1. āter , ātra, ātrum, Adi. m. Compar. (= umbr. atru, adro), wie unser dunkel, um das Lichtverhältnis anzudeuten (Ggstz. lucidus), od. die Farbe = glanzlos schwarz, farblos (Ggstz. albus ...
2. Āter mōns , ein Gebirge im Innern Afrikas, das in der Richtung von Osten nach Westen die Oase Phazania von der röm. Provinz Afrika trennte, noch j. der schwarze Harusch od. die schwarzen Berge, Plin. 5, ...
... Plaut. Epid. 429. – utrum albus an ater sit nescio u. utrum albus aterne od. an ater sit ignoro, ob er schwarz od. weiß ist, kümmert ... ... günstig, stella, Hor.: genius albus et ater, Hor.: per me sint omnia protinus alba, Pers ...
color , ōris, m. (vgl. occulere, celare), die ... ... caerulo albidior, viridi austerior et pressior, Plin. ep.: c. amethystinus, Suet.: ater, Ov. u. Plin.: aureus, Ov. u. Plin.: bonus ...
atrox , trōcis, Adi. m. Compar. u. Superl. (v. ater, wie ferox v. ferus), »sich schwarz, d.i. Unheil drohend, zeigend« = gräßlich, unheilvoll, Unheil bringend, greulich, scheußlich, ...
pānis , is, m. ( zu pā-sco), das ... ... , gewöhnliches, schlechtes, Cic. ( dafür p. secundus, Hor.): p. ater, Ter.: p. siccus, bloßes, trockenes Brot, Sen.: militaris, Plin ...
1. ātrātus , a, um (ater, s. Varr. LL. 8, 18), I) geschwärzt, atr. dentes, Caecil. com. 268: atratum coquinae ministerium (Küchenpersonal), Amm. 14, 6, 17: atrati equi, am Wagen der ...
atribux (ater u. bucca) = truculentus, griesgrämig, Auson. ep. 22, 19 Schenkl. u. Peiper; vgl. Gloss. IV, 22, 37 attribux senex atrix (= atris buccis). – / Heräus (Wölfflins Archiv 11, 134) ...
ātritās , ātis, f. (ater), die Schwärze, Plaut. Poen. 1290. Paul. ex Fest. 28, 18 (wo aber viell. atrītus = atratus zu lesen).
ātrusca , ae, f. (ater), eine Weintraubenart, Macr. sat. 2, 16. § 7.
ātritūdo , dinis, f. (ater) = μελανία, die Schwärze, Gloss. II, 366, 49.
patraster , trī, m. u. patrāter , trī, m. (pater) = πατρωός, der Stiefvater, Form -aster, Corp. inscr. Lat. 6, 11754: Form -ater, Murat. inscr. 1958, 6.
ātricolor , ōris (ater u. color), schwarzfarbig, Cadmi filioli atricolores, v. den mit Tinte geschriebenen Buchstaben, Auson. ep. 7, 52. p. 165 Schenkl.
obātrēsco , ere (ob u. ater), überschwärzt werden, Iul. Firm. math. praef. p. 1 ed. Basil. (1551).
obātrātus , a, um (ob u. atratus v. ater), überschwärzt, Plin. 18, 349.
ātrāmentum , ī, n. (ater), jede schwarze Feuchtigkeit, Flüssigkeit, Schwärze, sepiae atr., sepiarum atr., der schwarze Saft des Tintenfisches, Cels. 2, 29: atramenti effusione sepiae se tutantur, Cic. de nat. deor. 2, 127. – ...
ātricapillus , a, um (ater u. capillus), mit schwarzem Haarbüschel (auf dem Kopfe), Paul. ex Fest. 124, 15. Vgl. Gloss. ›atricapillus, μελαγκόρυφος, μελάνθριξ‹.
1. eo , īvī od. iī, itum, īre ( ... ... it fumus in auras, Verg.: salsusque in artus sudor iit, Verg.: it naribus ater sanguis, Verg.: si ex multo cibo alvus non it, Cato. – ...
dēns , dentis, m. (altind. dán, Akk. ... ... albi, Plaut.: dentes atrati, Caecil. com. fr.: dens anguinus, Ov.: dens ater, Hor.: dentes breves, Cels.: dens blandus (leonis), der nur spielend ...
odor , ōris, m. (zu griech. οζω, οδωδα, ... ... u. Hor. – c) übtr., der Dampf, Dunst, ater, Verg.: insolitus, Liv.: culinarum fumantium, Sen. – 2) übtr., ...
Buchempfehlung
Der junge Chevalier des Grieux schlägt die vom Vater eingefädelte Karriere als Malteserritter aus und flüchtet mit Manon Lescaut, deren Eltern sie in ein Kloster verbannt hatten, kurzerhand nach Paris. Das junge Paar lebt von Luft und Liebe bis Manon Gefallen an einem anderen findet. Grieux kehrt reumütig in die Obhut seiner Eltern zurück und nimmt das Studium der Theologie auf. Bis er Manon wiedertrifft, ihr verzeiht, und erneut mit ihr durchbrennt. Geldsorgen und Manons Lebenswandel lassen Grieux zum Falschspieler werden, er wird verhaftet, Manon wieder untreu. Schließlich landen beide in Amerika und bauen sich ein neues Leben auf. Bis Manon... »Liebe! Liebe! wirst du es denn nie lernen, mit der Vernunft zusammenzugehen?« schüttelt der Polizist den Kopf, als er Grieux festnimmt und beschreibt damit das zentrale Motiv des berühmten Romans von Antoine François Prévost d'Exiles.
142 Seiten, 8.80 Euro
Buchempfehlung
Zwischen 1765 und 1785 geht ein Ruck durch die deutsche Literatur. Sehr junge Autoren lehnen sich auf gegen den belehrenden Charakter der - die damalige Geisteskultur beherrschenden - Aufklärung. Mit Fantasie und Gemütskraft stürmen und drängen sie gegen die Moralvorstellungen des Feudalsystems, setzen Gefühl vor Verstand und fordern die Selbstständigkeit des Originalgenies. Michael Holzinger hat sechs eindrucksvolle Erzählungen von wütenden, jungen Männern des 18. Jahrhunderts ausgewählt.
468 Seiten, 19.80 Euro