gewöhnlich , tralaticius (hergebracht u. deshalb – gewöhnlich). ... ... tritum facere. – Außerdem muß »gewöhnlich«, wenn es = was in den meisten Fällen zu geschehen etc. ... ... g. alle Jahre, ut quotannis facere consuerat. – Zuw. kann »gewöhnlich« als Adj. ...
... ἡμέρας sagt, Tr . 940. – Häufig u. gewöhnlich, wenn die beiden Gggsätze als gleichbedeutend ausgesprochen u. sich ... ... Od . 16, 138. – 3) als Vergleichungspartikel, al s. ganz gewöhnlich nach Comparativen, von Hom . an überall; zuweilen vrbdí es ...
... (die Hauptmahlzeit zu sich nehmen, dinieren; u. zwar cenitare = gewöhnlich essen, zu essen pflegen). – epulari (ein förmliches Gastmahl halten, ... ... B. eum paucis). – bei jmd. e., cenare od. (gewöhnlich, oft) cenitare apud alqm; accubare ...
... 1) sehr , gar sehr; bei adj . gewöhnlich mit dem partic . ἐών, ὃς τράφη ἐν ... ... so verbindet es sich besonders mit den Relativen, ὅςπερ, ὅσοςπερ, οἷόςπερ , ganz derselbe, durchaus so groß, ganz so beschaffen, ὅπουπερ, ὅϑιπερ u ...
... es in diesem Falle den Satz mit ἀλλά ganz wegzulassen, z. B. Iliad . 15, 11 ὁ δ' ... ... affirmativer Satz vorhergeht, wo das Gegentheil negirt wird, und im Deutschen ἀλλά gewöhnlich unübersetzt bleibt, ἐκεῖϑεν ἀλλ' οὐκ ἐνϑένδε ἡρπάσϑη (u.) ... ... auf das Frühere zurückweis't. Beispiele überall. Sogar ganz im Anfange der Rede steht es so, zuweilen nachdrücklich ...
... In weit. Bed. auch = bisher nicht gewöhnlich, ungewöhnlich, unerhört, als Synon. von inauditus; dah. verb. ... ... , jung, Ggstz. antiquus [was in vormaligen Zeiten bestanden hat]). – ganz n., ab integro novus (z.B. columna). – noch ...
... fortdauernden Wiederkehr derselben Zustände = zuzeiten, hin und wieder, manchmal, gewöhnlich, bes. in Beispielen u. Vergleichen (s. Orelli Hor. ... ... .: saxum tumidis submersum tunditur olim fluctibus, Verg.: ut pueris olim dant (gewöhnlich geben = zu geben pflegen) crustula blandi doctores, elementa ...
... Superl. v. fere = ferime), ganz annäherungsweise, beinahe, zur Ermäßigung einer Angabe, eines Urteils, ... ... semper ferme (vgl. fere no. II), beinahe immer, gemeiniglich, gewöhnlich, in der Regel, ut f. evenit, Cic.: quod ferme ...
... a, um, PAdi. (v. recipio), allgemein angenommen, gewöhnlich, persuasio, Quint.: auctoritas receptior, Tert.: receptior apud ecclesias epistula ... ... – neutr. plur. subst., sequi maxime recepta, sich nach dem ganz allgemein Angenommenen richten, Quint. 9, 1, 9.
... altepisch u. ion. = ὅλος , ganz , völlig, denn so ist wohl Od . 17, 343, ... ... Haupthaar, Od . 6, 231. 23, 158; weil aber dichtes Haar gewöhnlich kraus ist, so erklärt man es geradezu für »krausgelockt«, worauf auch ...
... den Wein mit Wasser mischte, da man gewöhnlich beim Mahle nicht reinen Wein trank, u. aus welchem man dann die ... ... Od . 9, 203, mit goldenem Rande, 4, 615, auch wohl ganz vergoldet, Il . 23, 219, stand auf einem Dreifuße links am ...
... gar , adeo: nicht so ganz, nicht so gar. non od. haud ita (z.B. magnus): so ganz, so gar ... daß etc., adeo ... ut etc.: nicht so ganz, nicht so gar ... daß ...
... Orts- od. Ländernamen verbunden im klassischen Stil gewöhnlich weg, z.B. in einem Briefe beschuldigt er den Alexander, epistulā ... ... i. hier und da in Gr.); totāGraeciā (d.i. überall in ganz Gr.). – Führt man einen Schriftsteller an, ohne sein Werk zu nennen ...
... als ein selbstständiger, mit dem vorigen unverbunden erscheint, oder, wie man gewöhnlich nach der geläufigen Schriftsprache urtheilend sagt, das Pronomen ὁ, ἡ, τό ... ... werden soll., – a) bei nom . appellativ . entspricht es ganz dem deutschen Artikel und hat nur selten ...
... verterat (als Parenthese), wie das damals schon gewöhnlich war, Tac. – im Abl. od. m. Praepp ... ... Cic. u.a.: more institutoque maiorum, Cic.: more hominum, wie gewöhnlich in der Welt, Plaut. u. Ter. ( ... ... timidi, perferentes iniuriarum, Cic.: mores nocentissimi, ganz ruchlose, Quint.: mores perditi, Cic.: mores pessimi ...
... in infimo monte; sub iugo montis: ganz unten am F. des Berges hinfließen, in imis montis radicibus ferri ... ... geschieht). – mos (die Sitte, Art und Weise, wie man etwas gewöhnlich tut). – Apparatus (die Einrichtung im Hause, bei Hofe etc.). ...
... findet sich in dem mit cum eingeleiteten gewöhnlich der Coniunctiv. Im ersten Falle übersetzen wir cum... tum durch ... ... im zweiten Falle durch wenn auch... so doch, sowohl... als auch ganz besonders, te cum semper valere cupio, tum certe, dum hic ...
... = zu Tische liegen (gewöhnlich accumbere), Ov., Sen. u.a. (s. Heinsius Ov. ... ... betrieben werden, wie unser daniederliegen = ins Stocken geraten sein, ganz aufhören, ars tua iacet, Ov.: iacebit opera fabrilis, ...
... , zur Hervorhebung, wie am meisten, 1) = ganz besonders, vorzüglich, vorzugsweise, vor allen anderen, größtenteils, Komik., ... ... «, Plaut. u. Cic.: u. cum... tum vel maxime (ganz besonders), Cic. 2) ...
... Natur und das Wesen der Seele ist etwas ganz Eigenes, singularis est quaedam natura atque vis animi). – numquid. ecquid ... ... sich in etwas unterscheiden, aliquid differre). – Bei Adjektiven wird »etwas«gewöhnlich durch den Komparativ ausgedrückt, mit u. ohne vorgesetztes paulo, z. ...
Buchempfehlung
Die vordergründig glückliche Ehe von Albertine und Fridolin verbirgt die ungestillten erotischen Begierden der beiden Partner, die sich in nächtlichen Eskapaden entladen. Schnitzlers Ergriffenheit von der Triebnatur des Menschen begleitet ihn seit seiner frühen Bekanntschaft mit Sigmund Freud, dessen Lehre er in seinem Werk literarisch spiegelt. Die Traumnovelle wurde 1999 unter dem Titel »Eyes Wide Shut« von Stanley Kubrick verfilmt.
64 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Nach den erfolgreichen beiden ersten Bänden hat Michael Holzinger sieben weitere Meistererzählungen der Romantik zu einen dritten Band zusammengefasst.
456 Seiten, 16.80 Euro