Zurück | Vorwärts
Suchergebnisse (mehr als 400 Treffer)
1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20
Optionen: Exakt | Nur Bilder
Einschränken auf Kategorien: Erzählung | Russische Literatur 

Lermontov, Michail Jur'evič/Roman/Ein Held unserer Zeit/1. Bela [Literatur]

... seinen Sitz verlassen! Als ich ihn darauf aufmerksam machte, daß ein wenig mehr Eifer und Vorsicht nichts ... ... in zwei Stunden! Inzwischen hatten die Wolken sich immer mehr gesenkt und sandten nun Schnee und Schloßen auf uns herab, ... ... man Glauben schenken soll – um so mehr, da die Inschriften nicht immer sichere Zeugnisse sind. Um die ...

Literatur im Volltext: Lermontoff, Michael: Ein Held unsrer Zeit. Leipzig [o. J.], S. 3-57.: 1. Bela

Dostoevskij, Fëdor Michajlovič/Romane/Der Idiot/Dritter Teil/6. [Literatur]

... den Meinigen ab und betrat seitdem die Zimmer der Familie gar nicht mehr. Die Meinigen gehorchten mir stets ... ... er nicht, sondern benahm sich stets als guter Kamerad; er war immer außerordentlich heiter und sogar manchmal recht witzig, ... ... und lache über meine Empörung. In meinem Zimmer wird vor dem Heiligenbild immer für die Nacht das Lämpchen angezündet ...

Literatur im Volltext: Dostojewski, Fjodor: Der Idiot. Die großen Romane, Bände 3–5, Frankfurt am Main 1981, Band 5, S. 26-52.: 6.

Dostoevskij, Fëdor Michajlovič/Romane/Der Idiot/Vierter Teil/1. [Literatur]

... auszuführen, ob die Erfindung des Pulvers oder die Entdeckung Amerikas. Aber ihre schmerzliche Sehnsucht nach einer solchen ... ... eingewilligt; sie verheimlichen es nicht einmal mehr, während dort bisher eine arge Geheimniskrämerei stattfand. Adelaidas Hochzeit wird ... ... er seiner Schwester verschmitzt ins Gesicht sah und immer noch fortfuhr, im Zimmer auf und ab zu gehen, ...

Literatur im Volltext: Dostojewski, Fjodor: Der Idiot. Die großen Romane, Bände 3–5, Frankfurt am Main 1981, Band 5, S. 126-146.: 1.

Lermontov, Michail Jur'evič/Roman/Ein Held unserer Zeit/4. Fürstin Mary [Literatur]

... Ich lachte innerlich und lächelte sogar mehrmals, aber zum Glück merkte er nichts. Es lag auf der Hand ... ... genügen würde ... Erbärmliche Gewohnheit des Herzens! ... Eines ist mir immer merkwürdig vorgekommen: Ich bin nie ... ... in meinem Hirn entstanden ... und noch immer jagte ich dahin, noch immer spornte ich unbarmherzig mein Pferd an ...

Literatur im Volltext: Lermontoff, Michael: Ein Held unsrer Zeit. Leipzig [o. J.], S. 91-195.: 4. Fürstin Mary

Gončarov, Ivan Aleksandrovič/Roman/Oblomow/Erster Teil/Achtes Kapitel [Literatur]

... verneigen; alle sollten dich immer nur Sachar Trofimitsch nennen! Und er ist immer noch unzufrieden und hat ... ... herum und in seiner Seele wird immer dichter und dunkler; der Pfad verwildert immer mehr und mehr; das klare Bewußtsein erwacht immer seltener und weckt die schlummernden Kräfte nur für Augenblicke auf. Der Verstand ...

