... erforderlichen Genus u. Numerus gegeben; zu Anfang eines Satzes wenn es sich auf etwas Vorhergehendes bezieht, auch durch ein Relativ. – damit hat ... ... (wo ne jedesmal vor den Begriff zu stehen kommt, den es verhütet). – damit nicht jemand oder damit niemand, ...
... ad u. cado), an etwas hinfallen, -anfallen, auf etwas auffallen, bei etwas niederfallen, I) ... ... = es ereignet sich, trifft sich, tritt der Fall ein, kommt vor, trägt sich zu, ...
... : incidere aber auch = auf etwas s., z.B. jmdm. auf die Beine, von einem Steine ... ... in manus alcis incĭdere, venire. – ich falle auf etwas (es kommt mir etwas in den Sinn), in men - tem ...
... sua quemque manet). – opperiri, absol. od. auf jmd. oder etwas, alqm oder alqd (an einem Orte verbleiben, bis jmd. kommt, wiederkommt od. bis etwas erfolgt, abwarten). – praestolari ... ... ). – exspectare, absol. oder auf jmd. od. etwas, alqm od. alqd ( ...
... ) die Bewegung und die Richtung auf einen Ort hin oder auf etwas bildlich als Ort Vorgestelltes; es wird zu diesem Behuf ... ... Daß jedenfalls Stephanus sich hier überall auf bestimmte Ueberlieferung stützte, nicht bloß auf die Analogie, erhellt aus vielen ... ... sich hier doch einmal nicht bloß auf die Analogie, sondern auf bestimmte Ueberlieferung stützte, so wird er ...
... ) Theil , Antheil, so Viel von einer Sache auf den Einzelnen kommt; Pind. P . 12, 11 u. öfter ... ... πάντων ἐρήμους πλὴν ὅσον τὸ σὸν μέρος , so Viel auf dich kommt, so Viel an dir liegt, Soph. O. ...
siehe , ecce (»siehe da«, zeigt auf etwas als plötzlich, unvermutet Erscheinendes und Überraschendes hin). – en (»siehe oder seht, da ist«, zeigt auf etwas Vorhandenes hin, das die Teilnahme, vorzüglich aber den Unwillen etc. ... ... soll). – siehe, da kommt dein Brief, siehe da deinen Brief, ecce litterae tuae: siehe. ...
... entgegengesetzt der Sache selbst, von od. an der etwas äußerlich ist). – externus (außerhalb befindlich, Ggstz. intestinus u ... ... extranea ornamenta: äu. Vorzüge, bona externa; bona corporis (in bezug auf den Körper, Ggstz. bona od. virtutes animi): ... ... postremus (der hinterste, dernach allen übrigen vorhergehenden kommt, Ggstz. primus, princeps). – summus (der ...
... consequi. coniecturā reperire (durch Mutmaßung auf etwas kommen, mutmaßen). – coniecturā colligere (mutmaßlich folgern). – suspicari. suspicione assequi (durch Vermutung auf etwas kommen, vermuten, z.B. alcis consilium). – praecipere (im voraus vermuten, ehe etwas zur Ausführung kommt, z.B. alcis consilia). – ...
... Speisen: ructum ciere, movere, facere. – 2) auf etwas stoßen, v. Schiffen, s. aufrennen no. ... ... Unpers., es stößt mir jmd. auf, offendo alqm (ich stoße auf jmd.). – in ... ... alqm incurro atque incĭdo (ich gerate unversehens auf jmd. = es kommt mir jmd. in den Wurf). – ...
... . herauslaufen, hervorragen. – Bildl., wo hinausl., alqo redire (auf etwas gleichs. zurückkommen); alqo pertinere (sich auf etw. erstrecken. beziehen ... ... lief darauf hinaus, haec summa rei fuit: es läuft (kommt) auf eins hinaus, s. hinauskommen.
