ulmus , ī, f. (ahd. ëlmboum), die ... ... .: vidua, d.i. ohne Weinreben, Iuven.: Falernae, an denen Falernerreben gezogen werden, Iuven.: scherzh., ulmorum Acheruns, s. Acherūns. – ...
traha , ae, f. u. trahea , ae, f ... ... mit eisernen Zacken od. mit spitzen Steinen besetzt, die von Lasttieren über die Ähren gezogen wurde, um die Körner auszudreschen, Form traha, Colum. 2, 20 ( ...
seris , idis, Akk. im, Abl. ī, f ... ... ;έρις), eine Art Endivien, die in Gärten gezogen wurde, Varro r. r. 3, 10. § 5 u. ...
Gehege , saepes. saepimentum (jede Art von Zaun od. Verzäunung). – indago (die Wand, die um ein Stück Wald gezogen wird). – saeptum (der Zaun oder der eingezäunte Ort, z.B. ...
trādux , ducis, m. (traduco), die Weinranke, die weiter gezogen und so fortgepflanzt wird, der Weinsenker, Scriptt. r.r. u.a. – bildl., tr. carnis, Prud. apoth. 915. – / Auct. Aetnae ...
futūrus , a, um (Partic. Fut. v. *fuo, dann zu sum gezogen), sein werdend, künftig, zukünftig (Ggstz. praesens), tempus, Cic.: res (Sing. u. Plur.), Cic.: malum, Cic.: utilitas, Cic ...
cauliās , ae, m. (καυλίας), aus dem Stengel gezogen, sucus (Ggstz. rhizias, ῥιζίας, aus der Wurzel), Plin. 19, 43 (Detl. griechisch).
rhiziās , ae, m. (ῥιζίας), aus der Wurzel gezogen (Ggstz. caulias), sucus. Plin. 19, 43 (Detl. griechisch).
dis-sideo , sēdī, ēre (dis u. sedeo), eig. »voneinander sitzen«; dah. I) sich auseinander gezogen haben, si toga dissidet impar, wenn die T. sich schief gezogen hat, Hor.: inaequalia dissident supercilia, Quint.: u. so supercilia ...
crepida , ae, f. (das latinisierte κρηπίς), die aus ... ... versehene, mit einem breiten Riemen (amentum), der durch Ösen (ansae) gezogen wurde, am Fuße befestigte Fußbekleidung der Griechen, der griech. Halbschuh ...
obstīpus , a, um (ob u. stīpo), übh. ... ... Ggstz. ἰθύς); dah. nach dem Zusammenhange: a) rückwärts geneigt, -gezogen, nach hinten übergebogen, cervix, Suet. Tib. 68, 3. – ...
... 24. – b) dehnbar, gedehnt, gezogen, geschlagen, Cyprium (aes), Plin. 34, 94: laminae, Cypr ... ... ). – dah. prägn., aus gezogenem od. geschlagenem Metall gefertigt, gezogen, candelabrum de auro ductile, Vulg. exod. 25, 31: tubae ...
prōductē , Adv. (productus), I) gezogen, gedehnt (Ggstz. breviter, correpte), producte dici (v. Buchstaben, Ggstz. breviter dici), Cic. or. 159: producte dicere syllabam (pro), Ggstz. correpte dicere, Gell. 2, 17, 5: ...
trībulum , ī, n. (tero), eine Art Wagen, dessen ... ... niedrige Räder mit sägeartigen eisernen Zacken versehen waren, der von Lasttieren über die Ähren gezogen wurde, um die Körner auszudreschen (griech. οἱ τρίβολοι), der ...
platicus , a, um, kompendiarisch, in das Allgemeine gezogen, Firm. math. 3, 2.
appendium , ī, n. (ad u. pendo), ein ... ... alter Zeit bösen Schuldnern, die man am Marterholz (crux) in die Höhe gezogen hatte, an die Füße gehängt wurde, Cassiod. var. 10, 29, ...
brachiātus , a, um (brachium; vgl. Prisc. 8, 91), in die Breite gezogen (Ggstz. capitatus, in die Höhe gezogen), vineae, Col. 5, 5, 9: arbor, Plin. 16, 123 ...
pergulānus , a, um (pergula no. c), zur warmen Wand gehörig, vites, die an warmen Wänden gezogen werden, Colum. 3, 2, 28.
kompendiös , in angustum coactus (ins Enge gezogen). – brevis (kurz; beide z.B. liber, libellus).
1. in-cōnsultus , a, um (in u. consulo), I) nicht zu Rate gezogen, nicht befragt, inconsulto senatu, Liv. 36, 36, 2: inconsulto se, Suet. Tib. 52, 2: me inconsulto, Amm. 17, 5, ...
Buchempfehlung
Die vordergründig glückliche Ehe von Albertine und Fridolin verbirgt die ungestillten erotischen Begierden der beiden Partner, die sich in nächtlichen Eskapaden entladen. Schnitzlers Ergriffenheit von der Triebnatur des Menschen begleitet ihn seit seiner frühen Bekanntschaft mit Sigmund Freud, dessen Lehre er in seinem Werk literarisch spiegelt. Die Traumnovelle wurde 1999 unter dem Titel »Eyes Wide Shut« von Stanley Kubrick verfilmt.
64 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Nach den erfolgreichen beiden ersten Bänden hat Michael Holzinger sieben weitere Meistererzählungen der Romantik zu einen dritten Band zusammengefasst.
456 Seiten, 16.80 Euro