Georg Wickram Der Jungen Knaben Spiegel Eiñ schöñ Kurtzwyligs Büchlein / Von zweyen Jungen Knaben / Einer eines Ritters / Der ander eines bauwren Son / würt in disen beiden fürgebildt / was grossen nutz das stu- ...
Georg Wickram Der Goldtfaden Ein schöne liebliche vnd kurtzweilige Histori von eines armẽ hir ten son / Lewfrid genant /welcher auß seinem fleißigen studieren /vnderdienstbarkeyt / vnd Ritterlichen thaten eines Grauen Tochter vberkam / allen Jungen knaben sich der tugendt zůbefleissen / fast dienstlich zů lesen ...
... »das sollte mich nicht wundernehmen; sie ist schön, sehr schön und von Julien Leroy. Sie ist erst seit wenigen ... ... »Du hast recht, sie ist schön, sehr schön, ich weiß, sie geht.« Hierauf steckte er ... ... wegen einer Kleinigkeit. Bigre, der Sohn: Ich habe dir schon gesagt, daß ich nicht trinke. ...
... Douwes Dekker wird in Korsjespoortsteeg in Amsterdam als Sohn eines Schiffkapitäns geboren. 1838 Durchgang zum ehemaligen ... ... Kündigung. 1857 Er verläßt Europa ohne Frau und Sohn. 1. Juni: Geburt seiner Tochter Nonnie. ...
... 2. April: Émile Zola wird als Sohn des italienischen Ingenieurs Francesco Zola und dessen französischer Frau Émilie (geborene Aubert) ... ... Journalist. 1868 Der Roman »Thérèse Raquin« weist schon auf seinen späteren künstlerischen Stil des Naturalismus hin. 1870 ...
... Wilde wird in Westland Row 21, Dublin, als zweiter Sohn von Dr. (späterer Sir) William Wills, ... ... Flitterwochen in Paris und Dieppe. 1885 Juni: Der erste Sohn, Cyril, wird geboren. 1886 3. November: Der zweite Sohn, Vyvyan, wird geboren. Wilde schreibt Besprechungen und literarische Kolonnen für die ...
... 15. August: Walter Scott, Sohn von Walter Scott und seiner Ehefrau Anne Rutherford, wird im College Wynd ... ... « und »Redgauntlet« werden veröffentlicht. 1825 Er vermacht Abbotsford seinem Sohn Walter bei seiner Hochzeit mit Jane Jobson. Er fängt »The Life ...
Biographie François Rabelais Um 1494 Rabelais wird als Sohn eines wohlhabenden Advokaten in Chinon (Touraine) geboren. 1511 Der Vater, Antoine R., Lizentiat der Rechtswissenschaft, ist Advokat in Chinon und bekleidet außerdem mehrere öffentliche Ämter. Die Familie ...
... Aber – die Hanni ist schon weg – in die Kirche. Sie trabt schon durch das Gehölz und ... ... Öd bestättige hiermit, daß mein Sohn Simon Hauser und die lödige Johanna Rumpl von Öd als ein effentliches, ... ... einen ersehen, auf den sie schon lang wartet – den Hauser. Er ist schon gutding voll, wie es ...
Biographie William Makepeace Thackeray 1811 18. Juli: William Makepeace Thackeray, der einzige Sohn von Richmond Thackeray und Anne Becher, wird in Kalkutta geboren. 1815 13 September: Richmond Thackeray stirbt. 1817 15. ...
... Richters, dem sein (gekauftes) Amt adelsähnliche Privilegen verschafft, ohne ihn jedoch schon de jure zu adeln, geboren. Da der ältere Bruder Prévosts das ... ... kurz zuvor kennengelernt hatte. Ebenfalls 1731 publiziert Prévost in Utrecht vier Bände eines schon in England begonnenen Romans: »Histoire de Cleveland, fils naturel ...
3. Wie die englische Kultur in der Zeit von 1688 bis ... ... wird die Frankreichs in der Zeit von 1815 bis 1880 entstehen. Nichts wird so schön, gerecht und glücklich sein wie das geistige Frankreich gegen 1900. Jetzt ...
85. Vater und Sohn. (Ein Gespräch aus dem ... ... zu sein.« Der Sohn: »Ich vermute, daß Sie auch dort dinieren?« Der Vater ... ... bist, die Gewogenheit gehabt, mich mit einzuladen.« Der Sohn, ein junger Mann aus bester Familie und von vorzüglicher Erziehung, stellt ...
32. Der Geist der englischen Sitten. Um 1730, als wir schon Voltaire und Fontenelle hatten, erfand man in England eine Maschine, um das ausgedroschene Korn von der Spreu zu scheiden. Das geschah durch ein Rad, das der Luft die nötige Bewegung zum ...
... »Suchen wir ihn bei Piquette.« Bei Piquettes Schenke angekommen, wurden sie schon an der Tür durch eine Rauferei aufgehalten. Zacharias schwang drohend die Faust ... ... Kaffeemaschine, in Empfang. Katharina und Chaval waren schon da, als Zacharias und Philomene eintraten. Man reichte sich die ...
Drittes Kapitel Schon mit Tagesanbruch war eine fiebernde Bewegung durch die ... ... Etienne: »Sie sollen ihn nicht töten!« Dieser lief schon herbei; als er begriffen, daß Deneulin sich in der ... ... zu stiften, meinte sie. Als sie das Heizhaus betrat, hatten die Weiber schon die zwei Heizer verjagt; ...
... im Haß gegen die Disziplin. Man konnte schon jetzt das klägliche Ende dieser Massenerhebungen voraussehen, die einen Augenblick ... ... Soldaten mir eine Kugel mitten ins Herz schösse, wie schön wäre es so zu enden!« Seine Augen wurden naß, es war ... ... und es ekelt mich, deine Verräterhaut zu berühren. Gleichviel, ich bin bereit; schon lange hätte einer von uns beiden den andern töten sollen ...
Fünfundzwanzigstes Kapitel. Schon von weitem erblickte Julian das vergoldete Eisenkreuz ... ... nun bald zwanzig Jahren getauft. Er ist der Sohn eines wohlhabenden Schneidemüllers, aber sein Vater gibt ihm kein ... ... Aufrichtig?« wiederholte er im Tone der Befremdnis und sah Julian scharf an. Aber schon war sein Blick menschenfreundlicher. »Aufrichtig?« brummte er ...
... , die ihm über die Hand rannen. »Schon wieder Mathilde!« dachte er, noch halb im Schlafe. »Sie will mich ... ... du dir weder mittelbar noch unmittelbar ein Leid antun wirst! Du mußt leben! Schon um meines Sohnes willen! Mathilde wird ihn den Dienstboten überlassen, sobald sie ...
Friedrich Heinrich Jacobi Eduard Allwills Papiere 1 1 Da ... ... , dem »T. Merkur« zugedacht hat, vielen unsrer Leser aus der »Iris« schon bekannt sind: so habe ich für billig erachtet, den Raum, den diese ...
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Als »Komischer Anhang« 1801 seinem Roman »Titan« beigegeben, beschreibt Jean Paul die vierzehn Fahrten seines Luftschiffers Giannozzos, die er mit folgenden Worten einleitet: »Trefft ihr einen Schwarzkopf in grünem Mantel einmal auf der Erde, und zwar so, daß er den Hals gebrochen: so tragt ihn in eure Kirchenbücher unter dem Namen Giannozzo ein; und gebt dieses Luft-Schiffs-Journal von ihm unter dem Titel ›Almanach für Matrosen, wie sie sein sollten‹ heraus.«
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Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
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