Kram , I) kleiner Handel: mercatura tenuis. – II) ... ... – b) unbedeutende Waren: α) eig.: merces viles. – Bildl., das paßt nicht in meinen K., hoc non est ex mea re od. in ...
mactus , a, um, Adi. (nicht zu magnus, sondern zu Wz. *mēgh-, s. macto), fast nur in den Formen mactus u. macte, I) in der ...
... in Rücksicht des Grades, um anzuzeigen, daß nicht viel fehlt und daß etwas fast das Ziel erreicht hat, »fast, schier« etc.). – fere. ... ... i. [der Krieg sei nahe, aber] nur das fehle, daß er nicht etc.). – propemodum ...
... . im-pūbis , e (in u. pubes), nicht mannbar, unreif, unerwachsen (Ggstz. pubes), a) Form -bes: filius, unerwachsen, Cic.: puer, Ov. fast. 2, 239: qui diutissime impuberes permanserunt, die Keuschheit bewahren, ...
in-animis , e (in u. anima), I) hauchlos, nicht wehend, venti, Apul. met. 1, 3. – II) leblos, gefühllos, fast entseelt, v. Pers., Apul. met. 1, 14 u. ...
moderātus , a um (modero, moderor), I) ... ... bes. von dem, der seinen Begierden u. Leidenschaften ein Ziel setzt, sich nicht mehr erlaubt, als er soll, mäßig, besonnen, gefaßt, ruhig, taktvoll, charakterfest, griech. σώφρων, a) v. ...
cīnctūtus , a, um (cinctus), nur mit dem Schurze bekleidet, Luperci, Ov. fast. 5, 101: Cethegi, d.i. die Alten (die noch nicht, wie die verweichlichten Spätern, die Tunika trugen), Hor. de art. poët ...
... als od. wie , paene (fast, z.B. ibi paene valentem [so gut wie genesen] ... ... z.B. quod ei generi possessionum minime quasi [so gut wie gar nicht] noceri potest). – so gut (als) ich kann, ut ...
impotenter , Adv. (impotens), I) ohnmächtig, elephanti impotentius iam regi, schon fast nicht mehr zu lenken, Liv. 27, 48, 11. – II) ohne Maß und Ziel, zügellos, unbändig, despotisch, Auct. b. Alex., ...
... es fünf Tage dauerte [wie noch Ov. fast. 3, 810 erklärt], sondern weil es um fünften Tage nach den ... ... 16, 4 (de fer. Rom.); vgl. die Beschreibung bei Ov. fast. 3, 809 sqq.: das kleinere, Qu. minores, Ov. fast. 6, 651 (645); Qu. minusculae, Varro ...
... Tragg ., Pors. Eur. Med . 157 ( Soph . gar nicht); häufiger in Prosa, ὁ νυνὶ διαλεγόμενος , Plat. Phaed . ... ... . cth . 114, öfter. – Wie νῠν einem hypothetischen Satze der Nichtwirklichkeit gegenüberstehend, νυνὶ δέ , so aber, Lycurg . ...
pseudo-flāvus , a, um, nicht recht gelb, fast gelb, -gelblich, Marc. Emp. 8.
in-cōnscrīptus , a, um (in u. conscribo), nicht gehörig (schriftlich) abgefaßt, verba, Serv. Verg. ecl. 2, 4.
ἀρήγω , helfen, beistehen, Hom . nicht selten, nur in der Ilias, meist im praes ., fast überall von Hülfe im Kriege; τινί , Iliad . 2, 363 ὡς φρήτρη φρήτρηφιν ἀρήγῃ, φῦλα δὲ φύλοις ; 16, 701 Τρώεσσι ...
βαλήν , ῆνος, ὁ , König, Aesch. Pers . 636 ... ... ., thurisches Wort, verwandt mit dem hebräischen Bel, Baal. Die Schreibart βαλλήν paßt bei Aesch . nicht gut in den Vers.
παρ-ῳδός , neben, außer dem Gesange, was nicht dazu paßt, ἀνακαλύψω γὰρ λόγους κοὐκέτι παρῳδοῖς χρησόμεσϑ' αἰνίγμασιν , Eur. I. A . 1147, od. worin man die Sache umschreibt. – Bes. ὁ παρ ., ein ...
ἀ-λῑπαρής , ϑρίξ Soph. El . 443, zw., nicht glänzend ( Hesych . αὐχμηρά ), nicht so wie es sich für den Betenden paßt, geschmückt. Br. u. Erf. haben die sich schon in den ...
ἀν-εύ-θετος , nicht gut angeordnet, nicht wohl angepaßt, VLL.
περι-δέξιος , wie ἀμφιδέξιος ( ... ... Buttm. Lexilog . II p. 219, der bemerkt, daß ἀμφιδέξιος gar nicht in den Hexameter paßt), auf beiden Seiten od. an beiden Händen rechts, beide Hände gleich geschickt ...
γαλακτό-χροες , od. weil dies nicht in den Vers paßt, entweder γλακτόχροες , od. γαλατόχροες , milchfarbig, Opp. C . 3, 478.
Buchempfehlung
Pan Tadeusz erzählt die Geschichte des Dorfes Soplicowo im 1811 zwischen Russland, Preußen und Österreich geteilten Polen. Im Streit um ein Schloß verfeinden sich zwei Adelsgeschlechter und Pan Tadeusz verliebt sich in Zosia. Das Nationalepos von Pan Tadeusz ist Pflichtlektüre in Polens Schulen und gilt nach der Bibel noch heute als meistgelesenes Buch.
266 Seiten, 14.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Für den dritten Band hat Michael Holzinger neun weitere Meistererzählungen aus dem Biedermeier zusammengefasst.
444 Seiten, 19.80 Euro