sibina (sibyna, subina), ae, f. (σιβύν ... ... 336, 5, wo Müller sybinam hat). *Pacuv. tr. 270 R. 2 (wo ... ... b. Gell. 10, 25, 2 viell. dass. (wenn nicht sibynae zu lesen ist).
sybina , s. sibina.
sibyna , s. sibina.
tībīnus , a, um (zsgz. aus tībiinus, v. tibia), zur Flöte gehörig, Flöten-, sonitus, Varro sat. Men. 132.
cybindis , didis, m. (vgl. κύμινδις), der Nachthabicht (accipiter nocturnus), Plin. 10, 24.
stibinus , a, um (stibi), aus Spießglas, Vulg. 1. paral. 29, 2.
fūr , fūris, c. (φώρ), der Dieb, die Diebin, der Spitzbube, die Spitzbübin, I) eig.: non fur, sed ereptor, Cic.: non fur, sed raptor, Augustin ...
Atlās (handschr. u. Not. Tir. 114 auch ... ... I) der Atlas, ein hohes Gebirge in Mauritanien, im Nordwesten Libyens, auf dem dem Mythus zufolge der Himmel ruhte, Vitr. 6, 7 ...
Libya , ae, f. u. Libyē , ēs, f. (Λιβύη), Libyen, der den Alten bekannte nördlichste Küstenstrich Afrikas, der über Ägypten bis zur Einfahrt des Arabischen Meerbusens reicht u. gegen den Atlas sich abspitzt, ...
Hanno , ōnis, m. (Ἄννων), Name karthagischer Männer, von denen am berühmtesten der Feldherr Hanno, der die Westküste von Libyen jenseits der Säulen des Herkules befuhr u. eine Reisebeschreibung in punischer Sprache schrieb ...
... ;), I) die Hauptstadt von Cyrenaïka in Libyen, von Battos aus Thera erbaut, Geburtsort des Kallimachus (Solin. 27. ... ... od. Africa, od. bl. Cyrenaica, die Provinz Cyrenaïka in Libyen, Mela u. Plin.; Cyr. philosophia, die von Aristippus ...
Battus , ī, m. (Βάττος), ... ... u. der Phronima, aus Thera, ein Minyer u. der Gründer von Cyrene in Libyen, Iustin. 13, 7, 1. Sil. 8, 58: Batti domos ...
subina , s. sibina.
Nisibis , Akk. bin, Abl. bī, f. ( ... ... I) Hauptstadt der Provinz Mygdonia in Mesopotamien, j. Ruinen beim heutigen Flecken Nisibin, Plin. 6, 42 (Jan u. Detl. Nesebin). Tac. ann ...
Antaeus , ī, m. (Ἀνταιος), ein gewaltiger Gigant, Beherrscher Libyens ( Lucan. 4, 490), der alle sein Land durchziehenden Fremden im Ringkampfe zu töten suchte, aber endlich von Herkules, der merkte, daß dem A. ...
genuāle , is, n. (genu), das Knieband, die Kniebinde, Ov. met. 10, 593: Plur., Not Tir. 79, 19.
cymindis , s. cybindis.
Sciāpodes (Sciopodes), um, Akk. as, m. (Σ ... ... ;οδες), die Schattenfüßler, ein fabelhaftes Volk in Libyen, mit ungeheueren Fußsohlen, die sie, ein Bein in die Höhe hebend, als ...
plagiāria , ae, f. (Femin. zu plagiarius), eine Menschendiebin, Seelenverkäuferin, übtr. – eine Verführerin, Venus est plagiaria, Corp. inscr. Lat. 4, 1410.
clībanārius , a, um (clibanus), I) zur Backpfanne gehörig, ... ... Pfannenbrotbäcker, Corp. inscr. Lat. 4, 677 (wo synk. Nom. clibinari). – II) zum Küraß (* clibanus) gehörig, ...
Buchempfehlung
Die keusche Olympia wendet sich ab von dem allzu ungestümen jungen Spanier Cardenio, der wiederum tröstet sich mit der leichter zu habenden Celinde, nachdem er ihren Liebhaber aus dem Wege räumt. Doch erträgt er nicht, dass Olympia auf Lysanders Werben eingeht und beschließt, sich an ihm zu rächen. Verhängnisvoll und leidenschaftlich kommt alles ganz anders. Ungewöhnlich für die Zeit läßt Gryphius Figuren niederen Standes auftreten und bedient sich einer eher volkstümlichen Sprache. »Cardenio und Celinde« sind in diesem Sinne Vorläufer des »bürgerlichen Trauerspiels«.
68 Seiten, 4.80 Euro