... quos in fidem receptos tuearis, Liv. – aktiv, at tu indignus, qui faceres (contumeliam), unbefugt, Ter. – η) m. ... ... u. zu Hor. sat. 2, 2, 103), divitias quivis, quamvis indignus, habere potest, Cic.: quibus (comitiis) ut ...
2. in-dignus , a, um (indignor), unwillig, Itin. Alex. 5 (12).
indignē , Adv. (indignus), I) unwürdig, unehrenvoll, schmachvoll, auf empörende Weise, alqm iniuriā afficere, Ter.: indignissime cervices frangere civium Rom., Cic.: indignissime perire, Caes. – II) mit Unwillen, unwillig, unmutig, entrüstet, ind. passus, ...
indigno , āvī, āre (indignus), entwürdigen, me indignavit condignatio tua (deine Würdigung), Acta martyr. S. Didymi 4.
indignor , ātus sum, āri (indignus), etwas für unwürdig-, für unanständig-, für empörend halten, über etwas unwillig-, unmutig-, entrüstet sein oder werden, sich entrüsten, a) v. Pers.: alqd, Cic. ...
empörend , atrox (grausig). – immanis (entsetzlich). – foedus (scheußlich, abscheulich). – nefandus. nefarius (gottlos). – indignus (unwürdig, schmachvoll, z.B. multa gravia indignaque, mancherlei drückende u ...
unwürdig , indignus, einer Sache, alqā re, od. zu etc., qui mit folg. Konj. – immeritus (unverdient, von Dingen). – eine unw. Behandlung, indignitas (dah. omnes indignitates = jede Art unwürdiger Behandlung). – ...
ungerecht , iniustus. – iniurius (widerrechtlich). – iniuriosus (widerrechtlich handelnd, gegen jmd., in alqm). – iniquus (unbillig). – indignus (unwürdig, z.B. facinus). – ein ung Krieg, bellum ...
ungehörig , alienus. non aptus (nicht passend, z.B. Zeit). – indignus (unangemessen). – etwas Ungehöriges sagen, dicere quod non opus est. – es ist od. scheint nicht ung., zu etc., non est alienum od. non ...
indignitās , ātis, f. (indignus), I) die Unwürdigkeit, Untüchtigkeit (Ggstz. dignitas), hominis, Cic.: accusatoris, Cic. – II) übtr.: A) das in jmds. Benehmen u. Behandlung liegende Unwürdige, Entrüstende, Empörende, ...
unmännlich , I) = unmannbar, w. s. – II) eines Mannes unwürdig: viro indignus. – effeminatus (weibisch, verzärtelt). – mollis (weichlich; beide z.B. vox: und educatio: u. mens, animus); verb. effeminatus ...
unverdient , immeritus (z.B. laus). – indignus (des Menschen unwürdig, z.B. indignissimam fortunam subire). – falsus (falsch, nicht begründet, z.B. invidia, suspicio, laus). – Adv. (= unverdienterweise) immerito. – ...
indigniter , Adv. (indignus), unwürdig, Corp. inscr. Lat. 1, 1008, 3 (Anthol. Lat. 1341, 3 M.).
schmachvoll , contumeliosus. plenus contumeliae. – foedus (greulich, abscheulich, z.B. fuga, mors). – indignus (unwürdig). – malus (schlecht übh.). – ein solch sch. Unfall, tanta ignominia et calamitas: eine sch. Handlung, Tat, facinus ...
per-indignus , a, um, sehr unwürdig, sehr unanständig, Sidon. epist. 4, 4, 2.
standeswidrig , generis sui nobilitate indignus.
zu , I) als Präposition, dient A) zur Bezeichnung von Ortsverhältnissen ... ... , difficilis intellectu od. ad intellegendum. – Nach dignus u. indignus folgt oft auch qui mit Konj., z.B. er ist würdig ...
1. quī , quae , quod , I) Pron. interrog ... ... , eiusmodi, tam, tantus od. durch die Adjektive aptus, idoneus, dignus, indignus u.a., beutsch daß od. um zu ...
daß , Conj., dient I) um einen Begriff an ... ... , im Hauptsatze ausgedrückt sein oder nicht. – / Nach. den Wörtern dignus, indignus, idoneus, aptus setzen die Lateiner statt ut mit dem erforderlichen Kasus ...
1. laus , laudis, f., das Lob, ... ... Sall.: laudis cupidus, Cic.: lande dignus, Cic. u. Hor.: laudibus indignus, Hieron. – m. subj. Genet., laus doctorum, vulgi, Quint. ...
Buchempfehlung
Nachdem im Reich die Aufklärung eingeführt wurde ist die Poesie verboten und die Feen sind des Landes verwiesen. Darum versteckt sich die Fee Rosabelverde in einem Damenstift. Als sie dem häßlichen, mißgestalteten Bauernkind Zaches über das Haar streicht verleiht sie ihm damit die Eigenschaft, stets für einen hübschen und klugen Menschen gehalten zu werden, dem die Taten, die seine Zeitgenossen in seiner Gegenwart vollbringen, als seine eigenen angerechnet werden.
88 Seiten, 4.20 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Michael Holzinger hat für den zweiten Band sieben weitere Meistererzählungen ausgewählt.
432 Seiten, 19.80 Euro