Literatur im Volltext: Gontscharow, Iwan: Oblomow. Zürich 1960, S. 497-529.: Achtes Kapitel

Dostoevskij, Fëdor Michajlovič/Romane/Die Dämonen/Zweiter Teil/Zweites Kapitel/2. [Literatur]

... im Vergleich mit dem hohen Gedankenfluge der nordamerikanischen Staaten. Rußland ist ein Spiel der Natur, aber nicht des ... ... großer Lebhaftigkeit und glaubte natürlich selbst an die Schönheit seines amerikanischen Testamentes; aber er war auch schlau und wünschte sehr, Nikolai Wsewolodowitsch, ... ... gebieterisch zurück. »Und erlauben Sie,« bemerkte er endlich, »Sie schreiben immer von ›Familienschande‹. Was liegt für Sie ...

Literatur im Volltext: Dostojewski, Fjodor: Die Teufel. Leipzig [1920], Band 2, S. 94-112.: 2.

Gogol, Nikolaj Vasilevič/Roman/Die toten Seelen oder Tschitschikows Abenteuer/Erster Teil/Zweites Kapitel [Literatur]

... die Zeit, in der sie durch den Flur, das Vorzimmer und das Eßzimmer gehen werden, etwas kurz ... ... zuerst vorangehen sollte, und endlich trat Tschitschikow seitwärts ins Speisezimmer. Im Speisezimmer standen schon zwei Jungen, ... ... Hauslehrer verfolgte die Mienen der Sprechenden mit großer Aufmerksamkeit, und sobald er merkte, daß jemand lächeln wollte, machte er ...

Literatur im Volltext: Gogol, Nikolai: Die Toten Seelen oder Tschitschikows Abenteuer. Berlin 1965, S. 24-54.: Zweites Kapitel

Dostoevskij, Fëdor Michajlovič/Romane/Verbrechen und Strafe (Schuld und Sühne)/Zweiter Band/Fünfter Teil/5. [Literatur]

... das eine Lied ›Das Landhäuschen‹ ... Aber immer das ›Landhäuschen‹ und immer wieder das ›Landhäuschen‹ – alle ... ... eine Zeitlang auf. Sie sah mit schmerzvollen, doch aufmerksamen und durchdringenden Blicken Ssonja an, die ihr mit einem ... ... ! ...« Ein unruhiges Phantasieren bemächtigte sich ihrer immer mehr. Ab und zu fuhr sie zusammen, ...

Literatur im Volltext: Dostojewski, Fjodor: Verbrechen und Strafe. Potsdam 1924, S. 543-561.: 5.

Čechov, Anton Pavlovič/Erzählungen/Gram [Literatur]

Anton Pavlovič Čechov Gram (Toska) Abenddämmerung. Große, nasse Schneeflocken wirbeln ... ... ist und auch ein sattes Pferd hat, ist immer ruhig ... In einer Ecke erhebt sich ein junger Kutscher; er räuspert sich verschlafen und streckt die Hand nach dem Wassereimer aus. »Willst ...

Volltext von »Gram«.

Tolstoj, Lev Nikolaevič/Romane/Anna Karenina/Erster Teil/7. [Literatur]

... subjektiven Seelenlebens in Verbindung brachten, mehrere Male an diese Fragen sogar ganz dicht herankamen, aber jedesmal, wenn sie ... ... , wenn meine Sinnesempfindungen vernichtet sind, wenn mein Körper stirbt, auch keinerlei Dasein mehr möglich?« fragte er. Ärgerlich und mit einer Art von seelischem Schmerzgefühl über diese Unterbrechung blickte der Professor nach dem sonderbaren Frager hin, der ...

Literatur im Volltext: Tolstoj, Lev Nikolaevic: Anna Karenina. 3 Bde., Berlin 1957, Band 1, S. 35-37.: 7.

Tolstoj, Lev Nikolaevič/Romane/Anna Karenina/Achter Teil/12. [Literatur]

... . Wenn das Gute eine Ursache hat, so ist es nicht mehr das Gute; wenn es eine Folge hat, einen Lohn, so ist ... ... er auf der staubigen Landstraße dahinschritt und weder von Hitze noch von Müdigkeit etwas merkte, sondern nur das Gefühl der Linderung eines langen ...

