vīmen , inis, n. (vieo; vgl. altind. véman-, der Webstuhl), I) das Flechtwerk, die zum Flechten od. Binden dienende Rute, bes. der Weide, die Weide, 1) im allg ...
stāmen , inis, n. (sto, ›das Stehende‹), I) der Grundfaden od. die Grundfäden beim Weben an dem aufrechtstehenden Webstuhle der Alten, der Weberzettel, die Werfte, ...
Gewebe , textura (Art, wie etwas gewebt ist). – ... ... (das Gewebte). – tela (die Fäden des Gewebes, das Gewebte auf dem Webstuhle; übtr., aranearum). – pictura textilis (G. als Gemälde). – Uneig ...
pendulus , a, um (pendeo), I) hangend, herabhangend, ... ... ), Plin.: aures pendulae atque flaccentes, Lact.: pallium, Sulp. Sev.: tela (Webstuhl), weil die Kettenfäden herunterhangen, Ov. – b) v. Örtl. usw ...
īnsubulum (insublum), ī, n. = ἀντίον (Gloss.), der Schaft des Geschirres am Webstuhl, Isid. orig. 19, 29, 1.
līciātōrium , iī, n. (licium), der Weberbaum od. (nach Blümner) die Schäfte des Geschirrs am Webstuhl, Vulg. 1. regg. 17, 7 u. Vulg. 2. ...
σπάθη , ἡ , 1) die Spatel, ein breites flaches Holz, dessen sich die Weber statt des Kammes od. der Weberlade beim alten senkrechten Webstuhle bedienten, um den Einschlag festzuschlagen u. so das Gewebe dicht zu machen; ...
... , ἡ , 1) am alten, aufrechtstehenden Webstuhl ein Stab, später σπάϑη , mit dem man das Gewebe festschlug, ... ... der Kalypso von Gold ist, Od . 5, 62, später am wagerechten Webstuhl die Weberlade, das Webschiff; κερκίδων ἀκμαῖσιν Soph. Ant . 964; ...
ἤτριον , τό (ἄττω ?), die zum Gewebe auf dem Webstuhl aufgezogenen Fäden, der Aufzug, im Ggstz zum Einschlage, κρόκη , Plat. Phaedr . 268 a; τὰν ἄτρια κριναμέναν κερκίδα Leon. Tar . 8 (VI, 288). ...
στήμων , ονος, ὁ , der Aufzug am stehenden, senkrechten Webstuhl der Alten, an welchem der Weber bei der Arbeit stand, die Kette, Hes. O . 540; στήμονα νεῖν , Ar. Lys . 519, Ggstz κρόκη , der Einschlag, ...
καῖρος , ὁ , die Schnüre am Webstuhl, welche die Fäden der Kette oder des Aufzuges parallel neben einander befestigen u. verhindern, daß sie unter einander gerathen, Eust . Vgl. καιρόω .
σπαθίς , ἡ, = σπάϑη , die Spatel, Poll . 10, 120. Auch ein mit der σπάϑη auf dem senkrechten Webstuhle geschlagenes, dicht gewebtes Gewand, Poll . 7, 36, wie σπαϑητός . ...
ἀγνῦθες (richtiger so als ἄγνυϑες , s. Bernhardy Suid. h. v . u. Poll . 7, 36), beim alten Webstuhl Steine, mit denen die Faden des Aufzugs gerade herunter gezogen wurden, Plut ...
διάζομαι , die Fäden auf dem Webstuhl aufziehen u. das Geweb anfangen, indem man die Fäden kreuzt ( διά , s. Lob. paralip . 441), späterer Ausdruck für στῆσαι τὸν στήμονα , nach Poll . 7, 32; nach B. A . ...
σπαθητός , von Geweben, die auf dem senkrechten Webstuhle mit der σπάϑη gewebt u. dichtgemacht sind; ὑφάσματα , Aesch. frg . 330, χλαῖνα , Soph . bei Poll . 7, 36.
ἱστό-πους , ποδος, ὁ , bes. im plur ., die langen Bäume des Webstuhles, zwischen denen das Gewebe ausgespannt ist (s. κελέοντες); ἔργα ἱστοπόδων , Gewebe, Antp. Sid . 87 (VII, 424); Poll . 7 ...
κελέοντες , οἱ , die langen Bäume des Webstuhls, zwischen denen das Gewebe ausgespannt war, Theocr . 18, 34; vgl. ἱστόποδες ; Harpocr. B. A . 271.
ἱστο-πόνος , am Webstuhle arbeitend, webend, Ep. ad . 116 (VI, 48); von der Pallas, Philp . 18 (VI, 247); Φιλομήλη Nonn. D . 12, 76; κερκίδες Philp . 85 (IX ...
μεσ-άντιον , τό, = ἀντίον , der Webebaum oder ein anderes Stück am Webstuhl, VLL., LXX.
ἱστο υργέω , am Webstuhl arbeiten; Soph. O. C . 340; Ath . XIV, 618 d.
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