... wir mittels unserer Untersuchung festgestellt; so fahre denn fort, wie du angefangen! Denn ich hoffe, Gott werde uns seinen ... ... sündigen Menschen mit Gott aussöhnt. So hätten wir denn deutlich gefunden, wie Christus, den wir als den Gott-Menschen bekennen ... ... erhalten vermochte. ANSELM: Erkennst du denn nicht, daß, wenn er die Unbilden, Kränkungen und den Kreuztod ...
... Freund von dir trenne, die fürwahr deine Feinde sind.« Denn was dir lieb ist, das ist fürwahr dein Feind. Will dein Auge ... ... Kraft des Hörens auf viel höherer Stufe stände als die Kraft des Sehens, denn man lernt mehr Weisheit mit dem Hören als mit ...
11. Von unsagbaren Dingen »Fürchtet nicht, die euch körperlich töten wollen, denn die Seele können sie nicht töten,« denn Geist tötet nicht Geist. Geist gibt dem Geist Leben. Die euch töten wollen, das ist Blut und Fleisch, und das stirbt miteinander. ...
... Eines Ohne Zahl kann die Vielheit der Dinge nicht bestehen; denn ohne Zahl giebt es keine Unterscheidung, Ordnung, Proportion, Harmonie. Wäre die Zahl selbst unendlich, so wäre dasselbe der Fall. Denn daß die Zahl unendlich und daß sie gar nicht ist, kommt auf ...
... Geist im Sohne ist. Im concret Größten kann dies nicht sein, denn die Beziehungen (correlationes) haben kein Bestehen aus und durch sich, ... ... ihnen das Eine Universum gestaltet, daß ohne diese Dreifachheit nicht Eines sein könnte. Denn die Concretheit kann nicht ohne ein der Concretheit ...
... oder auch die Art. Aber jedoch auf verschiedene Art und Weise: denn die Gattung bezeichnet das Ganze wie eine Benennung,die das bestimmt, was ... ... dem Zusammengesetzten in der Natur entsprechen, obwohl sie nicht dasselbe sind wie diese: denn weder ist die Gattung Materie, sondern von der ...
Kapitel 4 Nun steht noch aus zu erkennen, wie es sich mit ... ... sein Sein ist, und dieses Ding kann es nur einmal und als Erstes geben: denn es ist unmöglich, daß eine Vervielfältigung von etwas geschieht, außer durch Hinzufügung eines ...
... , aber dennoch schließt es in seinen Begriff keinen Ausschluß einer Hinzufügung ein; denn, wenn dies der Fall wäre, könnte gar kein Sein gedacht werden, ... ... Aktualität sie ist, verschwindet dennoch nicht zwangsläufig nach Entfernung des Körpers die Individuation. Denn, da die menschliche Seele ein(vom Körper) unabhängiges Sein ...
... der Vernunft in allen Menschen folgern wollte. Denn die Allgemeinheit gehört zu jener Form nicht gemäß dem Sein, das die ... ... also offenbar, wie Wesen oder Natur sich zu dem Begriff der Art verhält. Denn der Begriff der Art gehört nicht zu dem, was dem Wesen gemäß ...
... jener Vollzahl wären erschaffen worden. Denn bei dieser Annahme, scheint mir, hätten entweder notwendig einige Menschen oder ... ... sie nicht fielen, von der Sünde der Schadenfreude über denn Fall anderer sich rein erhalten konnten, nicht so aber auch die Menschen? ... ... erst berufen wurden, als die Juden denselben verworfen hatten? ANSELM: Keineswegs; denn hätten auch alle Juden geglaubt, ...
Nicolaus von Cusa an den hochehrwürdigen Cardinal Julian, seinen Lehrer Deinen großen ... ... Das Seltene fesselt uns, wenn es auch abenteuerlich (monstra) ist. So glaube denn, mein einziger Lehrer! in Deiner Humanität, daß hier etwas Deiner Würdiges verborgen ...
