... fuit verius quam bellum): mehr als einmal, s. einmal: nicht mehr als dreimal, ter ... ... mehr, non iam, nihil iam spero: das wird niemand mehr sagen, hoc iam nemo dicet. – ... ... omitto luctum: weine nicht mehr, desine flere. nicht mehr von etwas ist da. als ...
würzen , condire (eig. u. bildl., ... ... u. voluptatem alqā re). – Vogelsang und Jagd würzen diese Genüsse noch mehr, conditiora haec facit aucupium et venatio: niemand würzt seine Rede mehr durch seinen Scherz u. Anmut, nemo urbanitate, nemo lepōre, nemo suavitate ...
... eine Sache verlieren, so daß ste gar nicht mehr vorhanden od. wenigstens nicht mehr brauchbar ist; insbes. aber = im Spiele verlieren, absol. od. ... ... v., paucos, permultos milites amittere; paucos, multos ex suis deperdere: niemand, keinen Mann (in der ...
... sermocinari. sermones caedere (schwatzen, von mehreren). – pronuntiare (aussprechen). – sermones hominum imitari. humanas voces ... ... sui facere: nicht zu sp. sein, adiri non posse: für niemand zu sp. sein, se conveniri nolle. – es ist jmd. ...
... οὔ-τινος , Niemand, Keiner, Nichts; Hom . u. Hes . oft; gew. ... ... . 16, 570, auch getrennt, οὐ γάρ τι , u. ähnliche mehr; οὔτι μέλλων , Aesch. Ag . 281, öfter; οὔτι ...
... ϑυμῷ πολλὰ μάλ' ἀμφὶ φόνῳ Πατρόκλου, μερμηρίζων, ἢ ἤδη καὶ κεῖνονἝκτωρ χαλκῷ δῃῴσῃ, ἀπό τ' ὄμων τεύχε' ἕληται ... ... den Fragen mit ἐάν , der conj. potential . entschieden nicht mehr vor. Seinem einstigen Gebrauche aber verdankt ohne Zweifel das ἄν seinen ... ... , »ich will mächtig sein u. Niemand soll mir Unrecht thun«. Mit ἆρα fragend Plat. ...
... ergänzen kann, Soph. Ant . 527. 1181. – Nach mehreren Zwischensätzen nimmt es die Rede wieder auf, wie unser also , ... ... Hell 1, 3, 20. – Einem vorangegangenen μέν folgen 2 und mehrere δέ , Soph. O. R . 732. 1360 Ant ...
... auch allein dazu, ein unbestimmtes od. mehrfach bestimmbares Einzelnes aus einer größern Mehrheit hervorzuheben, wie unser mancher , manch ... ... , vgl. Herm. H. h. Merc . 143, Nichts, kein Wesen, kein Geschöpf. – b ... ... – 5) bes. ist auch der absolute Gebrauch von τί zu merken, in etwas, einigermaßen, etwa, irgend wie, εἴ ...
... Beabsichtigten verwischt. Freilich sieht an solchen Stellen Niemand, daß ich stundenlang überall gesucht habe, um die Sache ... ... der Schrift und die Ziffern beibehielt. Dergleichen habe ich mehrmals gefunden. Zweitens hat Pape die Bogen seines Werkes in ... ... bei dem Durcharbeiten des Buches wieder und immer wieder erkannte, Pape habe weit mehr Griechisch verstanden als gar mancher der sich über ihn ohne ...
... molliter ferret, den, wenn er sich einstellte, niemand leicht ertragen würde, Cic.: non Alpes aliae sunt, quas dum superant ... ... , qui agrum Helvetium a Germanis dividit, Caes. – γ) wenn es mehr auf den allgemein gefaßten Begriff des vorhergehenden Wortes als auf dessen ... ... Cic. – β) wenn es bei Verbindung mehrerer relativen Satzglieder in dem zweiten in einem anderen Kasus ...
... Komparativen amplius u. plus (mehr), minus (weniger), minor (jünger), maior ... ... ohne den Komparativ erfordert würde, z. B. es sind mehr als sechs Monate, amplius sunt sex menses: er vermißte mehr als zweihundert Soldaten, plus ducentos ...