Literatur im Volltext: Tolstoj, Lev Nikolaevic: Anna Karenina. 3 Bde., Berlin 1957, Band 3, S. 302-306.: 12.

Tolstoj, Lev Nikolaevič/Romane/Anna Karenina/Erster Teil/33. [Literatur]

... schob, bis an die Tür seines Arbeitszimmers. Sie kannte seine ihm zum Bedürfnis gewordene Gewohnheit, abends zu lesen. ... ... seine gesamte Zeit in Anspruch nahmen, es dennoch für seine Pflicht hielt, alle bemerkenswerten Erscheinungen auf geistigem Gebiete zu verfolgen. Sie wußte auch, daß nur politische ... ... , daß aber Alexei Alexandrowitsch trotzdem oder vielmehr gerade deshalb auch auf diesem Gebiete nichts unbeachtet ließ, was Aufsehen ...

Literatur im Volltext: Tolstoj, Lev Nikolaevic: Anna Karenina. 3 Bde., Berlin 1957, Band 1, S. 141-145.: 33.

Tolstoj, Lev Nikolaevič/Romane/Anna Karenina/Vierter Teil/22. [Literatur]

... haben, daß sie nicht mehr miteinander leben können? Und so etwas kann immer und überall vorkommen.« ... ... die ganze Sache sehr einfach«, erklärte Stepan Arkadjewitsch, der sich jetzt immer mehr und mehr von seiner Befangenheit frei machte. Alexei Alexandrowitsch runzelte vor ...

Literatur im Volltext: Tolstoj, Lev Nikolaevic: Anna Karenina. 3 Bde., Berlin 1957, Band 2, S. 243-249.: 22.

Tolstoj, Lev Nikolaevič/Romane/Anna Karenina/Fünfter Teil/15. [Literatur]

... Lächeln. »Ich fühle mich auch so wohl! Ich fahre nirgends mehr hin, am wenigsten nach Moskau.« »Woran hast du denn eben ... ... uns wieder an unsere Arbeit machen.« Aber die Arbeit wurde trotzdem nicht mehr fortgesetzt, und sie fuhren wie ertappte Sünder ...

Literatur im Volltext: Tolstoj, Lev Nikolaevic: Anna Karenina. 3 Bde., Berlin 1957, Band 2, S. 310-314.: 15.

Tolstoj, Lev Nikolaevič/Romane/Anna Karenina/Fünfter Teil/22. [Literatur]

... die dafür begeistert war, niemals in einen Streit darüber eingelassen, sondern ihre herausfordernden Bemerkungen immer absichtlich mit Stillschweigen übergangen. Jetzt aber hatte er ihre Redewendungen zum ... ... ging hinaus. Die Gräfin Lydia Iwanowna ging in Sergeis Zimmer und sagte dem Knaben, indem sie die Wangen ...

Literatur im Volltext: Tolstoj, Lev Nikolaevic: Anna Karenina. 3 Bde., Berlin 1957, Band 2, S. 342-346.: 22.

Tolstoj, Lev Nikolaevič/Romane/Anna Karenina/Fünfter Teil/25. [Literatur]

... Schuld?‹ fragte er sich. Und diese Frage rief bei ihm immer noch eine andere Frage hervor, nämlich ob wohl andere Leute, Leute wie dieser Wronski oder wie dieser Oblonski oder wie dieser Kammerherr mit den dicken Waden, ... ... gesunder, starker, selbstbewußter Männer, die unwillkürlich schon immer und überall seine neugierige Aufmerksamkeit auf sich gezogen hatten. Er wies diese ...

Literatur im Volltext: Tolstoj, Lev Nikolaevic: Anna Karenina. 3 Bde., Berlin 1957, Band 2, S. 353-356.: 25.

