... ad diem convenire. – 3) auf die Fragen woher? woraus? wodurch? zur Angabe des Mittels oder Grundes: ex ... ... unbestimmten Zahlangaben: ad (beinahe, an die, gibt die höchste Zahl an). – circiter ( ... ... habet se res (wie sich die Sache an sich verhält, wenn man die Sache an und für sich betrachtet). ...
Aegipān , ānos, m. (Αἰγίπαν), der Ziegenpan, I) ein Waldgott mit Bocksfüßen u. behaartem Körper, ... ... Hyg. astr. 2, 28. Mart. Cap. 6. § 667 (wo heteroklit. Dat. Plur. Aegipanis). – ...
wohlan! age! age dum! (in der Anrede an einen und an mehrere). – age sis (an einen). – agite! agite dum! (an mehrere).
ἄν-ισος ( fem . ἀνίση? ), ungleich, oft ... ... und sonst, πολιτεία , steht der Demokratie gegenüber, Aesch . 1, 5, wo nicht jeder Bürger gleichberechtigt ist; auch = unbillig, Xen. Cyr . 2 ...
ἄν-ᾱτος ( ἄτη ), 1) ohne ... ... Aesch. Ag . 1184; κακῶν ἄν ., durch kein Unheil gefährdet. Soph. O. C . 790, wo aber die Mehrzahl der codd . ἄναιτος haben, Schol . ...
ἀν-ᾱτεί ( ἄνατος ), ohne Schaden, ungestraft, Aesch. Eum . 59; Soph. Ant . 481, wo Herm. ἀνατί schreibt. Auch bei Plat . schwankt die Lesart, ...
... ἀν-έξ-οδος , ohne Ausgang, wo man nicht herauskommen kann, λαβύρινϑος Rhian . 4 (XII, 93 ... ... Plut. stoic. rep . 5; ἡμέρα , Tag, an dem man keinen Feldzug beginnt, Qu. Rom . ...
ἀν-ηκίδοτι , dasselbe, Aesch. frg . 265 bei Hesych ., soll wohl ἀνακιδωτί sein, adv . zu ἀνακίδωτος .
ἀν-ᾱριστάω , nicht frühstücken; wohl nur ἀνηριστηκώς, = ἀναρίστητος , Hippoer .
ἀν-εύ-θετος , nicht gut angeordnet, nicht wohl angepaßt, VLL.
ἀν-έκ-δυτος , wo man nicht herauskommen kann, Eust .
ἀν-αγρεύομαι , stand sonst Ath . II, 60 c, wo jetzt ἠγρεύετ' ἄν gelesen wird.
ἀν-αιδίζομαι , B. A . 80, aus Ar. Equ ., wo 396 ἀναιδεύομαι steht.
ἀν-επ-άλλακτος , nicht abwechselnd, ζῷα Arist. H. A . 2, 1, Thiere ohne Zahnlücken, wo die Zähne beider Kiefern gerade auf einander treffen.
ἀν-υπό-στροφος , von wo man nicht zurückkehren kann, Κωκύτου οἶμος Orph. H . 57; Schol. Aesch. Pers . 319.
... 928;ύδνα), eine Stadt in Mazedonien, am thermäischen Meerbusen, wo Paulus Ämilius 168 v. Chr. den mazedon. König Perseus schlug, wahrsch. an der Stelle des h. Ayan, Nep. Them. 8, 5. Liv. 44, 6, 3; ...
Brandung , aestus (das Fluten des Meeres übh.). – fluctus cautibus od. in litus illisi (an die Felsen od. an das Ufer angeschlagene Wogen). – litus, in quod se maximo cum sono fluctus illidit (als Uferstelle, wo das Meerbrandet).
... gen . ῖνος, ὁ , hohes, schroffes Meeresufer, an dem die anschlagenden Wogen sich mit Getös brechen, Wogenbruch, Brandung; Hom . oft, bes. im dat ... ... Od . 12, 214, in welcher letztern Stelle es von den brandenden Wogen selbst gebraucht ist; ἐπὶ ...
Buchempfehlung
Schnitzlers erster Roman galt seinen Zeitgenossen als skandalöse Indiskretion über das Wiener Gesellschaftsleben. Die Geschichte des Baron Georg von Wergenthin und der aus kleinbürgerlichem Milieu stammenden Anna Rosner zeichnet ein differenziertes, beziehungsreich gespiegeltes Bild der Belle Époque. Der Weg ins Freie ist einerseits Georgs zielloser Wunsch nach Freiheit von Verantwortung gegenüber Anna und andererseits die Frage des gesellschaftlichen Aufbruchs in das 20. Jahrhundert.
286 Seiten, 12.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
434 Seiten, 19.80 Euro