... , die uns zustösst, nicht fürchten sollen, denn es nimmt ein Ende. Das dritte, dass wir uns verhalten, als ... ... sagt ein Meister: Da doch alle Kreaturen so erbärmlich sind, woher kommt es denn, dass sie den Menschen so leicht von Gott abwenden? Die Seele ist ...
... wirken. Nun könntest du fragen: was wirkt denn Gott ohne Bild im Grund und im Wesen? Das kann ich nicht wissen, denn die Kräfte können nur in Bildern wahr nehmen und müssen ... ... , ist es ihr verborgen, und das ist das allernützlichste. Denn Unwissen bringt sie zum Wundern, und bewirkt ...
... nehmen, so nehmen wir ihn in seiner Vorburg; denn Wesen ist seine Vorburg, worin er wohnt. Wo ist er denn in seinem Tempel? Dies ist die Vernünftigkeit, wo er heilig ... ... und da hat ihn nie etwas berührt, denn er ist da allein in seiner Stille. Gott in ...
... arm in der tiefsten Armut, denn Gott ist nicht der Meinung mit seinen Werken, der Mensch solle eine ... ... er wirken will, und das tut er gerne. Denn findet Gott den Menschen so arm, so ist Gott sein eigenes Werk ... ... er Unterschiedenheit. Darum bitte ich Gott, dass er mich Gottes quitt mache, denn unwesenhaftes Wesen und Sein ohne Dasein ...
... hat nichts mit der Farbe zu tun, denn die Natur, die von Gott ist, die sucht nichts anderes als Gottes ... ... : die Schale muss zerbrechen, und was darinnen ist, muss herauskommen: denn willst du den Kern haben, so musst du die Schale zerbrechen. Und ...
... euch nicht mit kleinen Dingen ab, denn ihr seid nicht zu Kleinem geschaffen; denn weltliche Ehre ist nichts als ... ... mit andern Ursachen nicht so, denn die gehen wohl von ihren verursachten Dingen weg, wenn diese in ihr ... ... und sollst allein Gott wissen und sollst sprechen: »du bist mein Gott, denn du bist allein inwendig, ...
... ist nichts. Alle Kreaturen haben kein Sein, denn ihr Sein hängt an der Gegenwart Gottes. Kehrte sich Gott einen Augenblick ... ... gleich und so eben das Nämliche, damit er sich der Seele hingeben könnte: denn was er ihr sonst geben könnte, das achtet sie nicht. Gott muss ...
... wie er damals tat. Doch so sei ihm seine Liebe abhanden gekommen, denn es ist guten Dinges Art, dass es sich mitteilt. Der vierte Zorn ... ... und dass es also weder Gott noch Kreatur geben solle. Sie fragt, was denn die drei Personen in der Gottheit sollten und was die ...
... gelehrt, so kann niemand lehren noch leben noch sterben; denn darum lehrt man die Ungelehrten, dass sie aus Ungelehrten gelehrt werden. Wäre ... ... ihre Materie, und diese Kraft erkennt die Seele niemals bis auf den Grund, denn es ist Gott, und Gott verwandelt sich nicht: die ...
Buchempfehlung
Der 1890 erschienene Roman erzählt die Geschichte der Maria Wolfsberg, deren Vater sie nötigt, einen anderen Mann als den, den sie liebt, zu heiraten. Liebe, Schuld und Wahrheit in Wien gegen Ende des 19. Jahrhunderts.
140 Seiten, 7.80 Euro
Buchempfehlung
Zwischen 1804 und 1815 ist Heidelberg das intellektuelle Zentrum einer Bewegung, die sich von dort aus in der Welt verbreitet. Individuelles Erleben von Idylle und Harmonie, die Innerlichkeit der Seele sind die zentralen Themen der Hochromantik als Gegenbewegung zur von der Antike inspirierten Klassik und der vernunftgetriebenen Aufklärung. Acht der ganz großen Erzählungen der Hochromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe zusammengestellt.
390 Seiten, 19.80 Euro