... quoque (steigernd = und sogar auch, z.B. et sarmentaquoque in merce sunt). – Ist »und auch« = wie auch, s. wie ... ... – Tritt zu »und« ein negatives Pronomen oder Adverb, wie »keiner, niemand, niemals«, so steht, wenn der ganze folgende Satz verneint ...
... Ter.: ad mandata claudus, caecus, mutus, mancus, debilis, Plaut. merc. 630: Plur. subst., mutorum (der Stummen) linguae, ... ... . Pers.u. Sachen, von denen nicht geredet wird, artes, die niemand der Erwähnung wert hält, die wenig Ruhm bringen, hier ...
... . afferre od. addere: einer Sache mehr G. verschaffen, alci rei fidem augere: sich G. verschaffen, ... ... alci habet alqs fidem (es hat jmd. wenig Zutrauen zu einem): bei niemand G. finden, daß etc., fidem non facere mit ... ... (sich für den G. einem Kriege oder mehreren unterziehen); * pro religionibus suis pugnare (für den ...
iam , Adv. (zum Pronom.-Stamme * ... ... So mit Negationen: non iam od. iam non = nun nicht mehr, Cic., oder = noch nicht, Cic.: iam nemo, niemand mehr, Cic. C) zur Andeutung, daß die Sache unerwartet frühzeitig ...
... unser »oder mit andern Worten«. Beim Zusammenfügen mehrerer Bestimmungen hat vel gew. den Begriff einer Steigerung. »oder gar«, ... ... sive casu sive consilio). – In negativen Sätzen (mit »kein«, »niemand«, »nichts«) gehen die disjunktiven Partikeln in der Regel in neque ...
... gerade nicht, so leicht nicht (nichts, niemand, keiner usw.), aetates vestrae, ut illorum, nihil aut non ... ... eines Urteils, indem man dasselbe nicht als allgemein gültig, nur als durch die Mehrzahl der Fälle u. Gründe begünstigt hinstellen will, deutsch beinahe immer, ...
... m. Dat. pers. (wem?), neque cernitur ulli, ist niemand sichtbar, Verg. Aen. 1, 440. – alqd oculis cernere, ... ... iam cernam, mene an illam potiorem putes, Cic. poët.: nec pro quibus meritis, pro qua magnificentia tantum ei tribuatur, cernere, Liv.: ...
... utrum etc. – so auch unser »nicht mehr, nicht weiter«, s. mehr, weiter. In Fragenwird »nicht« ausgedrückt: a) durch annon, ... ... , ac non (zur Angabe einer Folge, z.B. es war niemand, der ihn für einen im Anklagestand Befindlichen und sonach nicht ...
... .). – exploratus (ausgemacht, keinem Zweifel mehr unterworfen, z.B. Sieg). – status (festgesetzt, keiner Veränderung ... ... (es steht als ausgemachte Sache fest): das Gerücht meldete, daß etc .... niemand wußte es g., fama nuntiabat ... auctor erat nemo. – ...
Buchempfehlung
Die vordergründig glückliche Ehe von Albertine und Fridolin verbirgt die ungestillten erotischen Begierden der beiden Partner, die sich in nächtlichen Eskapaden entladen. Schnitzlers Ergriffenheit von der Triebnatur des Menschen begleitet ihn seit seiner frühen Bekanntschaft mit Sigmund Freud, dessen Lehre er in seinem Werk literarisch spiegelt. Die Traumnovelle wurde 1999 unter dem Titel »Eyes Wide Shut« von Stanley Kubrick verfilmt.
64 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Zwischen 1765 und 1785 geht ein Ruck durch die deutsche Literatur. Sehr junge Autoren lehnen sich auf gegen den belehrenden Charakter der - die damalige Geisteskultur beherrschenden - Aufklärung. Mit Fantasie und Gemütskraft stürmen und drängen sie gegen die Moralvorstellungen des Feudalsystems, setzen Gefühl vor Verstand und fordern die Selbstständigkeit des Originalgenies. Michael Holzinger hat sechs eindrucksvolle Erzählungen von wütenden, jungen Männern des 18. Jahrhunderts ausgewählt.
468 Seiten, 19.80 Euro