... ). – f) mirum est ut m. Konj., es ist wunderbar, auffallend, daß usw., sed ut in cunis fuerit anguis non tam est ... ... . 5, 9 (26), 9. – i) miris modis, erstaunlich, auffallend, außerordentlich (s. Brix Plaut. trin. 931), odisse ...
... vor anderen kenntlich, erkennbar, unterscheidbar, hervorstechend, auffallend, im guten u. üblen Sinne, ... ... gezeichnet, gebrandmarkt, totā cantabitur urbe, Hor.: insignis ad deformitatem, auffallend häßlich, Cic. – 2) übtr., auffallend, sich auszeichnend, ausgezeichnet, auch beispiellos, unerhört, ...
merklich , insignis. – conspicuus (auffallend). – manifestus (offenbar, deutlich). – ein Merkliches, aliquantum (auch m. Genet.): um ein Merkliches. aliquanto. – Adv. insigniter; manifesto.
... Augen fallend, wohlgestaltet, sehr gut aussehend, auffallend schön (bezeichnet einen höheren Grad von Schönheit als formosus), ... ... blendend, eloquentia, Quint.: nomina, Tac. – b) ansehnlich, auffallend, opes, Tac.: familia, Vell.: exemplum, vorleuchtendes, Liv.: ...
sonderbar , mirus. mirabilis (was Verwunderung erregt). – novus (was noch nicht da war, daher auffallend, z.B. error). – manche haden sonderbare Ansichten (Meinungen), quibusdam mirabilia quaedam placuerunt: es kommt mir sehr s. vor, permirum ...
notābilis , e (noto), I) bemerkenswert, a) ... ... (fuit), Eutr.: eo notabilior fuit, quia etc., Tac. – b) auffallend, auffällig, berüchtigt, foeditas vultus, Plin.: tempestas, Tac.: si quid ...
bemerkbar , aspectabilis. qui, quae, quod sub sensum od. ... ... et notatus, durch etwas, alqā re (bemerkbar gemacht). – conspicuus (auffallend, w. s.). – sehr b., insignis; insignītus. – b. ...
abstechen , I) v. tr.: 1) herabstechen, ... ... einen Fluß a., flumen avertere. – II) v. intr. (auffallend) verschieden sein: differre. – discrepare, gegeneinander, inter se (nicht ...
kenntlich , insignis, durch od. an etw., alqā re ... ... – conspicuus, durch od. an etw., alqā re (sichtbar vor andern, auffallend, z.B. armis). – etwas k. machen durch etwas ...
īnsīgnītē , Adv. m. Compar. (1. insignitus), auffallend, ausgezeichnet, außerordentlich, unerhört, beispiellos, schreiend, himmelschreiend, Plaut., Cic. u.a.; vgl. Lorenz Plaut. mil. 558. Brix Plaut. Men. 1010.
ansehnlich , I) gut aussehend: speciosus. decorus. decorus ab aspectu (von anständigem Äußern). – insignis (hervorstechend). – conspicuus (auffallend, sehr ansehnlich). – von a. Gestalt, conspicuus formā: ein a. ...
1. īnsīgnītus , a, um, I) Partic. v. ... ... kenntlich, deutlich, imago, Cic.: notae veritatis, Cic. – B) auffallend, in die Augen fallend, ausgezeichnet, außerordentlich, unerhört, beispiellos, schreiend, himmelschreiend ...
īnsolenter , Adv. (insolens), ungewöhnlich, I) wider ... ... 43. – II) ungewohnt, A) in der Rede, auffallend übertrieben, eis festivitatibus insolentius abuti, Cic. or. 176. – B) ...
hinstürzen , I) fortstürzen: acerrimo cursu ferri. – II) ... ... – collabi (zusammensinken). – corruere (zusammenstürzen). – graviter prolabi (heftig auffallend niedersinken). – zu jmds. Füßen h., se proicere ad pedes alcis ...
wunderlich , I) auffallend, sonderbar: mirus. mirabilis (wunderbar). – novus (noch nicht dagewesen). – insignis (in die Augen fallend), – ein w. Irrtum, error novus: ein w. Kauz, mirum caput: es kommt mir ganz ...
īnsīgniter , Adv. (insignis), I) kenntlich, hervortretend, bezeichnend, ... ... 1, 15, 20 u. 19, 7, 2. – II) auffallend, ausgezeichnet, Cic. u.a. – Compar., insignius ornari, Nep ...
admīrābilis , e, Adj. m. Compar. (admiror), bewundernswürdig, staunenswert, wunderbar, auffallend (im guten u. üblen Sinne), res nova et adm., Cic.: adm. caeli celeritas, Cic.: huius opus adm., Ov.: illa adm. eloquentia, Tac.: ...
notābiliter , Adv. (notabilis), I) bemerkbar, auffallend, auffällig, expallescere, Plin. ep.: ut in tumultu notabilius turbantibus, Tac.: quod maxime not. accĭdit C. Memmio tribuno, Frontin. – II) merklich, n. primum metus eius, mox ...
per-īnsīgnis , e, sehr auffallend, corporis pravitates, Cic. de legg. 1, 51.
durchdringend , penetrabilis (z.B. frigus). – acer. acutus ... ... . oculi: bildl., scharf, sein, vom Verstande). – gravis (schwer auffallend für das Gehör; dann = stark für den Geruchsinn, z.B. odor ...
Buchempfehlung
Noch in der Berufungsphase zum Schulrat veröffentlicht Stifter 1853 seine Sammlung von sechs Erzählungen »Bunte Steine«. In der berühmten Vorrede bekennt er, Dichtung sei für ihn nach der Religion das Höchste auf Erden. Das sanfte Gesetz des natürlichen Lebens schwebt über der idyllischen Welt seiner Erzählungen, in denen überraschende Gefahren und ausweglose Situationen lauern, denen nur durch das sittlich Notwendige zu entkommen ist.
230 Seiten, 9.60 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
434 Seiten, 19.80 Euro