... dunkle, bedenkliche Gerüchte um, welche von Tag zu Tage, von Woche zu Woche, von Jahr ... ... und erfuhr, strahlte, war nicht zu widerstehen; – Von dieser Stunde, Von diesem Augenblick an war Friedemann Leutenbacher an ... ... Walde in das Land hatte, von welcher er Elsen von der Tanne Städte und Dörfer, Fluß und ...
Horace Walpole Die Burg von Otranto (The Castle of Otranto)
Wilhelm Raabe Die Gänse von Bützow
... Weiter draußen links, wenn man von den Sentzen kömmt, beginnen die Häuser von Wermelin, das der Volksmund ... ... Frau und zwei Töchter von großer Schönheit. Die Gattin des Forstmeisters war von einnehmendem Wesen, und ihre ... ... waren, und es scheint auch von ihnen die Folge ausgehen zu wollen wie von jenem Paare. Die ...
Theodor Fontane Schach von Wuthenow Erzählung aus der Zeit des Regiments Gensdarmes
Die Rose von Sokna von Karl May Ein Abenteuer aus der Sahara
Karl Emil Franzos Die Juden von Barnow
... Kirchenbann, der bis zur Sühne von dem Abendmahl und von dem Platz in der Gemeinde ausschloß, war ... ... um das Erbe todtschlug und dann von seinem neugeborenen Kind davonlief. Aber, redet nicht davon, denn er war der Großpapa von unserem jungen Prinzen!« »Von Rolf? – Aber die Alte ...
Die Rose von Ernstthal Eine Geschichte aus der Mitte des vorigen Jahrhunderts ... ... sich auf dem platten Spiegel des Parquets oder von der Natur bevorzugtem Boden entwickeln, sondern grad in den Pausen des großen Kampfes, welchen wir Arbeit nennen, wenn der Mensch sich den Schweiß von der erhitzten Stirn streicht ...
... mich unglücklich; ich spreche oft mit Schmerz von meiner Vergangenheit, von meiner Ehe, und Ihr Vater war mein Gemahl ... ... die nothdürftig ein tiefes Gefühl beschwichtigten; von diesen nährte es sich kümmerlich von einem Tage zum andern, indeß ... ... gefunden hatten, in den Kriegsdienst des Königs von Frankreich zu treten. Herr von Helm kam äußerst erfreut, ...
Gabriel Marcel Die Meuterer von der »Bounty« 1
Ludwig Achim von Arnim Isabella von Ägypten, Kaiser Karl des Fünften ... ... als schon die beglückten Liebhaber von ihrem Glücke lässig heim kehrten, einer von diesen sang ein jauchzendes ... ... zu Dir und flehen, reinige uns von eingebildeten Leiden der Liebe und von angebildeten Sünden der Zeit; ...
Leopold von Sacher-Masoch Don Juan von Kolomea »Alle Weisheit ... ... Ich bitte Sie, Sie werden mir doch nicht etwas von Herrn von Schiller aufsagen? Erbarmen Sie sich Nur eine Stelle, ... ... hübschen Frau will er gleich Kleider bringen von Brody und einen Shawl von Paris; trinkt immer nur ...
... auf dem Theater Verzweifelnde machen); Thränen perlten fortwährend von ihren Wimpern, fielen von da direct auf ihre Brüste, von da auf das Kleid und auch ... ... das einschläfernde Summen der Orgel wurde von einem keifenden, gilfenden Aufschrei, wie von einem blechernen Accord unterbrochen, als ...
Conrad Ferdinand Meyer Der Schuß von der Kanzel
Edgar Allan Poe Von Kempelen und seine Entdeckung Nach der sehr eingehenden und sorgsamen Abhandlung von Arago – ganz zu schweigen von dem Aufsatz in »Sillimans Journal«, der ... ... Öffentlichkeit bestimmt, selbst nicht nach dem Ableben des Verfassers, wovon jeder, der von Autorschaft etwas versteht, sich bei oberflächlicher Prüfung des Stils ...
Von der Straße Es war einer jener Abende, wo der Winter sich ... ... mit einer Photographie, unzweifelhaft dieselbe, von der eben gesprochen worden. Im Lichte einer Straßenlaterne besah ich das Bild ... ... lautem Gezwitscher und reißendem Fluge die ersten Schwalben. Alles lacht und glänzt, von den roten Radieschen in den Fruchtkellern bis zu ...
... den er hatte fallen lassen, von der Erde aufnahm: und die Möglichkeit davon, Herr Doktor? Der ... ... Zustand untersuche. Die Hebamme, während sie sich von demselben unterrichtete, sprach von jungem Blut und der ... ... auf; und ich sollte hier –? Nicht von der Stelle! sagte Frau von G... Warum diktierte er mir den ...
Die Burg von Otranto.
Marie von Ebner-Eschenbach Die Freiherren von Gemperlein
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Schnitzlers erster Roman galt seinen Zeitgenossen als skandalöse Indiskretion über das Wiener Gesellschaftsleben. Die Geschichte des Baron Georg von Wergenthin und der aus kleinbürgerlichem Milieu stammenden Anna Rosner zeichnet ein differenziertes, beziehungsreich gespiegeltes Bild der Belle Époque. Der Weg ins Freie ist einerseits Georgs zielloser Wunsch nach Freiheit von Verantwortung gegenüber Anna und andererseits die Frage des gesellschaftlichen Aufbruchs in das 20. Jahrhundert.
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