Dostoevskij, Fëdor Michajlovič/Romane/Der Idiot/Erster Teil/3. [Literatur]

... »Recht klug werde ich aus der Sache immer noch nicht, lieber Freund«, bemerkte der General nach denklich, wobei er ... ... kam. Dabei verzog er seine Lippen zu einem boshaften Lächeln, das er nicht mehr zu verbergen suchte. ... ... an. »Du bist doch ein komischer Mensch, Gawrila Ardalionowitsch! Wie ich merke, freust du dich ordentlich über das Auftreten ...

Literatur im Volltext: Dostojewski, Fjodor: Der Idiot. Die großen Romane, Bände 3–5, Frankfurt am Main 1981, Band 3, S. 37-57.: 3.

Tolstoj, Lev Nikolaevič/Romane/Anna Karenina/Siebenter Teil/15. [Literatur]

... gegen den Türpfosten gelehnt, stand er im Nebenzimmer und hörte jemand in einer Weise kreischen und heulen, wie es seinen ... ... ehemals seine Kitty gewesen. Nach dem Kinde trug er schon längst kein Verlangen mehr. Er haßte jetzt dieses Kind sogar. Sein Wunsch ging jetzt nicht ...

Literatur im Volltext: Tolstoj, Lev Nikolaevic: Anna Karenina. 3 Bde., Berlin 1957, Band 3, S. 202-205.: 15.

Turgenev, Ivan Sergeeviç/Roman/Väter und Söhne/Siebzehntes Kapitel [Literatur]

... geregelt, daß es weder der Langeweile, noch dem Kummer, noch sonst einem schmerzlichen Gefühl Raum gibt.« »Sie finden, daß ... ... inmitten des halbdunkeln, von Wohlgeruch erfüllten Zimmers. Der Vorhang hob sich von Zeit zu Zeit und ließ die wollüstige Frische und die geheimnisvollen Laute der Nacht ins Zimmer dringen. Frau Odinzoff saß ...

Literatur im Volltext: Turgenjeff, Iwan: Väter und Söhne. Leipzig [1911], S. 135-151.: Siebzehntes Kapitel

Tolstoj, Lev Nikolaevič/Romane/Krieg und Frieden/Zweiter Teil/3. [Literatur]

... die weise Regel, daß man gut tut, immer den schlimmeren Fall anzunehmen«, erwiderte der österreichische General, ... ... der früheren Manieriertheit, Müdigkeit und Schlaffheit so gut wie nichts mehr zu bemerken; er sah aus, als habe er keine Zeit, ... ... und sogar fürchteten. Als Fürst Andrei aus Kutusows Arbeitszimmer in das Wartezimmer trat, ging er mit den Papieren zu seinem ...

Literatur im Volltext: Tolstoj, Lev Nikolaevic: Krieg und Frieden. 4 Bde., Leipzig 1922, Band 1, S. 220-230.: 3.
Zurück | Vorwärts
Artikel 1 - 20

Buchempfehlung

Schnitzler, Arthur

Der grüne Kakadu. Groteske in einem Akt

Der grüne Kakadu. Groteske in einem Akt

In Paris ergötzt sich am 14. Juli 1789 ein adeliges Publikum an einer primitiven Schaupielinszenierung, die ihm suggeriert, »unter dem gefährlichsten Gesindel von Paris zu sitzen«. Als der reale Aufruhr der Revolution die Straßen von Paris erfasst, verschwimmen die Grenzen zwischen Spiel und Wirklichkeit. Für Schnitzler ungewöhnlich montiert der Autor im »grünen Kakadu« die Ebenen von Illusion und Wiklichkeit vor einer historischen Kulisse.

38 Seiten, 3.80 Euro

Im Buch blättern
Ansehen bei Amazon

Buchempfehlung

Geschichten aus dem Biedermeier. Neun Erzählungen

Geschichten aus dem Biedermeier. Neun Erzählungen

Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.

434 Seiten, 19.80 Euro

Ansehen bei Amazon