Georg Nikolaus von Nissen Anhang zu Wolfgang Amadeus Mozart's Biographie
... Elternteile ist Gloger verwaist und verarmt. Im Sommersemester beginnt er als Medizinstudent in Leipzig und unterhält eine enge Freundschaft zu Paul Fleming. Es erscheint die kleine Sammlung »Decas Latino ... ... Glogers Bewunderung für Opitz sehr deutlich zu Tage. Fleming ist es auch zu verdanken, daß sechs Klaggedichte auf ...
... seiner Frau nie zusammen. Vielmehr ist er meist in Paris, wo er in Literatenkreisen verkehrt. Sein eigenes Schaffen in diesen Jahren ist jedoch ... ... 1664 Hier vollendet er die »Nouvelles tirées de Boccace et d'Arioste«: galante, manchmal ...
... Kaufmannssohn aus kleinbürgerlichen Verhältnissen wächst in Passau auf. Um die Jahrhundertwende kommt er nach München, um an der TH zu studieren, schließt sich jedoch ... ... für den Film zu schreiben. Im ersten Weltkrieg absolviert er Garnisonsdienst in Ostpreußen. 1917 Heinrich Lautensack wird vom Militär ...
... stammt aus einfachen Verhältnissen. Als Syrer lernt er die griechische Sprache erst in der Schule. Bevor er Philosophie und Rhetorik studiert, beginnt er für kurze Zeit das Bildhauerhandwerk zu erlernen. Er wird dann Advokat, später Rhetoriklehrer und zieht ... ... Schriften mit vorwiegend kritisch-satirischem Charakter. Er wendet sich gegen den Dogmatismus in der Philosophie, die Geschwätzigkeit ...
... Meisl zählt neben Adolf Bäuerle und Joseph Alois Gleich zu den Hauptvertretern der Wiener Volkskomödie (Volkstheater) vor Ferdinand Raimund. Er behauptet sich auch als Autor von ernsten Dramen, Opern und Balletten. ... ... Frankreich«. 1853 8. Oktober: Karl Meisl stirbt in Wien.
... sein Leben ist wenig überliefert. Bis 1570 Er dient zuerst in einer Eisenkrame, gründet erfolglos ein eigenes Geschäft und siedelt dann nach Bamberg um. Durch Selbststudium bringt er es bis zum Hof-und Stadtgerichtsprocurator. 1570–1593 In Bamberg verfasst er eine »Rheimchronik der Stadt«, die erste ...
... geboren. Er besucht zunächst die Schule in Schöffling, wo er bei seiner Großmutter mütterlicherseits lebt. Doch schon bald ... ... 1662 In den Klosterschulen von Lambach und später in Reichsberg am Inn beginnt ... ... (zum Beispiel Jan Rebhu, Hanß-guck-in-die-Welt), da er sich in erster Linie als Musiker versteht. ...
... Sekretär am Leopoldstädter Theater. 1813 In dem Stück »Bürger in Wien« schafft er die beliebte Figur des Parapluiemachers Staberl, der ... ... der Schriftsteller ein Blindeninstitut. 1841 Es entsteht »Der Sonderling in Wien«. 1848 Erfolgloser ... ... den »Volksboten«, der später in den »Wiener Telegraphen« umgewandelt wird, in das öffentliche Denken einzugreifen. ...
... München, Hamburg und Prag auf, wo er jeweils das Gymnasium besucht. In Prag macht er sein ... ... Neffen Christian Morgensterns gründet Meyrink in Prag ein Bankhaus. Er ist Mitglied in mehreren spiritistischen Zirkeln. Diese ... ... 1904 Er wird in Wien Redakteur der satirischen Zeitschrift »Der liebe Augustin«. ...
... der Philosophie, Physiologie und Biologie in Jena. In dieser Zeit verfasst er die Erzählung »Sonnenwanderer«. 1883 Er promoviert Er promoviert zu dem Thema »Die Bedeutung der Keimblättertheorie ... ... Zusammen mit seinem Bruder lässt er sich in einem gemeinsam erworbenen Haus in Schreiberhau nieder. ...
... : Karl von Holtei wird in eine Offiziersfamilie in Breslau hinein geboren. Er wächst in Breslau auf, besucht das Gymnasium, ist Landwirtschaftseleve, nimmt ... ... nach Breslau. 1876 Obwohl er Protestant ist, tritt Holtei in das Kloster der Barmherzigen Brüder in ...
... und einer Frau aus einfachen Verhältnissen vermutlich in Florenz (vielleicht aber auch in Certaldo) geboren, wo er auch aufwächst; das Gerücht, seine Mutter ... ... und macht seinen Autor weltberühmt. Bei Francesco Ordelaffi in Forlì zu Gast. 1350 Er lernt ...
... ) geboren. 1894 Er studiert an der Universität in St. Petersburg, vor allem interessiert ... ... kommt nach München, um das deutsche Versicherungswesen zu studieren. Er will in die Fußstapfen seines Vaters, Paul von ... ... Ausbruch des Ersten Weltkrieges überrascht ihn in St. Petersburg, wo er sich wegen des Todes seines ...
Biographie 1781 Etwa zu dieser Zeit wird Josef Karl Bernard im böhmischen Horatitz geboren. Er widmet sich in Saaz, Prag und Heidelberg dem humanistischem Studium. ... ... Mitarbeiter bei der »Wiener Zeitung«. Dreißig Jahre lang ist er hier für die Gesamtredaktion zuständig. 1823 ...
... Absicht auf, Vorträge an Universitäten in seiner Heimat zu halten. Er dient stattdessen unter Charles V ... ... Spanien mit Geschick im Rat von Trient. Er soll in Marina de Aragón verliebt gewesen sein (1523 ... ... Mendoza sei der Autor der Zeilen zu »Feliciano de Silva« und zu »Kapitän Salazar«, veröffentlicht ...
... geboren und besucht dort das Gymnasium. Er tut sich schwer, beruflich Fuß zu fassen: Er bricht eine Graveurlehre ab, seine Schauspielversuche bleiben erfolglos und ... ... uraufgeführt. 1854 Es folgen mehrere Anstellungen in Berlin, u. a. als Sekretär am ...
... Brandes beginnt ein Studium, das er jedoch abbricht um eine Kaufmannslehre zu beginnen. Doch auch diese scheitert, ... ... hält. 1753 Rückkehr nach Deutschland, wo er sich zunächst in Stettin und Berlin durchschlägt. 1756 Brandes ... ... Theatergruppe Franz Schuchs angestellt. Mit der Truppe reist er nach Berlin, wo er sich als Schriftsteller versucht. ...
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Nach dem Vorbild von Abraham von Franckenberg und Daniel Czepko schreibt Angelus Silesius seine berühmten Epigramme, die er unter dem Titel »Cherubinischer Wandersmann« zusammenfasst und 1657 veröffentlicht. Das Unsagbare, den mystischen Weg zu Gott, in Worte zu fassen, ist das Anliegen seiner antithetisch pointierten Alexandriner Dichtung. »Ich bin so groß als Gott, er ist als ich so klein. Er kann nicht über mich, ich unter ihm nicht sein.«
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1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
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