perpetuus , a, um (peto), aneinanderhangend, ununterbrochen, in einem fort gehend, ... ... modus p., der Infinitiv, Diom. 340, 34. – D) perpetuus Augustus, allezeit Mehrer des Reiches (als Titel der späteren Kaiser), Eutr. ...
perpes , petis = perpetuus, aneinanderhangen d, ununterbrochen, fortwährend, beständig, silentium, Apul.: gemitus (Plur.), Lact.: patientia, Sulp. Sev.: per annos septem perpetes, Lact.: des mihi operam perpetem, Pacuv. fr.: tibi perpetes debebo gratias, ...
2. perpetuo , āvi, ātum, āre (perpetuus), ununterbrochen fortdauern lassen, -fortsetzen, data (die Geschenke), Plaut.: alci vitam, Sen. rhet.: verba, in ununterbrochener Folge fortlaufen lassen (= ohne Unterbrechung nacheinander aussprechen), Cic.: potestatem iudicum, ununterbrochen ...
perpetuē , Adv. (perpetuus) = ununterbrochen, in einem fort, stets, perpetuen valuisti? Plaut. Epid. 17 G.: vincere, Cassiod. in psalm. 64, 2.
1. perpetuō , Adv., s. perpetuus, a, um.
beständig , I) von ununterbrochener Dauer, unaufhörlich: a) Adj.: perennis (in einem fort gehend, z. B. cursus stellarum). – perpetuus (fortwährend, z. B. risus). – continens. continuus (unmittelbar u ...
nachhaltig , assiduus (beständig. unablässig, z.B. deprecatio pro alqo). – perpetuus (ununterbrochen fortlaufend, z.B. hiems); verb. assiduus et perpetuus (z.B. cura salutis tuae) – efficax (wirksam, nachdrücklich, ...
1. caelibātus , ūs, m., (caelebs), der ehelose ... ... 1, 9, 4 G. Cod. Iust. 6, 40, 3), cael. perpetuus, Cod. Theod. 3, 16, 2. § 1: ad caelibatum pervenire, ...
fortgehend , continuus. perpetuus (von Raum u. Zeit, den Untersch. s. »fortlaufend«). – procedens (von der Zeit).
perpetuitās , ātis, f. (perpetuus), die ununterbrochene Fortdauer, der ununterbrochene Fortgang od. Zusammenhang, die beständige (ewige) Dauer, die Stetigkeit, Nachhaltigkeit, vitae, Cic.: omnis ...
perpetuālis , e (perpetuus), überall geltend, allgemein, durchgängig, als Übersetzung von καθολικός, Quint. 2, 13, 14. – / Vulg. perpetoalis, Corp. inscr. Lat. 6, 19996.
fortlaufend , continuus. continens (ohne Unterbrechung zusammenhängend). – perpetuus (in einem Zuge bis ans Ende fortlaufend, sich hinziehend, z.B. centesimae).
im-perpetuus , a, um (in u. perpetuus), nicht beständig, Sen. ep. 72, 7.
decemvirātus , ūs, m. (decemvir), die Zehnerwürde, ... ... Dezemvirat, a) als Würde (Amt) des decemvir no. I: perpetuus, Liv.: decemviratus libido, Flor.: decemviratum accusare, non Appium, Quint.: decemviratum ...
immerwährend , sempiternus. – aeternus (ewig). – perpetuus (fort-, bis ans Ende während; s. »ewig« den genauern Untersch.). – Adv. perpetuo; vgl. »immer«.
perpetuārius , a, um (perpetuus), beständig, mulio, nach Friedländer = ein M., der beständig unterwegs ist, indem er Reisende nach aller Herren Ländern führt, Sen. apoc. 6, 1. – subst., perpetuārius, iī, m., der ...
com-perpetuus , a, um, gleich ewig, Prud. apoth. 339.
ununterbrochen , continens. continuus (ohne Unterbrechung aufeinander folgend). – ... ... u. cura). – assiduus (anhaltend, z.B. Regen, Arbeit). – perpetuus (fortwährend, z.B. Glück, Freundschaft). – perennis (beständig dauernd); ...
lebenslänglich , qui, quae, quod viventi non adimitur (was jmdm ... ... u. annua, n. pl. [Jahresgehalt]). – aeternus. sempiternus. perpetuus, Adv. perpetuo (immerwährend). – l. Archonten, Archontes perpetui: nicht ...
unwiderruflich , irrevocabilis. – in perpetuum ratus u. bl. perpetuus (für immer festgesetzt). – immutabilis (unveränderlich). – Adv . in perpetuum; in aeternum.
Buchempfehlung
Nach dem Vorbild von Abraham von Franckenberg und Daniel Czepko schreibt Angelus Silesius seine berühmten Epigramme, die er unter dem Titel »Cherubinischer Wandersmann« zusammenfasst und 1657 veröffentlicht. Das Unsagbare, den mystischen Weg zu Gott, in Worte zu fassen, ist das Anliegen seiner antithetisch pointierten Alexandriner Dichtung. »Ich bin so groß als Gott, er ist als ich so klein. Er kann nicht über mich, ich unter ihm nicht sein.«
242 Seiten, 11.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Michael Holzinger hat für den zweiten Band sieben weitere Meistererzählungen ausgewählt.
432 Seiten, 19.80 Euro