glatt , I) eig.; 1) nicht rauh: lēvis (übh., Ggstz. asper). – lēvigatus. politus (geglättet). – glaber (ohne Haare, ohne Wolle, Ggstz. pilosus). – purus (ohne Verzierungen, Ggstz. caelatus, z.B. Gesimse ...
1. līo , āre (λειόω, ῶ,), glatt machen, übertünchen, Tert. de idol. 5.
kahl , I) eig.: glaber (ψιλός, glatt, kahl, von Natur od. durch Schur etc., von Teilen des Leibes, z.B. des Bauches, Halses [aber nie des Hauptes], wo eig. Haare stehen sollten [Ggstz. pilosus ...
rund , rotundus (eig. scheibenrund, dann kugelrund u. rund ... ... globosus (kugelrund). – orbiculatus (zirkelrund). – teres (rund gedreht, glatt abgedreht); verb. teres atque rotundus. – länglich r., in rotunditatem ...
1. lēvo (laevo), āvī, ātum, āre (lēvis), glatt machen, polieren, glätten, levare ac radere tigna, Lucr.: lev. corpus, Cic. fr.: corpora, Plin.: cubilia tectorio levata, Varro: magni levatique mensarum orbes, Sen.: homines vulsi levatique ...
... Aesculapius bene barbatus, Min. Fel. 22, 5: dah. glatt = jugendlich, zart, schön, pectus, jugendlich, Verg.: umeri, Verg. – u. glatt = geputzt, galant, cum sit vir levior ipsā, ...
ē-rādo , rāsī, rāsum, ere, auskratzen, abkratzen, abscharren ... ... dem Senatorenverzeichnis Gestrichenen, Plin. pan.: prägn. (poet.), genas, rasieren, glatt machen, Prop. – II) übtr., vertilgen, in Vergessenheit bringen ...
glaber , bra, brum ( aus *gladhro-, glatt, verwandt mit gladius), glatt, unbehaart, kahl ( Ggstz. crebro pilo, pilosus), a) v. leb. Wesen u. deren Gliedern: oves, Plaut.: oves ventre glabro, Varro: ...
vulsus (volsus), a, um, PAdi. (v. vello), I) mit ausgerupften Haaren = haarlos, bartlos, glatt, a) eig., Plaut. u. Quint.: nepos, glatt, stutzerhaft (weil die Stutzer sich den Bart ausrupfen ließen), weichlich, Prop ...
1. trītus , a, um, PAdi. (v. tero), I) oft gerieben u. dadurch glatt gemacht, d.i. A) betreten, oft betreten, gebahnt u. gewöhnlich, 1) eig.: iter, via, Cic.: ...
ēnōdis , e (ex u. nodus), knotenlos, ohne Knorren, astlos, glatt, I) eig.: truncus, Verg.: abies, Ov. u. Vitr.: arbores, Plin.: scriptorius calamus, Cels.: vitis, Col.: arundo, Mart. Cap.: nitor ...
1. lēvigo (laevigo), āvī, ātum, āre (lēvis u. ago), I) glatt machen, glätten, levigatur dente scabritia (chartae), Plin.: parietem tectorio, abputzen, Varro: u. so opere tectorio, Colum.: lev. ac dealbare parietes, ...
sentus , a, um (sentis), dornig, rauh, holperig, nicht glatt, I) eig., v. Örtl.: loca senta situ, Verg.: loca senta, Ov.: vepres, Prud. – II) übtr., v. Pers., ruppig, struppig, ...
rāllus , a, um (rad-lus v. rado) = rādilis (Gloss.), glatt geschoren, tunica, Plaut. Epid. 230: dieselbe subst. bl. ralla, Not. Tir. 71, 98. Vgl. Löwe Prodr. p. 361.
2. allēvo (allaevo) od. ad-lēvo (adlaevo), āre, glatt machen, glätten, nodos, Col. 3, 15, 3: sobolem ferro, Col. 4, 24, 4.
glabro , āre (glaber), glatt machen, durch Abbrühen od. Absengen enthaaren, suem, Col. 12, 55, 4.
glabrē , Adv. (glaber), glatt, unbehaart, *Arnob. 1, 59. p. 38, 28 Reiff.
dē-lēvo , āre, abglätten, glatt machen, Col. de arb. 6, 4.
mantēle (mantīle), is, n. u. mantēlium , iī ... ... *mantergsle, manus u. tergeo), I) ein zottiges (zuw. auch glatt geschorenes, s. Verg. Aen. 1, 702) leinenes Tuch, das ...
glätten , lēvare. lēvigare (übh. das Rauhe von etw. verschwinden machen). – polire (glatt u. eben machen, so daß das Geglättete ein besseres Äußere bekommt, auch die Rede, den Ausdruck, s. »feilen«). – limare (feilen, auch ...
Buchempfehlung
Strindbergs autobiografischer Roman beschreibt seine schwersten Jahre von 1894 bis 1896, die »Infernokrise«. Von seiner zweiten Frau, Frida Uhl, getrennt leidet der Autor in Paris unter Angstzuständen, Verfolgungswahn und hegt Selbstmordabsichten. Er unternimmt alchimistische Versuche und verfällt den mystischen Betrachtungen Emanuel Swedenborgs. Visionen und Hysterien wechseln sich ab und verwischen die Grenze zwischen Genie und Wahnsinn.
146 Seiten, 9.80 Euro
Buchempfehlung
1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
396 Seiten, 19.80 Euro