Anloben

[337] Anloben, verb. reg. act. 1) Von loben, laudare. Einem etwas anloben, im gemeinen Leben, es loben, um des andern Begierde dadurch zu erwecken. 2) Von loben, spondere, so viel wie angeloben, doch auch nur im gemeinen Leben. So auch die Anlobung in beyden Bedeutungen.

Quelle:
Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, Band 1. Leipzig 1793, S. 337.
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