Getreide , frumentum (übh.). – fruges (sofern es reif auf dem Felde steht oder eingeerntet wird, Frucht, w. s.). – annona (sofern es auf den Markt gebracht u. verkauft wird). Vgl. »Getreidepreis«. – G. holen, frumentari ...
fār (gespr. farr, aus fareris synkopiert), farris, n., I) eig. wohl Getreide übh., dann vorzugsw. = ador, griech. ζειά, unser Dinkel, Spelt (Triticum Spelta, L.), die älteste ...
frūx , frūgis, f. (fruor), die ... ... I) eig.: a) die Feldfrucht, Erdfrucht, die Getreide - u. Hülsenfrucht, das Getreide, sterilis sine fruge, sine arbore tellus, Ov.: segetes sine fruge ...
1. cūpa (cuppa), ae, f. (κύπη ... ... , Tonne, für flüssige u. trockene Gegenstände, bes. für Wein u. Getreide, doliorum cuparumque factores, Pallad.: c. inanis, Veget. mil.: c. ...
Mehl , farīna. – molita cibaria, n. pl. (gemahlenes Getreide als Mundvorrat auf der Reise etc.). – scobis (seine Späne beim Bohren etc.). – seines Mehl, farīna minuta (ganz klar gemachtes übh.); pollen (durchgesiebtes). – mehlig ...
ador , ōris, n. (v. griech. ἀθήρ, Hachel an der Ähre, überh. Spitze), eine Art Getreide, Dinkel, Spelt (Triticum Spelta, L.), Plin., Hor. u.a. – / Genet. adŏris, Auson. Technop. ( ...
1. aera , ae, f. (αιρα), ein Unkraut im Getreide, Lolch, Trespe (Lolium temulentum, L.), Plin. 18, 155 sq.
üppig , luxuriosus (eig., geil, zu üppig im Wachstum, z.B. Saat, Getreide; dann bildl., ausschweifend in jeder Art, z.B. homo, vestitus, convivium). – delicatus (bildl., lecker, z.B. convivium; u. verzärtelt, v. ...
ūrēdo , inis, f. (uro), I) der Brand an Gewächsen, am Getreide usw., Cic., Colum. u. Plin. – II) das brennende Jucken, Plin. 9, 147. – bildl., v. der Liebesglut ...
vanno , ere (vannus), schwingen od. worfeln, Getreide, im Bilde, obszön, hunc molere, illam autem ut frumentum vannere lumbis, Lucil. 278: crisabit ut si frumentum clunibus vannat, Lucil. 330.
curmi , n. indecl. (gallisches Wort), eine Art Getränk aus Getreide, Marc. Emp. 16. p. 312 F.
cerea , ae, f., ein Getränk aus Getreide, in Hispanien üblich, Plin. 22, 164.
mīsceo , mīscuī, mīxtum od. mīstum, ēre (μῑ ... ... allg., mischen, vermischen, vermengen (Dinge, die sich, wie gemischtes Getreide, wieder auseinander finden lassen, während temperare = Dinge »versetzen«, die durch ...
pīstor , ōris, m. (pinso), der Stampfer, bes. der das Getreide in einem Mörser stampft od. in einer Handmühle zerreibt, der Müller, Handmüller (vgl. Varro de vit. P. R. 1. fr. 35 ...
Ertrag , fetus. proventus (der E. der Erde u. Bäume an Getreide u. Früchten). – fructus (übh. was eine Sache abwirft an Früchten, Geld etc.). – quaestus (der Gewinn, den man von etwas hat). – reditus. vectigal ...
ex-tero , trīvī, trītum, ere, I) herausreiben, ... ... . – Insbes., a) als ökon. t. t. = das Getreide austreten = tretend ausdreschen (von Ochsen usw.), ...
farīna , ae, f. (far), das Mehl, a) von Getreide, triticea, Cels.: hordeacea, Cato u. Varro: silignea, Cato u. Plin.: avenacea, Plin.: candida quam tenuissima, Cels.: nigra, Mart.: hordeum in farinam ...
lagern , I) v. r. sich lagern , a ... ... von lebl. Subjj.: sterni. prosterni. – procumbere (sich legen, v. Getreide, z.B. anni tempore atque imbribus). – considĕre (sich niederlassen ...
vannus , ī, f. (aus *vetnos zu ventus), die Getreide-, Futterschwinge, Colum. 2, 20, 4. Arnob. 2, 23; vgl. Porphyr. u. Serv. ad Verg. georg. 1, 166: vannorum sirpiarumque ...
mergae , ārum, f. (vgl. griech. ἀμέργω, streife ab), die Gabel, womit das abgemähte Getreide in Haufen gebracht wurde, Plaut. Poen. 1018. Colum. 2, 31, ...
Buchempfehlung
Pan Tadeusz erzählt die Geschichte des Dorfes Soplicowo im 1811 zwischen Russland, Preußen und Österreich geteilten Polen. Im Streit um ein Schloß verfeinden sich zwei Adelsgeschlechter und Pan Tadeusz verliebt sich in Zosia. Das Nationalepos von Pan Tadeusz ist Pflichtlektüre in Polens Schulen und gilt nach der Bibel noch heute als meistgelesenes Buch.
266 Seiten, 14.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Für den dritten Band hat Michael Holzinger neun weitere Meistererzählungen aus dem Biedermeier zusammengefasst.
444 Seiten, 19.80 Euro