Gotthold Ephraim Lessing Daß mehr als fünf Sinne für den Menschen sein ... ... das? Genug, daß wir zuverlässig wissen, daß mehr als fünf dergleichen homogene Massen existieren, welchen unsere gegenwärtigen fünf Sinne entsprechen ... ... von dem Magnetismus wissen, oder in diesem menschlichen Zustande wissen können, ist nicht mehr als was Saunderson von ...
... Gattung arbeitet, verrichtet diese Operation, und gewiß in den mehresten Fällen, ohne sich eine deutliche Rechenschaft davon zu geben. Es gibt zweierlei ... ... der Einbildungskraft des Zuhörers und Betrachters. Der Dichter hingegen hat noch einen Vorteil mehr: er kann jenen Empfindungen einen Text unterlegen, er kann ...
Fünftes Buch Vermehrte ärztliche Tätigkeit in Dresden
... welche zu den Einsiedlern zählen, verfolgen ihresgleichen jetzt mit mehr Ingrimm als je; diejenigen, welche ihren Verband nicht lösen, bilden Siedelungen, und wenn es anfänglich in ihnen auch nicht immer friedlich hergeht, manchmal vielmehr Streit um Niststätte und Niststoffe die Gemüther erhitzt, endet doch ... ... werden. Das Gelege besteht aus vier bis zwölf und mehr, meist buntfarbigen Eiern. Beide Eltern brüten, und ...
... und Paläste in Staunen und Verwunderung. Nun und nimmermehr suchen wir bei einem so kriegerischen, wilden Wesen, als welche uns doch ... ... welche, durchkauet und reichlich mit dem chitinhaltigen Speichel gemischt, zu jenen spröderen oder mehr federnden Kunstwerken werden. Die sehr elastischen, papierartigen Nester bestehen aus ... ... oder einem Gemenge solcher mit ähnlichen Gefäßbündelstückchen. Das mehr bröckelige Erzeugnis unserer Hornissen ist Rindenparenchym und erscheint immer ...
Gestreifte Dickkopffliege (Conops vittatus) Die hübschen Fliegen finden sich auf Blumen ein und erscheinen mehr träge als lebendig. Von mehreren Arten weiß man, daß sie schmarotzend in den Hinterleibern gewisser Aderflügler ihre Entwickelung durchgemacht und sich oft ein halbes Jahr und länger nach dem ...
Blattrippenstechers (Rhynchites alliariae) In sehr ähnlicher Weise lebt ... ... des Blattrippenstechers (Rhynchites alliariae Gyll.), eines Käferchens, welches mit dem vorigen mehrfach verwechselt worden ist. Durch graue Behaarung an den Körperseiten, ein mehr walzenförmiges Halsschild, hinter der Mitte kaum erweiterte Flügeldecken, deren leistenartige Zwischenräume bei ...
... Die Lärchenlaus (Chermes laricis), eine zweite, womöglich noch mehr ausgebreitete Art, pflanzt sich ohne Gallenbildung frei auf den Nadeln, welche durch die Stiche vergilben und einknicken, jungfräulich in mehreren Bruten, geflügelten und ungeflügelten durcheinander, fort, bedarf jedoch noch sorgfältigerer Beobachtungen, ...
Alfred Edmund Brehm Alfred Brehm • Brehms Thierleben Zweite umgearbeitete und vermehrte Auflage, Kolorirte Ausgabe, Leipzig: Verlag des Bibliographischen Instituts, 1883-1887
Biographie 1530 5. September: Jos Murer wird in Zürich geboren. ... ... und Holzschnittillustrators und übte diesen auch erfolgreich aus. 1556–1575 Murer verfaßt mehrere an der Bibel orientierte Dramen und führt sie mit den Bürgern in Zürich bzw ...
... Mitte April: Weil sich die Eltern nicht mehr verstehen, wandert der Vater nach Amerika aus. 1904 Weil ... ... Vorbereitungen seiner ersten Gedichtsammlung »Dampforgel und Singstimme«. Mitte Februar: Engelke fertigt mehrere gute Zeichnungen an und stellt den zweiten Teil von seinem Drama »Wala« ...
