... in etwas anderes. Stoff, Materie war zunächst ganz gewiß, was unmittelbar den Tastsinn anging. Was mit den Fingern betastet, ... ... dafür bald genug. Man nahm den Weg der Fortpflanzung, also einen Raumbegriff, ganz unlogisch für die Ursache , die doch zuletzt etwas ... ... seit einigen Jahren wird die elektrische Energie , die doch ganz gewiß eine und dieselbe ist mit der ...
... einem Gebäude gehören, dessen Wesen in etwas ganz anderm besteht. Soll der Künstler nicht durch unrichtige Vorstellungen über das ... ... muß zuerst ein Mann von Verstand, ein weiser und guter Mann, und hernach eben so nothwendig ein Mann von Geschmak seyn. Er hat ... ... , was angenehm oder unangenehm ist, bemerkt haben, mache er sich bekannt, und nehme seine eigene Erfahrung noch ...
... , Vorwurff (anstatt Gegenstand) von objectum. Ursprünglich waren diese Idiotismen eben so unverständlich und barbarisch, als wenn man das deutsche Wort Vormauer ... ... am glüklichsten zu brauchen weiß, seinen Ausdruk dadurch ausnehmend belebt und natürlich mache. Am allernothwendigsten wird dieses dem comischen Dichter ...
Gartenkunst. Diese Kunst hat eben so viel Recht als die ... ... ihre Aufmerksamkeit auf die Beschaffenheit des Platzes, ob er eben oder abhangend ist, und ob er Hügel hat, ob er ... ... . Die kleinen werden, wenn es die Lage zuläßt, ofte fast ganz unter Wasser gesetzt, daß nur wenig ...
... auch dieser Satz, wie alles eben, wieder eine Tautologie enthält; denn ich heißt ja wieder selbst ... ... bis zu dem schmachvollen Dienste einer Copula, zum Kuppeldienste, herabgesunken und darum auch ganz tonlos. Neben diesem ganz unbetonten sein gibt es das gleiche Wort noch ...
... erste Blick beym Eintritt schon erkannte, Dieß Zimmer eben das zu seyn, So mich u.s.f. Wiel. ... ... vorher gehet. Er schwatzt so gelehrt, daß ihn kein Mensch versteht, Weiße. Mache es so, daß man dich loben kann. Es ist so ... ... , daß ich nicht viel reden konnte. Auf eben diese Art kann man auch einem bejahenden Satze eine ...
*Miranda : dieser merkwürdige unruhige Kopf flüchtete eben da, als (nach S. 146 des ... ... auch hier wegen Verdachts, daß er gegen die Regierung des Ersten Consuls Anschläge mache, wieder verbannt wurde. Lange vernahm man nichts von ihm, bis endlich ... ... scheint die Aufmerksamkeit auf diesen wirklich merkwürdigen und besonders im Ingenieurfache sehr Kenntnißreichen General ganz verdrängt zu haben.
... bischöflichen Stuhl bestiegen habe. Eine Schwierigkeit haben die Bollandisten nach unserem Dafürhalten nicht ganz gelöst, nämlich die, wie es komme, daß unser Heiliger erst im ... ... in die Kirchengemeinschaft aufzunehmen, wenn er nicht Buße thue und das Aergerniß gut mache. Ein Jahr lang war er in der Verbannung und durfte ...
... Neigung zu ihm ihr seine Anträge wünschenswerth mache. Ob sie sich hierin selbst täuschte, oder ob Eitelkeit ... ... die kecke Verachtung seines fürstlichen Ansehens und über die gewissenlose, ganz von seinen Befehlen abweichende Verwaltung seiner Domainen in Kurland war. Aber ... ... fanden die Aerzte, daß nur Karlsbads Heilquellen im Stande sein würden, sie ganz wieder herzustellen. Sie mußte sich ...
... der eine Folge einer vorher gegangenen Ursache ist, (illativ). So mache dich auf, 1 Mos. 13, 6. So gehet nun hin und ... ... ? Gell. So wird er sie wohl gar noch in seinem Testamente bedenken? eben ders. So ist die Liebe denn ein Spielwerk ...
