Enōch , m. indecl., Sohn des Seth, ein Patriarch, Auson. ephem. IV, 3, 42. p. 6, 4 Schenkl. Alcim. Avit. poëm. 4, 178. Isid. 7, 6, 11.
in-occo , āvī, ātum, āre, eineggen, semen, Colum.: id, quod sparseris, Colum.
dennoch , tamen. attamen (ersteres = doch, letzteres = doch aber, aber doch). – nihilo minus. nihilo secius (nichtsdestoweniger). – zuw. durch idem (wenn ein zweites Attribut von verschiedener od. widersprechender Art auf denselben Gegenstand bezogen wird, s. ...
Knochen , os, Genet. ossis, n. – ... ... (gemacht etc.), osseus: es ist nichts als Haut und Knochen an ihm, er hängt kaum od. nur in (Haut u.) Knochen, ossa atque pellis totus est; vix ossibus haeret. ...
in-oculo , āvī, ātum, āre (in u. oculus), I) okulieren, A) eig.: arborem, Apul.: ... ... . Scip. 1, 1, 5. – II) schmücken, bullis aureis inoculatus, Apul. met. 6, 28.
Knöchel , I) Gelenk: articulus. – II) Knorren: talus. – bis auf die Knöchel herabgehend, talāris (z.B. tunica). – Knöchelchen , ossiculum.
innocuē , Adv. (innocuus), ohne Schaden, unschädlich, evadere, v. Pfeilen, Suet. Dom. 19: übtr., vivere, unsträflich, Ov. art. am. 1, 640.
ab-nocto , āre (ab u. nox), auswärts übernachten, Sen. de vit. beat. 26, 6 u. Spät.
... unschädlich, 1) eig.: innocentis pocula Lesbii, Hor.: vinum innocentius, Plin.: cibus innocentior, Plin. – II) übtr.: ... ... u. bei Kirchenschr. Ggstz. peccator), homo innocens, Cic., innocentissimus, Cic.: praetor inn., Cic.: vilissimum ...
in-nocuus , a, um, I) aktiv = ... ... , Ov.: m. Genet., innocuus vitae, Lucan. 9, 8. – II) passiv = ... ... unangefochten, Tac.: arca (Arche) in illo mundi diluvio innocua ferebatur, Ambros. / Vulg. Nbf. innocus ...
binoctium , ī, n. (bis u. nox; ... ... Zeit von zwei Nächten, zwei Nächte, non plus quam binoctium abesse, Tac. ann. 3, 71: biduo et binoctio exanclatis itinerum laboribus magnis, während zweier Tage u. zweier Nächte, ...
cynocauma , atis, n. (κυνόκαυμα), die Hitze der Hundstage, Ruric. ep. 1, 17: Plur. = Hundstage, Plin. Val. 3, 14. Petr. Chrysol. serm. 51.
inōciōsus , s. in-ōtiōsus.
innocentia , ae, f. (innocens), I) die Unschädlichkeit, des Wildes, Plin.: ... ... .a. – meton., die Unschuld = die Unschuldigen, innocentiam iudiciorum poenā liberare, Cic. de or. 1, 202.
Dīnocratēs , is, m. (Δεινοκράτης), griech. Architekt, Zeitgenosse Alexanders des Großen, Vitr. 2. praef. § 1 sqq. Val. Max. 1, 4. ext. 1.
in-occiduus , a, um, nicht untergehend, I) eig.: axis, Nordpol, Lucan. 8, 178. – II) übtr.: ignes, nicht ausgehend, Claud.: visus (Plur.), immer wachend, Stat.
innocenter , Adv. (innocens), unschuldig = unsträflich, harmlos, rechtschaffen, rechtlich, vivere, Quint.: innocentius agere, Tac.: vita innocentissime acta, Auct. decl. in Sall.
inoculātio , ōnis, f. (inoculo), das Okulieren, Scriptt. r. r. u. Plin.
inoculātor , ōris, m. (inoculo), der Okulierer, Plin. 18, 329.
knochenlos , sine osse.
Buchempfehlung
Die 1897 entstandene Komödie ließ Arthur Schnitzler 1900 in einer auf 200 Exemplare begrenzten Privatauflage drucken, das öffentliche Erscheinen hielt er für vorläufig ausgeschlossen. Und in der Tat verursachte die Uraufführung, die 1920 auf Drängen von Max Reinhardt im Berliner Kleinen Schauspielhaus stattfand, den größten Theaterskandal des 20. Jahrhunderts. Es kam zu öffentlichen Krawallen und zum Prozess gegen die Schauspieler. Schnitzler untersagte weitere Aufführungen und erst nach dem Tode seines Sohnes und Erben Heinrich kam das Stück 1982 wieder auf die Bühne. Der Reigen besteht aus zehn aneinander gereihten Dialogen zwischen einer Frau und einem Mann, die jeweils mit ihrer sexuellen Vereinigung schließen. Für den nächsten Dialog wird ein Partner ausgetauscht indem die verbleibende Figur der neuen die Hand reicht. So entsteht ein Reigen durch die gesamte Gesellschaft, der sich schließt als die letzte Figur mit der ersten in Kontakt tritt.
62 Seiten, 3.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Michael Holzinger hat für den zweiten Band sieben weitere Meistererzählungen ausgewählt.
432 Seiten, 19.80 Euro