Jehova , eigentlich Jahveh = der Seiende. d.h. der aus und durch sich selbst Seiende und Existierende. in der Vulgata Dominus , neben Elochim der Gottesname, welcher im alten Testament am häufigsten vorkommt. Während J. die Unveränderlichkeit des Wesens ...
Jehōva , s. Jahve .
Jehova , s. Jahvē .
Joas (hebr. Jehoasch, » Jehova schenkt«), König von Juda 836-797, Sohn des Ahasja , als Säugling von seiner Tante Joseba vor Athalia (s.d.) gerettet, 7 J. alt von dem Hohenpriester Jojada auf den Thron erhoben, fiel durch ...
Jesus (hebr. Jeschua, verkürzt aus Jehoschua [ Josua ], » Jehova hilf«), der Stifter des Christentums (s. Christus ), trat nach einer in Verborgenheit zugebrachten Jugend in seinem 29. Lebensjahre als Verkündiger einer neuen religiösen Glaubensweise auf. Das Wesen ...
Fluch , eigentlich ein böser Wunsch, dessen Ausführung der Sprecher der Gottheit überläßt, also das Gegenteil von Segen . Der mit Jehova geschlossene Bund zieht wie für die, die ihn halten, Segen , ...
Jahvē , seit Anfang des 16. Jahrh. von den christl. Gelehrten Jehova gesprochen, und so in der prot. Kirchensprache üblich (in der luth. Bibel »der Herr«), Name des Gottes Israels , der aber den Juden schon in vorchristl. ...
Nadab , 1 ) Sohn Aarons , ging mit Moses , ... ... Feuer vor den Herrn , deshalb wurde er durch ein Feuer von Jehova verzehrt. 2 ) König in Israel , 953951 v. Chr., ...
Elīas (hebr. Elija, » Jehova ist mein Gott«), Prophet im Reiche Israel , unter Ahab und Isebel (um 900-850), bekämpfte den Baalsdienst, fuhr nach 2 Kön. 2, 11 in einem Wetter gen Himmel .
Seraph , in der Mehrheit Seraphim , werden bei den Propheten des A. T. die Obersten der Engel genannt, welche das Angesicht Jehova's schauen und in Chören Loblieder auf ihn singen. Nach einer Stelle ...
Adonāi (hebr., d.i. mein Herr), Gebetsanrede an Gott; wird als Gottesname von den Juden stets für Jahve ( Jehova ), dessen Aussprache verboten ist, gelesen.
Adonai , Herr, im A. T. ausschließlich von Gott gebraucht; jetzt auch nennen die Juden Jehova , welchen Namen sie nicht aussprechen dürfen, Adonai.
Adonai . ( Biblisch. ) Der Name, welchen die Hebräer für Jehova, den Unaussprechlichen, gebrauchen.
... , aus den vier Konsonanten JHWH bestehenden Namen Jehova . So bürgerte er sich dann in der ... ... . mit den Vokalen des Adonai , wodurch die Aussprache » Jehova « entstand. Nach dem Vorgange von Ewald und Hengstenberg ist ... ... Aussprache J. angenommen. Vgl. Steinführer , Untersuchung über den Namen Jehova ( Neustrelitz 1898).
Michael ist der vornehmste unter den vier Engeln , die vor Jehova stehen, und ward in den frühesten Zeiten im Banner (s.d.) des deutschen Reichs geführt. Nach der jüd. Glaubenslehre war er der Schutzherr der jüd. Nation und ...
Habakuk , jüdischer Prophet, lebte vor dem wirklichen Einfall der ... ... ein Gespräch der Israeliten mit Gott über die Bedrängnisse der Zeit, indem Jehova auf die Klage derselben über die fortdauernde Gefangenschaft, Cap. 1 . ...
Dekalog griech., die 10 Worte , heißen die 10 Gebote Gottes , von Jehova den Israeliten am Sinai verkündiget und dem Moses auf 2 steinernen Tafeln übergeben, daher auch Tafeln des Bundes genannt. Sie wurden in der Bundeslade (s ...
Joachim (hebr. Jojakim , »der von Jehova Aufgerichtete oder Bestellte«), nach der Legende Gatte der heil. Anna , Vater der Jungfrau Maria , soll, noch bevor diese Christi Mutter ward, gestorben sein.
Zebaōth (hebr., Mehrzahl von saba, » Heer «), Heerscharen; daher Jehova Z., Gott der Heerscharen ( Israels ; später auf die »himmlischen Heerscharen« der Engel und Sterne , die Gott dienen, gedeutet).
Nasiräer ( Nasir [hebr.], ein von der menschlichen Gesellschaft Abgesonderter); daher Nasirim (Nasiräer ), diejenigen Israeliten, welche dem Jehova zur Enthaltsamkeit geweiht, alles was vom Weinstock kam, so wie jedes ...
Buchempfehlung
»Was soll ich von deinen augen/ und den weissen brüsten sagen?/ Jene sind der Venus führer/ diese sind ihr sieges-wagen.«
224 Seiten, 11.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Michael Holzinger hat für den zweiten Band eine weitere Sammlung von zehn romantischen Meistererzählungen zusammengestellt.
428 Seiten, 16.80 Euro