... ehelichen Verhältnisses. direct Zuwiderlaufendes enthalten dürfen, im Übrigen hängt er ganz von der Willkür der Ehepacten ab. Sie bedürfen auch, insofern ... ... System der ehelichen Gütergemeinschaft , bei welcher die beiderseitigen Vermögensmassen entweder ganz od. doch zum Theil in eine, unter der ...
... dann mit 1_2 Eimern , Anfangs kühlen, bei öfterem Gebrauch ganz kalten Wassers, übergießen läßt, od. sich einem eben so beschaffenen Regenbade aussetzt; verweilt hierauf 4 ... ... den Australischen Inseln , in der heißen Jahreszeit, fast eben soviel Zeit im Wasser als außer demselben zu. ...
... Pluralis aller in Oberdeutschland als ein Adverbium für ganz gesetzet; oder vielmehr aller ist ein eigenes, vermittelst der Ableitungssylbe -er von all gebildetes Umstandswort, für ganz. ‒ Silenus aller trunken, Opitz. ... ... gehe, so ist die Antwort: aller höflich, d.i. ganz hoffnungsvoll. 2) Das Neutrum alles, oder ...
... Blicke Mein erst so dreistes Herz schon ganz beschämt zurücke, Gell. Ja fühle, wie mir bey ... ... so fern solche nur überhaupt ausgedruckt werden soll, ohne sie eben auf das genaueste zu bestimmen. Bey Tage, während des Tages, ... ... sondern von dem Zeitworte ab. Luther, oder dessen spätere Herausgeber, haben sich eben so sehr geirret, wenn sie ...
... man sich, daß das als keine Zweydeutigkeit mache. Am vierten Tage wurden andere Weltkörper, als Sonne, Mond ... ... und wird gebraucht, zwey Glieder der Rede auf eine ganz einfache Art mit einander zu verbinden. Alsdann stehet es aber nicht allein, ... ... geschehen war. Vier Jahre hernach, als sich dieses zugetragen hatte. Ich dachte eben zu verreisen, als ich deinen Brief erhielt. Kaum hatte ...
... werden. Was soll ich aus dir machen, von dir halten. Ich mache mir nichts daraus, ich achte es nicht. Es wird nichts aus der ... ... der Endung des Substantives auch die Eigenschaft einer Präposition, ungeachtet man es deßhalb eben noch nicht unter die eigentlichen Adverbia rechnen kann. ...
... solle, und bewege sich auch ganz richtig hin. Die Zeit in abstracto mache vielleicht auch einem Philosophen ... ... empfinden wir nicht einmal die Verdoppelung, bei ganz großen Gewichten, wie bei ganz großen Schiffsladungen, würde eine Verdoppelung ebenso ... ... des Bildes deutlicher machen. Wir haben eben ganz nebenher den Gedanken zu ertappen gesucht, daß die Unendlichkeit der ...
... von denen wir kaum, und ganz im allgemeinen, etwas wie eine dunkle und konfuse Vorstellung haben« (§ 10 ... ... words to do it by. Um diese Befreiung von dem scholastischen Formbegriff ganz würdigen zu können, vergleiche man ... ... die Korpuskulartheorie Boyles war ihr gegenüber ganz hilflos; er kann den Formbegriff nicht ganz aufgeben, versteht unter ihm aber ...
... bestehe in einer Wirklichkeit , die diese Wahrnehmung nur möglich mache. Es entsteht also die Aufgabe: das Sein der Dinge unabhängig von ... ... unabhängig von uns, vorzustellen.« »Der gewöhnliche Verstand nun löst dieselbe ganz einfach dadurch, daß er die Dinge dann, ...
... hätten, leichter, und nach Maaßgebung der in dem Stük herrschenden ganz langen oder ganz kurzen Noten ganz schweer oder ganz leicht vortragen. Desgleichen hat er sich durch die Erfahrung ... ... Taktbewegung geschwinder, als wenn es damit angefüllt ist; eben so verhält es sich mit den langsameren Bewegungen . ...
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