichen Haus, diesen Dreyzehnten Junii. Dein Vater und ...
... ihr uns nun erläutert habt wie Papling aus Cardinling, Cardinling aus Bischling, Bischling aus Priesterling, und Priesterling aus Pfäffling wird; möcht ich wohl wissen woher ... ... lauter Zugvögel, und kommen uns aus der andern Welt: ein Theil aus einem mächtig grossen Gau, ...
... den Beweis: daß man in einem jeden guten Haus, ich weiß selbst nicht nach wieviel Tagen, diese jungen ... ... gab, mir und dem Wachtel, sondern uns nur zur Erholung nach Haus schickt'. Er sucht seins heut noch. Meines Großvaters Göt sagt' zu ... ... auch die Bauherrn das erste Jahr in ihren neuen Häusern wohnten, wenn sie aus Mangel an Othem nicht ersticken ...
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Nach dem Vorbild von Abraham von Franckenberg und Daniel Czepko schreibt Angelus Silesius seine berühmten Epigramme, die er unter dem Titel »Cherubinischer Wandersmann« zusammenfasst und 1657 veröffentlicht. Das Unsagbare, den mystischen Weg zu Gott, in Worte zu fassen, ist das Anliegen seiner antithetisch pointierten Alexandriner Dichtung. »Ich bin so groß als Gott, er ist als ich so klein. Er kann nicht über mich, ich unter ihm nicht sein.«
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