cervīx , īcis, f., der Nacken, das Genick ... ... der Hals leb. Wesen, a) gew. der äußere: cervix equi, Liv.: cervicem caedere, Liv.: cervici alcis imponi, sich auf jmds ...
... der Menschen und Tiere, collum. – cervix, in klass. Prosa fast immer der Plur. cervices (der ... ... H., hoc ei perniciei est. – II) lebloser Dinge: collum; cervix. – eine Flasche mit engem H., ampulla, cui non hians ...
steif , rigidus (steif vor Kälte und unbiegsam übh., z.B. cervix). – immobilis (unbeweglich, z.B. cervices). – durus (ohne Grazie, ohne Zartheit, z.B. incessus). – moribus incompositus (steif im Benehmen: ein st. ...
Nacken , cervix od. (gew.) Plur. cervices. – collum (der Hals, w. vgl.). – über jmds. N. schweben (v. Schwert etc.), cervicibus alcis impendēre: die Arme um jmds. N. schlingen, brachia circumdare cervicibus oder ...
iubātus , a, um (iuba), mit einer Mähne-, einem ... ... leo, Plin.: anguis, Plaut. u. Liv.: draco, Cornif. rhet.: cervix, Plin.: umeri, vom Haupthaar umwallt, Stat. silv. 5, 1, ...
torōsus , a, um (torus), muskulös, fleischig, collum, Ov.: cervix torosa, torosior, Colum.: übtr., caulis (herbae), fleischig, Plin.: virgula, knotig, dick, Sen.: so auch clava, Albin.: dictio, Sidon. epist. ...
1. in-tāctus , a, um (in u. tango), ... ... im allg.: nix, noch ungeschmolzener (von früheren Jahren her erhaltener), Liv.: cervix iuvencae, vom Joche unberührt, Verg.: thesauri, Hor.: Britannus, unbesiegt, ...
obstīpus , a, um (ob u. stīpo), übh. ... ... dem Zusammenhange: a) rückwärts geneigt, -gezogen, nach hinten übergebogen, cervix, Suet. Tib. 68, 3. – b) sich auf die Seite ...
repandus , a, um, rückwärts (aufwärts) ... ... , repandus in undas desiluit, Ov.): calceoli, eine Art Schnabelschuhe, Cic.: cervix, Plin.: tela, die zurückgebogenen Hauer des Ebers, Sidon.: lilium, Vulg ...
cervīcal , ālis, n. (cervix), das Kopfkissen, Cels., Petr., Plin. ep. u.a. – Nbf. cervīcāle, is, n., Cassiod. gramm. VII, 184, 3. Not. Tir. 97, 97; vgl. Gloss. › ...
carnōsus , a, um, Adi. m. Compar. u. ... ... . (2. caro), I) fleischig, a) v. Gliedern: cervix, Cels.: manus, crura, Plin.: atropha carnosiora faciunt, Plin. – b) ...
flexilis , e (flecto), biegsam, geschmeidig, cornu, Ov ... ... ulmus, Plin.: circulus, Verg.: pluma et flexiles lectuli, Amm.: collum, Sen.: cervix flexilis ad circumspectum, Plin. – / Ov. am. 1, 14, 26 ...
im-mōbilis , e (in u. mobilis), unbeweglich, I) eig.: terra, Cic.: cervix, steifer Hals, Fronto: phalanx, cunei (als milit. t. t.), Liv. u. Curt.: immobilior scopulis, Ov.: res immobiles ...
cervīcula , ae, f. (Demin. v. cervix), I) ein kleiner Nacken, ein kleiner Hals, der Menschen, contracta, Quint. 11, 3, 180: cerviculam iactare, Cic. Verr. 3, 49. – der ...
dē-rigēsco u. dīrigēsco , riguī, ere, von ... ... bis unten-, ganz erstarren, deriguēre metu, v. Pers., Lucan.: derigescit cervix, Ov.: derigescunt mihi comae, stehen zu Berge, Ov.: deriguēre oculi, ...
utrōlibet , Adv. (v. uterlibet), nach welcher von beiden Seiten es beliebt (es wolle), ne inclinata utrolibet cervix, Quint. 1, 11, 9: quoniam manus utrolibet agitari et contorqueri necessarium ...
Tolumnius , iī, m., a) ein König der Vejenter, Liv. 4, 17, 1 sqq.: Tolumni (= nii) cervix, Prop. 4, 10, 37. – b) ein Weissager der Rutuler, ...
cervīcōsus , a, um (cervix), halsstarrig, Eccl.; vgl. Gloss. ›cervicosus, αυχένιος‹.
cervīcātus , a, um (cervix), halsstarrig, Eccl.
excervīcātio , ōnis, f. (ex u. cervix), die Halsstarrigkeit, Hieron. in Naum 3.
Buchempfehlung
Nach dem Vorbild von Abraham von Franckenberg und Daniel Czepko schreibt Angelus Silesius seine berühmten Epigramme, die er unter dem Titel »Cherubinischer Wandersmann« zusammenfasst und 1657 veröffentlicht. Das Unsagbare, den mystischen Weg zu Gott, in Worte zu fassen, ist das Anliegen seiner antithetisch pointierten Alexandriner Dichtung. »Ich bin so groß als Gott, er ist als ich so klein. Er kann nicht über mich, ich unter ihm nicht sein.«
242 Seiten, 11.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Nach den erfolgreichen beiden ersten Bänden hat Michael Holzinger sieben weitere Meistererzählungen der Romantik zu einen dritten Band zusammengefasst.
456 Seiten, 16.80 Euro