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Mehrfache (mehrschnittige) Vernietung

Mehrfache (mehrschnittige) Vernietung [Lueger-1904]

Mehrfache (mehrschnittige) Vernietung , s. Nietverbindungen.

Lexikoneintrag zu »Mehrfache (mehrschnittige) Vernietung«. Lueger, Otto: Lexikon der gesamten Technik und ihrer Hilfswissenschaften, Bd. 6 Stuttgart, Leipzig 1908., S. 358.
Mehr

Mehr [Adelung-1793]

... mehr. Es ist ein wenig mehr. Etwas mehr. Noch mehr. Was wollen sie mehr? ... ... des Ausdruckes gehören. (a) Mehr und mehr, noch häufiger immer mehr und mehr, ehedem je mehr und mehr, je länger ... ... des Singulars. Ich habe ihn zu mehrern Mahlen gesehen, mehrmahls, mehr als Ein Mahl. Die ...

Wörterbucheintrag zu »Mehr«. Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, Band 3. Leipzig 1798, S. 146-150.
Mehrn

Mehrn [Meyers-1905]

Mehrn , Badeort in Tirol , s. Brixlegg .

Lexikoneintrag zu »Mehrn«. Meyers Großes Konversations-Lexikon, Band 13. Leipzig 1908, S. 548.
Mehren

Mehren [Meyers-1905]

Mehren ( abmehren ), eigentlich soviel wie losbinden (ein Schiff ), figürlich soviel wie abfinden, den Stiefkindern ihren Teil hinausgeben; daher abgemehrte Kinder , abgefundene Kinder, die statt ihres einstigen Erbes eine Summe ...

Lexikoneintrag zu »Mehren«. Meyers Großes Konversations-Lexikon, Band 13. Leipzig 1908, S. 548.
Mehren

Mehren [Pierer-1857]

Mehren , alter Rechtsausdruck für theilen, in mehre Theile zerlegen; daher abgemehrte Kinder solche, die statt ihres einstigen Erbtheils eine Summe voraus erhalten haben.

Lexikoneintrag zu »Mehren«. Pierer's Universal-Lexikon, Band 11. Altenburg 1860, S. 86.
Mehren

Mehren [Brockhaus-1911]

Mehren , in der alten Rechtssprache teilen, abfinden; abgemehrte Kinder , abgefundene Kinder, die statt ihres einstigen Erbes eine Summe vorausbekommen haben.

Lexikoneintrag zu »Mehren«. Brockhaus' Kleines Konversations-Lexikon, fünfte Auflage, Band 2. Leipzig 1911., S. 158.
Mehren

Mehren [Herder-1854]

Mehren , in der alten Sprache soviel als theilen, daher abgemehrte Kinder , soviel als abgefundene Kinder .

Lexikoneintrag zu »Mehren«. Herders Conversations-Lexikon. Freiburg im Breisgau 1856, Band 4, S. 142.
Mehrab

Mehrab [Pierer-1857]

Mehrab , Gebirg im türkischen Ejalet Bagdad , hoch u. wild, hat eine lange Zeit des Jahres Schnee , liefert sehr viel Kupfer , etwas Silber u. Gold .

Lexikoneintrag zu »Mehrab«. Pierer's Universal-Lexikon, Band 11. Altenburg 1860, S. 86.
Nunmehr

Nunmehr [Adelung-1793]

Nunmêhr , ein Nebenwort der Zeit, welches in der feyerlichen Schreib ... ... sehe ich es wohl ein. Was habe ich nunmehr davon? Die Vernunft hat nunmehr über mein Herz gesiegt, Gell. Man ... ... beyder einen Mißklang machen würde. Da nun viel Zeit vergangen war, und nunmehr gefährlich war zu schicken, ...

Wörterbucheintrag zu »Nunmehr«. Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, Band 3. Leipzig 1798, S. 540.
Mehring

Mehring [Pierer-1857]

Mehring , 1 ) Pfarrdorf im Kreis u. Regierungsbezirk Trier der preußischen Rheinprovinz , Gerberei , Kalkbrennerei; 1200 Ew.; 2 ) ( Mering, Möhring ), Pfarrdorf mit Marktrecht im Landgericht Friedberg des baierischen Kreises Oberbaiern , an der ...