Biographie Maximilian Albert Dauthendey (Photographie) ... ... des Vaters Carl (1819–1896) betätigt sich der junge Maximilian in dessen Photoatelier. Mehrmonatige Reise nach Norddeutschland, Dresden, Berlin und Weimar, anschließend Wiederaufnahme der Arbeit in ...
Friedrich Wilhelm von Hoven (1759–1838) Hoven, Friedrich Wilhelm ... ... dem Titel »Biographie des Doktor Friedrich Wilhelm von Hoven, Königl.- Bayerschen Obermedizinalrats, Mitglieds mehrerer gelehrten Gesellschaften und Ehrenbürgers von Nürnberg, von ihm selbst geschrieben und wenige Tage ...
Biographie François Rabelais Um 1494 Rabelais wird ... ... Vater, Antoine R., Lizentiat der Rechtswissenschaft, ist Advokat in Chinon und bekleidet außerdem mehrere öffentliche Ämter. Die Familie ist bürgerlich und wohlhabend. Über die Anfänge der Bildung ...
Biographie Joachim Ringelnatz (Fotografie) ... ... Wurzen geboren. Sein Vater Georg Bötticher ist als Tapetenentwerfer und Jugendschriftsteller tätig und gibt mehrere Jahre »Auerbachs Deutschen Kinderkalender« heraus. In der Schule fällt der lebhafte Ringelnatz ...
Biographie 1698 19. Juli: In Greifensee im Kanton Zürich wird ... ... Bodmer geboren. Der zunächst auch für den Pfarrerberuf bestimmte junge Mann interessiert sich bald mehr für Poesie und Geschichte als für Theologie. Seine Ausbildung erhält er am Collegium ...
... nicht verlassen. Nur eines kannst du nicht mehr. Du kannst nicht mehr spielen. Spielst du heute noch ... ... gilt es dann sogar dein Leben. Du kannst nicht mehr spielen, nicht mehr bloß so tun als ob; nicht mehr ... ... tätiger Demokrat. Morgen gibt es keine Konjunktur mehr, keine neuen Kleinbürger mehr, und nicht einmal Kriegsgewinner ...
... Ein bedeutender Dichter, der aus Schuld des deutschen Volkes oder vielmehr seiner Kunstrichter kein bedeutenderer geworden ist, Leisewitz, der Freund Lessings, läßt ... ... seinem Grabe kein verrostetes Schwert und Zepter liegt?« Der Salon hat nicht mehr Poesie als die Hütte; die neue Literatur wird ...
... repräsentiert. Und doch – so gut die Idee von Malthus mehr ein Phantom, ein Gespenst war, eben so nichtig sind auch die weinerlichen ... ... daß uns kein Volk als Helden begrüßt. Ach! haben wir denn gar nichts mehr, was ein Herz zur Begeisterung entflammen, eine ...
... Greise wallfahrt, der ihr nichts mehr bieten kann, als einige übelgegriffene Akkorde auf einem elenden Klaviere. ... ... Er hat auch wohl für die mit dem Altertum sich beschäftigende Jugend mehr Wert, als der größte Philolog. ... ... groß und göttlich ist, besteht. Ist hier mehr als Rabener? Mehr als Blumenhagen? – – Träume dich hin ...
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Strindbergs autobiografischer Roman beschreibt seine schwersten Jahre von 1894 bis 1896, die »Infernokrise«. Von seiner zweiten Frau, Frida Uhl, getrennt leidet der Autor in Paris unter Angstzuständen, Verfolgungswahn und hegt Selbstmordabsichten. Er unternimmt alchimistische Versuche und verfällt den mystischen Betrachtungen Emanuel Swedenborgs. Visionen und Hysterien wechseln sich ab und verwischen die Grenze zwischen Genie und Wahnsinn.
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