Nutzen , der, utilitas. usus (im allg). – ... ... rem alcis; ex usu alcis. – ohne Nutzen, s. nutzlos: auch abgesehen vom N., auch ohne N., separatā etiam utilitate: jmdm. von großem N. sein, s. (sehr) nützen no . I ...
benutzen , uti alqā re (gebrauchen). – in rem suam convertere alqd (nützlich anwenden). – fructum capere ex alqa re (Nutzen ziehen aus etwas, z. B. ein Landgut, ex agro). – alci ...
abnutzen , usu atterere od. deterere; im Zshg. bl. atterere. – tüchtig, conterere (z. B. ein Buch durchs Lesen, librum legendo). – ganz, usu consumere (z. B. anulum). – sich abn. ...
ausnutzen; z. B. die Zeit richtig ausn., tempus non perdere.
Privatnutzen , s. Privatinteresse.
nutzen, nützen , I) v. intr .utilem esse usui esse. ... ... fructui esse (jmdm. zum Nutzen dienen, gereichen, von einer Sache); alci prodesse (für jmd. ... ... zu sperren? quid attinet claudi portum? wozu könnte es. nützen? quid referret? – II) v. tr . ...
abwetzen , a) schärfend, exacuere. – b) abnutzend, s. abnutzen.
verwerten , etwas, fructum od. utilitatem capere, percipere ex alqa re (Nutzen ziehen aus etwas). – alqd in usum suum convertere (zu seinem Vorteil anwenden). – uti alqā re (etwas benutzen).
ūtor , ūsus sum, ūtī, von etwas Gebrauch machen, etwas gebrauchen, anwenden, benutzen, sich etw. zunutze machen, einer Sache sich bedienen, auch etw. genießen, einer Sache sich ...
iuvo , iūvi, iūtum, Partiz. Fut. iuvātūrus, iuvāre, I) unterstützen, fördern, nützen, helfen, zustatten (zu Hilfe) kommen, alqm in alqa re, Cic.: alqm auxilio, Ov.: alqm auxilio laboris, Cic.: hostes frumento, Caes ...
Lohn , I) eig.: merces (im allg.). – pretium ... ... honos (die Belohnung, der Ehrensold). – quaestus. fructus (der Profit, Nutzen u. Gewinn, den man von etwas hat). Vgl. »Handlohn«. – ein ...
wahr , verus. – sincērus (nicht erkünstelt, aufrichtig); ... ... selbst , in eigener Person. z.B. ipse populus Romanus). – w. Nutzen, solida utilitas: der w. Weise, vere sapiens: kein w. ...
Wohl , das, salus (volle Existenz, Heil, Wohl u. ... ... der Welt]). – incolumitas (Unversehrtheit). – utilitas. bonum. commodum (der Nutzen, das Beste jmds. od. einer Sache). – zum W. gereichen, ...
Ernte , messis (eig., die Zeit der E. und die ... ... z.B. olearum, turis, mellis). – quaestus. fructus (uneig., Gewinn, Nutzen). – reichliche E., messis opīma; ubertas in fructibus percipiendis (Reichlichkeit der ...
nutze; sich etw. zu nutze (zunutze) machen, alqā re ... ... . alqd in rem suam oder in rerum suarum usum convertere (zu seinem Nutzen verwenden); lucri facere alqd (aus etwas Gewinn ziehen).
amīcus , a, um, Adi. m. Compar. u. ... ... amor), der da liebt, der mit Wort und Tat unterstützt, für den Nutzen und das Wohl einer Person arbeitet, I) adi., befreundet, freundlich ...
besser , I) Adj.: a) inbezug auf die äußern ... ... in bezug auf die Natur, die Bestimmung u. den Zweck; sowie auf den Nutzen einer Sache: melior. – potior. praestantior. praestabilior (vorzüglicher). – ...
Dienst , I) die einzelne Handlung oder Arbeit: opera, ae, ... ... . dgl.). – usus. utilitas (der aus einer Dienstleistung für jmd. entspringende Nutzen od. Vorteil; dah. jmds. nützliche Dienste, alcis utilitates). – jmdm ...
... abreiben, abscheuern, abreibend abnutzen, I) eig.: a) im allg.: haec ( ... ... magis quam emendat, Plin. ep. 9, 35, 2. – c) abnutzend abreiben, abnutzen, detrita bellis Suessa, mitgenommen, Sil. ...
1. prō-sum , prōfuī, prōdesse, nützlich sein, nützen (Ggstz. obesse, nocere), I) im allg.: prodesse aequum est, Ter.: illa, quae prosunt aut quae nocent, aut bona sunt aut mala, Cic.: id mirum quantum profuit ad ...
Buchempfehlung
Das bahnbrechende Stück für das naturalistische Drama soll den Zuschauer »in ein Stück Leben wie durch ein Fenster« blicken lassen. Arno Holz, der »die Familie Selicke« 1889 gemeinsam mit seinem Freund Johannes Schlaf geschrieben hat, beschreibt konsequent naturalistisch, durchgehend im Dialekt der Nordberliner Arbeiterviertel, der Holz aus eigener Erfahrung sehr vertraut ist, einen Weihnachtsabend der 1890er Jahre im kleinbürgerlich-proletarischen Milieu.
58 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Zwischen 1765 und 1785 geht ein Ruck durch die deutsche Literatur. Sehr junge Autoren lehnen sich auf gegen den belehrenden Charakter der - die damalige Geisteskultur beherrschenden - Aufklärung. Mit Fantasie und Gemütskraft stürmen und drängen sie gegen die Moralvorstellungen des Feudalsystems, setzen Gefühl vor Verstand und fordern die Selbstständigkeit des Originalgenies. Michael Holzinger hat sechs eindrucksvolle Erzählungen von wütenden, jungen Männern des 18. Jahrhunderts ausgewählt.
468 Seiten, 19.80 Euro