meist , plurimum. maxime (am meisten). – plerumque (meistens, meistenteils). – fere (insgemein, z.B. fere omnes: u. fere semper: u. sie fere fieri solet).
... Frage hervorgehoben werden muß, weshalb dieses auch meist zu Anfang des Satzes gestellt wird. Häufig verliert es durch Apokope seinen ... ... 2) in indirekten Fragen, ob etwa nicht, wofür wir meist, bei gänzlicher Unentschiedenheit der zu erwartenden Antwort, bloß ob ...
wo , I) als Fragepartikel: ubi? ubinam? quo loco? quo loci? (dieses meist in indirekter Frage, z.B. se nescire, quo loci esset). – wo in aller Welt? ubi gentium? ubi terrarum? – II) als relative Partikel ...
... . fem. zum Pronominalstamm *no-), meist zu Anfang des Satzes, nur selten nach einem od. mehreren Wörtern, ... ... vernommenen Äußerung gezogen wird, denn. – Hier wird nam meist enklitisch gebraucht u. schließt sich einem Fragewort an, wie quisnam, ecquisnam ...
bis , I) Adv., steht meist in Verbindung mit Präposit., wiean, auf, in, gegen, nach, über, um, zu , und dient: 1) zur Bezeichnung der Grenze, wo die Bewegung eines Gegenstandes an einem Orte aufhört od. aufhören soll ...
ach , Interj., ah! (Ausdruck des Unwillens). – ... ... Schmerzes). – pro! (Zeichen der Verwunderung und Klage). – hem! (meist Ausdruck der Verwunderung). – Gew. folgt auf diese Interjektionen der Akkus. (seltener ...
eng , angustus (nicht breit, nicht geräumig, beengt, schmal, Ggstz. latus, meist als Tadel). – artus (eingeengt, nicht weit, knapp angezogen, Ggstz. laxus, gew. als Lob; dah. auch uneig. [= eng verbindend] von der ...
neco , āvī, ātum, āre (nex), töten, umbringen (meist ohne eine Waffe), I) eig.: alqm, Cic. u.a.: se, Lact. de mort. pers. 38, 3: alqm excruciatum, zu Tode martern lassen, ...
Bord , a) übh.: margo (Rand). – b) insbes ... ... Rand od. die Seiten eines Schiffes: latus od. latera navis. – Meist reicht schon navis hin, wenn das Schiff übh. verstanden wird. – ...
1. hīlum , ī, m. (Nbf. v. filum, ... ... ein Geringes, Lucr. 3, 516 u. 4, 513. – meist mit der Negat., neque (nec) hilum, nicht ein Fäschen ...
Höhle , cavum (die Höhle übh. als leerer Raum, z.B. leoninum). – caverna (als tief hineingehende Aushöhlung, meist von den höhlenartigen Gängen unter der Erde). – specus (die Höhle zum ...
Geben , das, datio; largitio. – meist durch die Verba unter »geben«.
namque , Coni., ein verstärktes nam, von dem es sich ... ... begründenden Gedanken mit größerer Sicherheit od. Überzeugung ausspricht. Es steht, wie nam, meist zu Anfang des Satzes, seltener nach einem od. mehreren Wörtern u. dient: ...
ändern , mutare. – commutare (abändern, verandern). – immutare (meist ganz ä., umändern). – submutare (teilweise ä.). – novare (eine neue Gestalt geben). – emendare. corrigere (verbessern, w. s.); verb. commutare et corrigere. ...
frendo , frēsum (frēssum), ere, I) intr, knirschen, a) (meist Partiz. frendēns) = vor Wut, Unwillen usw. mit den Zähnen knirschen, mit u. ohne dentibus, v. Menschen u. Tieren, Plaut., Cic ...
darauf , I) auf demselben: in eo (od. im ... ... auch wird in (auch inter) mit dem Verbum zusammengesetzt, das dann meist den Dativ zu sich nimmt, z. B. es ist darauf geschrieben, ...
utpote , Adv., eig. wie es möglich ist, wie ... ... freilich, wie ja natürlich u. bl. wie ja, meist vor qui, quae, quod m. folg. Konj. (s. Brix ...
co-opto (cōpto), āvī, ātum, āre (con u. ... ... neues Mitglied zur Ergänzung einer Korporation usw. wählen, meist v. den Mitgliedern einer Korporation selbst, collegas, sibi collegam, Liv. ...
opifex , ficis, c. (opus u. facio), I) Werkmeister, Verfasser, Arbeiter, Bildner (Bildnerin ), meist attrib., mundi, Cic.: carinae (v. der Europa), Hor.: verborum ...
candeo , uī, ēre (vgl. das griech. κάνδαρος), glänzend-, schimmernd weiß sein, glänzen, schimmern (meist poet., am häufigsten im Partiz. candēns), I) im allg.: candet ebur soliis, Catull.: rubro ubi cocco tincta vestis canderet, Hor ...
Buchempfehlung
Erst 1987 belegte eine in Amsterdam gefundene Handschrift Klingemann als Autor dieses vielbeachteten und hochgeschätzten Textes. In sechzehn Nachtwachen erlebt »Kreuzgang«, der als Findelkind in einem solchen gefunden und seither so genannt wird, die »absolute Verworrenheit« der Menschen und erkennt: »Eins ist nur möglich: entweder stehen die Menschen verkehrt, oder ich. Wenn die Stimmenmehrheit hier entscheiden soll, so bin ich rein verloren.«
94 Seiten, 5.80 Euro
Buchempfehlung
Zwischen 1765 und 1785 geht ein Ruck durch die deutsche Literatur. Sehr junge Autoren lehnen sich auf gegen den belehrenden Charakter der - die damalige Geisteskultur beherrschenden - Aufklärung. Mit Fantasie und Gemütskraft stürmen und drängen sie gegen die Moralvorstellungen des Feudalsystems, setzen Gefühl vor Verstand und fordern die Selbstständigkeit des Originalgenies. Für den zweiten Band hat Michael Holzinger sechs weitere bewegende Erzählungen des Sturm und Drang ausgewählt.
424 Seiten, 19.80 Euro