Lexikoneintrag zu »Mehring«. Pierer's Universal-Lexikon, Band 11. Altenburg 1860, S. 86.
Mehrwert

Mehrwert [Meyers-1905]

Mehrwert , eine sozialistische Bezeichnung, nach Marx der Unterschied zwischen dem Werte der Arbeitsleistung und dem Arbeitslohn . Der Wert der Waren soll nach Marx durch die Arbeitszeit bemessen werden, die nach Maßgabe der gegebenen gesamten wirtschaftlichen Bedingungen zu ihrer Herstellung ...

Lexikoneintrag zu »Mehrwert«. Meyers Großes Konversations-Lexikon, Band 13. Leipzig 1908, S. 548-549.
Vielmehr

Vielmehr [Adelung-1793]

... Ich habe dabey nichts versehen, ich habe vielmehr alles mögliche gethan, oder, vielmehr habe ich alles mögliche gethan. Das ... ... Verbesserung des vorher gesagten. Ein gelehrter oder vielmehr großer Mann. Versteinertes oder vielmehr nur incrustiertes Holz. Anm. Das getheilte viel mehr in seiner eigentlichen Bedeutung, ich habe viel mehr gethan, als du ...

Wörterbucheintrag zu »Vielmehr«. Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, Band 4. Leipzig 1801, S. 1204.
Mehrheit

Mehrheit [Eisler-1904]

Mehrheit s. Vielheit . – Nach H. CORNELIUS unterscheiden sich durch die Selbständigkeit der Teile die »Mehrheiten von Inhalten « wesentlich von der »Mehrheit der Qualitäten oder Merkmale eines Inhaltes « (Einleit. in d. ...

Lexikoneintrag zu »Mehrheit«. Eisler, Rudolf: Wörterbuch der philosophischen Begriffe, Band 1. Berlin 1904, S. 651.
Mehrlöse

Mehrlöse [Pierer-1857]

Mehrlöse , 1 ) Harde im Amte Holbeck des dänischen Stiftes Seeland ; hat 6 1 / 2 QM. u. 20,000 Ew.; der Boden ist im Ganzen fruchtbar, gut bewaldet u. nur zu kleinem Theile sumpfig; die ...

Lexikoneintrag zu »Mehrlöse«. Pierer's Universal-Lexikon, Band 11. Altenburg 1860, S. 86.
Mehrheit

Mehrheit [Pierer-1857]

Mehrheit , 1 ) größere Zahl ; 2 ) ( Gramm .), so v.w. Pluralis.

Lexikoneintrag zu »Mehrheit«. Pierer's Universal-Lexikon, Band 11. Altenburg 1860, S. 86.
Abmehren

Abmehren [Adelung-1793]

* Abmehren , verb. reg. act. welches nur allein im Oberdeutschen üblich ist. 1. Von mehren, theilen, abtheilen, S. Abfinden und Mehren. 2. Von mehr, plus, durch die meisten Stimmen abschaffen. Ein Gesetz abmehren.

Wörterbucheintrag zu »Abmehren«. Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, Band 1. Leipzig 1793, S. 73.
Mehrzahl

Mehrzahl [Brockhaus-1911]

Mehrzahl , Plural , s. Numerus .

Lexikoneintrag zu »Mehrzahl«. Brockhaus' Kleines Konversations-Lexikon, fünfte Auflage, Band 2. Leipzig 1911., S. 158.
Mehrzahl

Mehrzahl [Meyers-1905]

Mehrzahl ( Pluralis ), s. Numerus .

Lexikoneintrag zu »Mehrzahl«. Meyers Großes Konversations-Lexikon, Band 13. Leipzig 1908, S. 549.
Mehrerau

Mehrerau [Meyers-1905]

Mehrerau , Dorf bei Bregenz (s. d.).

Lexikoneintrag zu »Mehrerau«. Meyers Großes Konversations-Lexikon, Band 13. Leipzig 1908, S. 548.
Mehrzahl

Mehrzahl [Pierer-1857]

Mehrzahl , so v.w. Pluralis.

Lexikoneintrag zu »Mehrzahl«. Pierer's Universal-Lexikon, Band 11. Altenburg 1860, S. 86.
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