Fang , I) das Fangen: captura. – ... ... , afferebat. – captura (nachaug.). – captura piscium. piscatus (Fang an Fischen; vgl. »Fischzug«). – aucupium (der Fang an Vögeln). – praeda (Beute, Raub). – capta venatio ...
rapāx , ācis (rapio), I) an sich reißend, -raffend ... ... A) eig.: ventus, Ov.: fluvius, Lucr.: ignis, Ov.: dentes, Fang-, Vorderzähne, Veget – m. folg. Genet., chryselectrum rapacissimum ignium, ...
captus , ūs, m. (capio), I) das Fassen ... ... eine Prise, Plin. 24, 79. – b) insbes., der Fang, captus piscium vel avium emitur, Pomp. dig. 18, 1, 8 ...
... f. (capio), I) der Fang, das Fangen, piscium et alitum, Plin.: pantherae ... ... II) meton.: A) das Gefangene, der Fang, Plin. u.a.: piscium capturam alci vendidisse, Val. ...
1. panthēra , ae, f. (πανθήρα), der ganze Fang, Ulp. dig. 19, 1, 11. § 18.
captentula , ae, f. (captio), der Fang-, Trugschluß, Mart. Cap. 4. § 423 u. Gloss. V, 594, 72.
ἕλωρ , ωρος, τό (ἑλεῖν) , Raub, Beute, Fang ; bes. von den Leichnamen, die unbestattet als Fraß für Thiere liegen bleiben; vgl. über den Hvmerischen Gebrauch des Wortes Lehrs Aristarch. ed . 2 p. 103; ...
ἄγρα (verw. ἀγρέω, αἱρέω ), Jagd, Fang, Hom. Od . 22, 306 χαίρουσι δέ τ' ἀνέρες ἄγρῃ , von gef. Vögeln; 12, 330 ἄγρην ἐφέπεσκον, ἰχϑῦς ὄρνιϑάς τε, φίλας ὅ τι χεῖρας ἵκοιτο . Vgl. Pind. N ...
κύρμα , τό , das worauf man stößt, trifft, was man findet, erlangt, Fang, Raub, Beute ; ἀνδράσι δυςμενέεσσιν ἕλωρ καὶ κύρμα γένησϑε Il. 5. 488; so auch 17, 151; κυσί, οἰωνοῖς, ϑήρεσσι, ἰχϑύσι , 17, ...
ἄγρευμα , τό , 1) Jagdbeute, Fang, Eur. Bacch . 1239 u. Sp. D . In Prosa übertr. φίλοι, τὸ πλείστου ἄξιον ἄγρευμα Xen. Mem . 3, 11, 7. – 2) Fangnetz, μόρσιμα Aesch. Ag . ...
εὐ-αγρία , ἡ , die glückliche Jagd, glücklicher Fang des Fischers, Alph. Mess . 2 (VI, 187); Antp. Th . 38 (IX, 268); Pol . 8, 31, 6 Luc. catapl . 5. ...
κητο-θηρία , ἡ , Fang der großen Meerfische; bei Ael. H. A . 13, 16 ein Magazin der zu diesem Fange nöthigen Geräthschaften, soll wohl κητοϑηρεῖα heißen, wie Jacobs emend.
Buchempfehlung
Die Ausgabe enthält drei frühe Märchen, die die Autorin 1808 zur Veröffentlichung in Achim von Arnims »Trösteinsamkeit« schrieb. Aus der Publikation wurde gut 100 Jahre lang nichts, aber aus Elisabeth Brentano wurde 1811 Bettina von Arnim. »Der Königssohn« »Hans ohne Bart« »Die blinde Königstochter« Das vierte Märchen schrieb von Arnim 1844-1848, Jahre nach dem Tode ihres Mannes 1831, gemeinsam mit ihrer jüngsten Tochter Gisela. »Das Leben der Hochgräfin Gritta von Rattenzuhausbeiuns«
116 Seiten, 7.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Nach den erfolgreichen beiden ersten Bänden hat Michael Holzinger sieben weitere Meistererzählungen der Romantik zu einen dritten Band zusammengefasst.
456 Seiten, 16.80 Euro