Gewässer , aquae. – undae (Wellen). – fluctus (Fluten). – amnis (Strom). – ein wildes G., torrens.
amnis , is, m. (vgl. altind. abann »Fluß«, cymr. afon), eig. jedes Gewässer, insbes. ein größeres, der Strom, schiffbar u. unmittelbar ins Meer fließend (hingegen fluvius u. flumen = ...
fluor , ōris, m. (fluo), I) das Fließen ... ... Fluß, Strom, 1) eig.: a) im allg., der Gewässer, absol., Solin. 18, 2 u. 32, 10: fl. ...
sicco , āvī, ātum, āre (siccus), trocknen, trocken machen ... ... udare, nässen, anfeuchten): vellera, Verg.: herbas, Ov. – bes. Gewässer u. Ländereien austrocknen, trocken legen, paludes, Cic.: maria, ...
flūmen , inis, n. (fluo), die fließende Wassermasse, die Flut, das fließende Wasser, Gewässer, die Strömung, der Strom, I) ...
... durch Austreten des Meeres od. eines Flusses entstandene Gewässer, gleichviel ob stehend oder nicht, bald stehendes Gewässer übh., bald See, bald Teich ... ... .: A) (poet.) jedes langsam fließende Gewässer, imis stagna refusa vadis, Verg.: Phrixeae stagna ...
Pheneos od. - us , eī, f. (Φέ ... ... , j. Dorf Fonia, mit einem gleichnam. See, dem Sitz der stygischen Gewässer, j. Mauronero (Schwarzwasser), Catull. 68, 109 (wo es ...
... des (Mittelländischen) Meeres u. der übrigen Gewässer, Sohn des Saturnus, Gemahl der Amphitrite, Cic. de nat. deor ... ... , Plaut. trin. 820 R.: uterque, Vorsteher der salzigen u. süßen Gewässer, Catull. 31, 3: N. pater, Gell. 5, 12, ...
il-luviēs , ēī, f. (in u. lavo), I ... ... 2, 6, 10. – II) meton.: A) das überströmende Gewässer, placida, Tac. ann. 12, 51. – B) durch den ...
1. peremnis , e (per u. amnis), den Flußübergang betreffend, auspicia, Flußübergangsauspizien, die angestellt werden, wenn man über ein Gewässer, dessen Quelle heilig ist, geht, Cic. de nat. deor. 2, ...
trāiectio , ōnis, f. (traicio), I) das Hinübersetzen, a) einer Pers. über ein Gewässer, die Überfahrt, der Übergang, Cic. ad Att. 8, 15, 2. – b) lebl. Ggstde.: incendiorum ...
effluvium , iī, n. (effluo), der Ausfluß, ... ... cerebrique effluvio exspirare, Vell. 2, 120, 4. – b) aus einem Gewässer, als Ausgangspunkt, convivium effluvio lacus appositum, Tac. ann. 12, 57. ...
stāgnōsus , a, um (stagnum), voll ausgetretener Gewässer, voller Pfuhle, Liternum, Sil. 6, 653: loca, Ps. Apul. herb. 8: pleraque stagnosa et referta salicibus, Amm. 17, 13, 4.
ἕλος , τό , der Sumpf, stehendes Gewässer; καὶ λί. μναι Plat. Legg . VII, 824 b; nach den alten Gramm . bes. σύμφυτοι, σύνδενδροι τόποι; δάσκιον ἕλος Ap. Rh . 2, 1283; bei Hom . ...
trānsgressus , ūs, m. (transgredior), das Überschreiten, der Übergang über ein Gewässer, auspicium prosperi transgressus, Tac. ann. 6, 37: vitare proelium in transgressu conatus est, Sall. hist. fr. 1, 65 (64); ...
circum-nāvigo , āvi, āre, in einem Gewässer umherfahren, ein G. überall befahren, sinus Oceani, Vell. 2, 106, 3.
durchschiffen , navigare per mit Akk. (z.B. per mare, per illa loca). – transmittere mit Akk. (durch ein Gewässer setzen, z.B. maria discendi aut visendi causā).
σχερός , ὁ , ursprünglich das feste Land, die Erdfeste, das Ufer, Gegensatz der Gewässer; als subst . nur bei den Gramm.; sonst findet sich nur ἐν σχερῷ , Pind. N . 1, 69. 11, 39 I. 5, 22 ...
ψάμαθος , ἡ , der Sand , bei Homer niemals vom Sande des Landes, sondern immer von dem durch Gewässer benetzten; meistens vom Sande am Meeresufer, z. B. Iliad . 1, 486, ἐπὶ ψαμάϑοις ἁλίῃσιν Odyss . 3, 38, ἐν ...
... v.a. lebl. Subjj., die Pflanzen, Gewässer, Feuer nähren, speisen, α) Pflanzen: gramen erat circa ... ... omnium seminarium effusius aluisse, Amm. 22, 4, 2. – β) Gewässer nähren, speisen, anwachsen lassen, monte decurrens velut amnis, imbres ...
Buchempfehlung
Der 1890 erschienene Roman erzählt die Geschichte der Maria Wolfsberg, deren Vater sie nötigt, einen anderen Mann als den, den sie liebt, zu heiraten. Liebe, Schuld und Wahrheit in Wien gegen Ende des 19. Jahrhunderts.
140 Seiten, 7.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Für den dritten Band hat Michael Holzinger neun weitere Meistererzählungen aus dem Biedermeier zusammengefasst.
444 Seiten, 19.80 Euro