... castra). – die ganze Verhandlung kommt also darauf hinaus, ob ... oder etc., ergo huc universa causa ... ... an etc. (s. Cic. Rosc. Com. 34): es kommt auf eins hinaus, idem est; par est: es kommt auf eins hinaus, ob ... oder etc., nihil od. haud ...
... vorigen verschiedenes Wort, od. wenigstens nicht mit demselben auf κτάομαι zurückzuführen, wenn auch der Zusammenhang zwischen γέρας, γδέρας, κτέρας , den Ahrens behauptet, etwas fern zu liegen scheint); Dinge, die man den Todten bei ... ... im Leben besonders lieb gewesen u. die man auf dem Scheiterhaufen mit ihm verbrannte; κτέρεα κτερεΐζειν begreift ...
... ;γχάνω (s. τυγχάνω) , auf Einen, auf Etwas zufällig treffen oder stoßen, ihm begegnen, τινί , von Menschen ... ... absolut, ὁ ἐπιτυχών , der Einem gerade in den Wurf kommt, der Erste der Beste; dah. ...
... befremden , I) Verwunderung erregen, auffallen: es befremdet mich etwas, kommt mir befremdend vor, ich finde etwas befremdend, mirum alqd mihi videtur. ... ... Infin.); moveor alqā re (es macht etw. einen eigenen Eindruck auf mich). – dies darf nicht ...
unverdächtig , non suspectus. – es ist jmd ... ... omnis suspicio abest ab alqo; non cadit in alqm suspicio: es ist etwas un., nulla subest in alqa re suspicio; de alqa re nihil dubitatur (es kommt über etwas kein Zweifel auf, z.B. de fide alcis).
... ;ρίσκω (das simpl . kommt nicht vor; auf denselben Stamm ἌΥΡΩ führt man ἀπαυράω zurück); ... ... haben; – a) im guten Sinne, Vortheil, Genuß von Etwas haben, τοῠ πολλοὶ ἐπαυρίσκονται , Viele haben dessen Gewinn, ...
... quā ratione (bezeichnet den Weg, auf dem, die Maßregeln, durch die etwas erreicht wird, z.B. ... ... Gleichnis, ein sinnliches Bild von scheinbarer Ähnlichkeit auf). – tamquam (so sehr, so gut als, dem Grade nach, durch Hinweisung auf eine gleiche Wirkung oder einen gleichen Erfolg an etwas ...
... Frage, a) mit strenger Beziehung auf die Zeit, nun, noch, num moror, ... ... der sich entfernt, numquid vis? wünschest du sonst noch etwas? Plaut. u. Hor.: so auch rogo numquid velit, ... ... Komikern noch mit nam verbunden, num illa me nam sequitur? die kommt mir wohl gar nach? Plaut ...
... sortibus consulere de alqa re od. de alqo: ich erlange etwas durchs L., alqd sorte mihi obvenit; alqd sortior. – die ... ... duci; aequatis sortibus duci (bei gleichen Losen, wie bei Orakeln): es kommt ein L. heraus, sors exit, excĭdit ...
Buchempfehlung
Schnitzlers erster Roman galt seinen Zeitgenossen als skandalöse Indiskretion über das Wiener Gesellschaftsleben. Die Geschichte des Baron Georg von Wergenthin und der aus kleinbürgerlichem Milieu stammenden Anna Rosner zeichnet ein differenziertes, beziehungsreich gespiegeltes Bild der Belle Époque. Der Weg ins Freie ist einerseits Georgs zielloser Wunsch nach Freiheit von Verantwortung gegenüber Anna und andererseits die Frage des gesellschaftlichen Aufbruchs in das 20. Jahrhundert.
286 Seiten, 12.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Nach den erfolgreichen beiden ersten Bänden hat Michael Holzinger sieben weitere Meistererzählungen der Romantik zu einen dritten Band zusammengefasst.
456 Seiten, 16.80 Euro