ōro , āvī, ātum, āre (ōs, oris), ... ... – oft (parenthet.) oro te, ich bitte dich, dic, oro te, clarius, Cic.: ne illa quidem, oro vos, movent? Liv.: quid, oro te, habent liberale isti ieiuni ...
ὀρο-κάρυον , τό , Bergnuß, ein am Schwarzen Meere wachsender Baum, Strab . 12, 3, 12; nach Einigen ὀρόκορνον , cornus montana .
ὀρο-κτύπος , auf den Bergen, durch die Berge tobend, v. l . für ὀροτύπος bei Aesch .
ὁρο-νύχιον , τό , Nachtgränze, nach Phot . = φυλακή .
ὀρο-φοιτάω u. ὀροφοίτης , = ὀρειφοιτάω, ὀρειφοίτης , Phot .
ὀρο-σπίζης , ὁ , der Bergfink, Arist. H. A . 8, 3.
ὀρο-πύγιον , τό, = ὀῤῥοπύγιον (?).
ὀρο-πέδιον , τό , Bergfläche, Strab . 11, 14, 4.
ὀρο-μᾱλίδες , αἱ , dor. statt ὀρομηλίδες , eine Art wilder Aepfel, Bergäpfel, Theocr . 5, 94, alte v. l . ὀριμαλίδες ist falsch.
ὀρο-δεμνιάδες , αἱ , auf den Bergen schlafend, wohnend, die Bergnymphen, nach Hesych . auch von den Bienen gesagt.
aurum , ī, n. ( sabinisch ausum, s. Paul ... ... in der Vulgärspr. ōrum, s. Fest. 182, 15, ital. oro, franz. or), Gold, I) eig. u. meton ...
ungut; z.B. nichts für ungut! des veniam, oro!
ōrātus , ūs, m. (oro), das Bitten, illarum oratu, Plaut. Cas. 775: oratu tuo, Cic. Flacc. 92. – mutui oratus vicissitudo, Sidon. epist. 9, 14, 1: magnis oratibus, Coripp. laud. Iust. 2, ...
ē-moneo , ēre, ermahnen, alqm, ut m. Konj., Cic. ep. 1, 7, 9 zw. (Müller liest te oro et moneo).
in-ōrātus , a, um (in u. oro), nicht förmlich vorgetragen, inorata atque inaudita virginitatis causa, Ambros. epist. 6, 1: re inoratā, ohne die Sache förmlich vorgetragen zu haben, Enn. fr. scen. 13. Cic. ...
Buchempfehlung
Erst 1987 belegte eine in Amsterdam gefundene Handschrift Klingemann als Autor dieses vielbeachteten und hochgeschätzten Textes. In sechzehn Nachtwachen erlebt »Kreuzgang«, der als Findelkind in einem solchen gefunden und seither so genannt wird, die »absolute Verworrenheit« der Menschen und erkennt: »Eins ist nur möglich: entweder stehen die Menschen verkehrt, oder ich. Wenn die Stimmenmehrheit hier entscheiden soll, so bin ich rein verloren.«
94 Seiten, 5.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Michael Holzinger hat für den zweiten Band eine weitere Sammlung von zehn romantischen Meistererzählungen zusammengestellt.
428 Seiten, 16.80 Euro